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Ich aber richte mein Gebet an dich, HERR, zur Zeit des Wohlgefallens. Gott, nach der Größe deiner Gnade, erhöre mich durch die Treue deines Heils!
Psalm 69, 14
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Ohne Dich, wo käme
Kraft und Mut mir her?
Ohne Dich, wer nähme
meine Bürde, wer?
Ohne Dich zerstieben
würde mir im Nu
Glauben, Hoffen, Lieben;
alles, Herr, bist Du!
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Frage:
Was kann ich tun, wenn alles hoffnungslos ist?
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Zum Nachdenken: Immer wieder erdrücken mich unendliche Sorgen und Ängste; Sorgen um geliebte Angehörige, um deren Bewahrung vor allem Übel und dass sie den Herrn erkennen mögen; Ängste um mein eigenes Heil und um die Zustände in dieser gottlosen Welt. Ich alleine komme damit nicht zurecht. Zuweilen steht mir das Wasser bis zum Hals. Gerade in angsterfüllten Stresssituationen stammle und schreie ich zu Gott um Hilfe, dass ER mich erlöst von den Ketten der Sorgen und Ängste; dass ER mich befreit von allem Übel und von Menschen, die zuweilen dämonisch auf mich einwirken.
Und ich weiß und vertraue darauf, dass ER es kann und auch tut. ER neigt sich zu mir und ER überschüttet mich mit Seiner Gnade und Barmherzigkeit. Besonders in Zeiten meiner Not spüre ich Seine Gegenwart und Bewahrung. Danke, danke, Herr Jesus! |
| Abschied nehmen, Verreisen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Abschiedslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wer nur mit seinem Gott verreisetAbschiedlied, Melodie: Mir ist Erbarmung widerfahren zu Psalm 32,8
"Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du wandeln sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten." Psalm 32,8 (Luther 1912) |
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1. Wer nur mit seinem Gott verreiset,
der findet immer Bahn gemacht,
weil Er ihm lauter Wege weiset,
auf welchen stets sein Auge wacht.
Mein Gott, hier gilt es früh und spat:
Wohl dem, der Dich zum Führer hat!
2. Du leitest uns mit Deinen Augen,
Du gängelst uns mit Deiner Hand,
bewahrst vor Dingen, die nichts taugen,
bedeckst uns mit dem Heilsgewand;
Mein Gott, bei Sturm und Sonnenschein
willst Du uns Schirm und Schatten sein!
3. Wir reisen, Herr, in Deinem Namen,
sei Du Gefährte, Weg und Stab!
Die Helden, die zu Jakob kamen,
send auch zu unserm Schutz herab!
Mein Gott, mach Ein- und Ausgang so,
daß uns kein Unfall je bedroh´!
4. Bleib bei uns, wenn´s will Abend werden,
gib Licht durch Deine Gegenwart!
Sei unser Leitstern hier auf Erden,
bis zu der sel´gen Himmelfahrt!
Mein Gott, bis zu der obern Stadt
gelangt, wer Dich zum Führer hat.
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(Abschiedlied, Autor: Benjamin Schmolck (1672 - 1737))
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