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Eine Tür war geöffnet im Himmel; und die erste Stimme, die ich gleich einer Posaune mit mir reden gehört hatte, sprach: Komm hier herauf, und ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen muss! Und sogleich war ich im Geist; und siehe, ein Thron stand im Himmel, und auf dem Thron saß einer. Und der darauf saß, war in seinem Aussehen einem Jaspis- und einem Sardisstein gleich; und ein Regenbogen war rings um den Thron, der glich in seinem Aussehen einem Smaragd.
Offenbarung 4,1-3
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Laßt mich gehn, laßt mich gehn,
daß ich Jesum möge sehn!
Meine Seel ist voll Verlangen,
Ihn auf ewig zu umfangen
und vor seinem Thron zu stehn.
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Frage:
Haben Sie auch die für Gotteskinder natürliche tiefe Sehnsucht, endlich den HERRN der Herrlichkeit zu schauen und entrückt zu werden, wie es Johannes damals erlebte?
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Aufruf: Nach der Gemeindezeit-Vorschau mit den Sendschreiben nun dies: Johannes erlebt die Entrückung in den Himmel, sieht die mit Jesu Blut erkaufte Brautgemeinde aus allen Nationen, welche Jesus Christus als dem Lamm Gottes die Würdigkeit des Siegelbrechens zu singt (Off. 5,9) und erlebt dann das Siegelbrechen mit den dann beginnenden Zorngerichten Gottes vom Himmel her mit.
Wir stehen nun sichtbar am Ende der Gemeindezeit und die Entrückung kann jederzeit erfolgen. Gestern wurde hier bereits auf die Zeichen und Weltereignisse, welche die Entrückung ankündigen hingewiesen und passend dazu gab es auch gestern einen schweren Nahost-Angriff und die Lage spitzt sich zu. Laut Bibel ist ein totaler Nahost-Krieg mit Entrückung und Gerichtstagsbeginn verknüpft. Daher: Komm JETZT zu Jesus, denn morgen könnte es bereits zu spät sein! |
| Christliche Dichter und Liedautoren (Liederdichter) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Autoren und Dichter-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Benjamin Schmolck (1672 - 1737)
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Benjamin Schmolck wurde 1672 in Brauchitschdorf bei Liegnitz geboren.
Er wurde schon in der Studienzeit als Dichter mit dem Kaiserlorbeer ausgezeichnet.
Er war Oberpfarrer und Inspektor in Schweidnitz. Dabei hatte er in der schlesischen Gegenreformationszeit unter jesuitischen Umtrieben zu leiden.
Er zählt zu den Erbauungsschriftstellern und Liederdichtern.
Die letzten sieben Jahre war er gelähmt und zum Schluß auch noch erblindet. 1737 verstarb Benjamin Schmolck.
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| 1. Abba, lieber Vater, höre
2. Ach Herr, lehre mich bedenken
3. Ach wenn ich dich, mein Gott nur habe
4. Ach, wie lieblich sind die Füße
5. Amen! Amen! lauter Amen
6. An Gott will ich gedenken
7. Dennoch bleib ich stets an dir
8. Der beste Freund ist in dem Himmel
9. Der Sonntag ist vergangen
10. Die Nacht ist hin, wach auf mein Herz
11. Die Woche geht zu Ende
12. Du Herr, der Seraphinen
13. Du unerfoschlich Meer der Gnaden
14. Ein neuer Tag, ein neues Leben
15. Ein Wort ist mir ins Herz geschrieben
16. Gott der Juden, Gott der Heiden
17. Gott lebt! Wie kann ich traurig sein
18. Gott Lob, ich schließe meine Wochen
19. Gott mit uns - Immanuel
20. Gottlob, der Weg ist nun gebahnet
21. Halleluja! Jesus lebt
22. Herr, höre , Herr, erhöre
23. Heut fang ich wieder an zu zählen
24. Hier ist Immanuel!
25. Himmelan geht unsre Bahn
26. Hirte deiner Schafe
27. Hosianna! Davids Sohn
28. Ich bin gewiß in meinem Glauben
29. Ich geh´ zu deinem Grabe
30. Ich habe Lust zu scheiden
31. Ich sterbe täglich
32. Je größer Kreuz, je näher Himmel!
33. Jesus soll die Losung sein
34. Licht vom Licht, erleuchte mich
35. Liebster Jesu, wir sind hier
36. Mein Gott, die Sonne geht herfür
37. Mein Gott, Du bist und bleibst mein Gott
38. Mein Gott, ich klopf an deine Pforte
39. Mein Gott, ich weiß wohl
40. Mein Gott, weil ich in meinem Leben
41. Mein Jesus lebt, was will ich sterben
42. Nicht der Anfang, nur das Ende
43. O Mensch, gedenk ans Ende
44. O wie fröhlich, o wie selig
45. Schmückt das Fest mit Maien
46. Seele, geh auf Golgatha
47. Seele, sei zufrieden!
48. Sei zufrieden, mein Gemüte!
49. Teures Wort aus Gottes Munde
50. Tut mir auf die schöne Pforte
51. Vater, lieber Vater, höre
52. Was Gott tut, das ist wohl getan
53. Was Gott zusammenfügt
54. Weine nicht, Gott lebet noch
55. Wer nur mit seinem Gott verreiset
56. Wie selig ist der Ort zu nennen
57. Willkommen, Held im Streite
58. Wir liegen hier zu deinen Füßen
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