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Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.
2. Kor. 4,18b
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Die uns bekannte Welt
existiert nur für eine bestimmte Zeit.
Auch der Menschen Lebenszeit
ist wie ein alterndes Kleid.
Die einzig unvergängliche Ausnahme
ist der allmächtig heilige Gottesname.
Sein ewig himmlisches Reich
entbehrt jeden irdischen Vergleich!
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Frage:
Stimmt Dich die Vergänglichkeit traurig, in der wir leben? Verlässt Du Dich stattdessen lieber auf Gottes unvergängliches Reich?
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Zum Nachdenken: Gott hat in Seiner Güte hinter unserer endlichen Zeit keinen Punkt, sondern einen Doppelpunkt gesetzt. SEINE Worte werden nicht vergeh´n und ebenso auch Seine Kinder nicht, denn sie werden Jesus ewig sehn! Wer sich an Gottes Willen hält, wird über allem Zeitlichen jubelnd hervorgehen. Wer Jesus vertraut, ist ein Mensch, der an seiner Zukunft baut! (Lk.21,33) |
| Neujahrsgedichte und -Lieder / Jahreswechsel | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Neujahrsgediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Gott der Juden, Gott der HeidenNeujahrslied, Melodie: Gott des Himmels und der Erden zu Matth. 2,1-12
Da Jesus geboren war zu Bethlehem im jüdischen Lande, zur Zeit des Königs Herodes, siehe, da kamen die Weisen vom Morgenland nach Jerusalem und sprachen:... Matth. 2,1-12 (Luther 1912) |
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1. Gott der Juden, Gott der Heiden,
aller Völker Heil und Licht,
Saba sieht den Stern mit Freuden,
der von dir am Himmel spricht;
Sem und Japhet kommt von fern,
dich zu sehn, du Jakobsstern.
2. Wir gesellen uns zu denen,
die von Morgen kommen sind;
unser Fragen, unser Sehnen
ist nach dir, du edles Kind:
unsre Kniee beugen sich,
unser Arm umfasset dich.
3. Nimm die aufgetanen Schätze,
Schatz, der unser Herz erfreut.
Deine Mildigkeit ersetze
unserer Hände Dürftigkeit.
Reichtum suchen wir bei dir,
lauter Armut bringen wir.
4. Nimm für Gold und andre Gaben
Glaube, Lieb und Hoffung an.
Laß dich einen Weihrauch laben,
den die Andacht geben kann,
und als Myrrhen bringen wir
die Geduld und Buße dir.
5. Nun wir gehn von deiner Krippen,
laß mit Segen uns von dir;
zeig uns Bahn durch Dorn und Klippen,
still der Feinde Mordbegier.
Mach uns selbst den Weg bekannt,
der uns führt ins Vaterland.
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(Neujahrslied, Autor: Benjamin Schmolck (1672 - 1737))
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