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Sucht den HERRN, alle ihr Demütigen des Landes, die ihr sein Recht getan habt, sucht Gerechtigkeit, sucht Demut! Vielleicht werdet ihr geborgen am Zornestag des HERRN.
Zephanja 2,3
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Ja, Herr Jesu, bei dir bleib ich
so in Freude wie in Leid;
bei dir bleib ich, dir verschreib ich
mich für Zeit und Ewigkeit.
Deines Winks bin ich gewärtig,
auch des Rufs aus dieser Welt;
denn der ist zum Sterben fertig,
der sich lebend zu dir hält.
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Frage:
Wie verhalte ich mich bloß im Hinblick auf den herannahenden Tag des HERRN?
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Zum Nachdenken: Wir stehen ohne Zweifel kurz vor der Entrückung und damit vor der großen Trübsal, deren Schrecken in der Offenbarung des Johannes detailliert beschrieben sind. Aber bereits in diesen Tagen machen die Ereignisse in der Welt Angst. Psychische Belastungen kommen hinzu. Ich sehne mich danach bei Jesus geborgen zu sein und zur Ruhe zu kommen.
Das ist mir möglich, wenn ich demütig und aufrichtig bei Jesu Herz Schutz und Bewahrung suche. Ich trete in der Stille vor das Angesicht Jesu und vertraue mich Ihm ganz an. In wahrer Gottesfurcht komme ich zu Ihm und übergebe Ihm betend meine Sorgen, Ängste, Verletzungen, Sünden, Nöte, meine Eigenliebe und meine Heucheleien. Ich darf wissen, dass Jesus treu und gerecht ist. Er schenkt Vergebung und Frieden für mein Leben. Danke Herr Jesus für Deine Hilfe in diesen teuflischen Erdenzeiten. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Dennoch bleib ich stets an dirBibellied, Melodie: Meinen Jesum laß ich nicht zu Psalm 73, 23-24
Dennoch bleibe ich stets an dir; denn du hältst mich bei meiner rechten Hand,... Psalm 73, 23-24 (Luther 1912) |
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1. Dennoch bleib ich stets an dir,
wenn mir alles gleich zuwider;
keine Trübsal drückt in mir
die gefaßte Hoffnung nieder,
daß, wenn alles bricht und fällt,
dennoch deine Hand mich hält.
2. Leite mich nach deinem Rat,
der wohl wunderlich geschiehet,
aber endlich in der Tat
auf die schönste Wohlfahrt siehet;
denn du führst es wohl hinaus,
sieht es gleich verkehret aus.
3. Nimm mich dort mit Ehren an,
wenn ich g´nug gekämpfet habe;
führe mich die Lebensbahn
zu dem Himmel aus dem Grabe;
endlich zeige mir das Los
in der Auserwählten Schoß.
4. Mag es doch indessen hier
wunderlich mit mir ergehen:
dennoch bleib ich stets an dir,
dennoch will ich feste stehen.
Ich muß – Trotz sei aller Pein -
dennoch, dennoch selig sein.
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(Bibellied, Autor: Benjamin Schmolck (1672 - 1737))
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