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Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes. So könnt ihr prüfen, was Gottes Wille ist: Das Gute, Wohlgefällige und Vollkommene.
Römer 12,2
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Pass Dich nicht dem veränderten Zeitgeist an,
schau, was Gott aus Deinem Leben machen kann.
Sein Wille ist eine neue Gesinnung für Dich als Christ,
so dass Du erkennst, was gut und vollkommen ist.
Gott zu gefallen ist das stabilste auf der Welt,
eine Berufung, die Glaubenslebendigkeit enthält!
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Frage:
Bist Du bereit, um Jesu Willen auch gegen den Strom zu schwimmen?
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Zum Nachdenken: Eindeutigkeit im Christsein braucht Mut, Courage und manchmal viel Kraft. Lass Dir das im Gebet schenken, je nach Situation, die Du vor Dir hast! Jesus gibt Dir dazu den richtigen `Prüfblick` mit Gelassenheit und Vertrauen. Was Du nicht kannst, kann Dein Herr, der Dich nicht im Stich lässt, wenn Du IHN machen lässt!
Wie oft habe ich das selbst erlebt! Ein alter Liedtext bringt es auf den Punkt: `Im Wort, im Werk, in allem Wesen, sei Jesus und sonst nichts zu lesen.` (Gerhard Tersteegen: Ich bete an die Macht der Liebe) |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Der Herr, der aller Enden regiert Bibellied, Melodie: Nun laßt uns Gott dem Herren zu Psalm 23
Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.... Psalm 23 (Luther 1912) |
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1. Der Herr, der aller Enden
regiert mit seinen Händen,
der Brunn der ewgen Güter,
der ist mein Hirt und Hüter.
2. Solang ich diesen habe,
fehlts mir an keiner Gabe;
der Reichtum seiner Fülle
gibt mir´s die Füll und Hülle.
3. Er lässet mich mit Freuden
auf grüner Aue weiden,
führt mich zu frischen Quellen,
schafft Rat in schweren Fällen.
4. Wenn meine Seele zaget
und sich mit Sorgen plaget,
weiß er sie zu erquicken,
aus aller Not zu rücken.
5. Er lehrt mich tun und lassen,
führt mich auf rechter Straßen,
lässt Furcht und Angst sich stillen
um seines Namens willen.
6. Und ob ich gleich vor andern
im finstern Tal muß wandern,
fürcht ich doch keine Tücke,
bin frei vom Mißgeschicke.
7. Denn du stehst mir zur Seiten,
schützt mich vor bösen Leuten;
dein Stab, Herr, und dein Stecken
benimmt mir all mein Schrecken.
8. Du setzest mich zu Tische,
machst, daß ich mich erfrische,
wenn mir mein Feind viel Schmerzen
erweckt in meinem Herzen.
9. Du salbst mein Haupt mit Öle
und füllst mir Herz und Seele,
die leer und durstig saßen,
mit vollgeschenken Maßen.
10. Barmherzigkeit und Gutes
wird mein Herz gutes Mutes,
voll Lust, voll Freud und Lachen,
solang ich lebe, machen.
11. Ich will dein Diener bleiben
und dein Lob herrlich treiben
im Hause, da du wohnest
und Frommsein wohl belohnest.
12. Ich will dich hier auf Erden
und dort, da wir dich werden
selbst schaun im Himmel droben,
hoch rühmen, singen, loben.
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(Bibellied, Autor: Paul Gerhardt (1607 - 1676))
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