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..die durch Glauben Königreiche bezwangen, Gerechtigkeit wirkten, Verheißungen erlangten, der Löwen Rachen verstopften, ..
Hebräer 11,33
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Auf meinen lieben Gott
trau ich in Angst und Not;
der kann mich allzeit retten
aus Trübsal, Angst und Nöten,
mein Unglück kann er wenden,
steht alls in seinen Händen.
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Frage:
Was kann der Glaube an den Auferstandenen bewirken?
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Zum Nachdenken: Im 11. Kapitel des Hebräerbriefes werden uns die Segnungen, die durch den Glauben geschehen, vor Augen geführt. Der Glaube kann Berge versetzen. Durch meinen Glauben bin ich erlöst und errettet zum ewigen Leben. Der Glaube gibt Sicherheit in guten und in schlechten Zeiten. Dabei muss ich aber erkennen: Der Glaube erfüllt nicht alle meine Wünsche. Der Glaube erhört nicht alle meine Gebete. Der Glaube lässt nicht Anfechtungen, Probleme und Verwerfungen in meinem Leben aus.
Aber durch den Glauben stehe ich an Gottes Hand und ich darf mich auf Ihn verlassen, dass ER es gut mit mir meint. ER hat einen guten Plan für mein Leben. ER wird es wohl machen. Auch wenn ich Seine Wege nicht immer verstehe, so will ich mich doch an Ihn halten. Vielleicht kann ich es mit dem Wort `dennoch` am besten verstehen. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Der LebensquellBibelgedicht zu Johannes 4, 6-42
Es war aber daselbst Jakobs Brunnen. Da nun Jesus müde war von der Reise, setzte er sich also auf den Brunnen; und es war um die sechste Stunde.... Johannes 4, 6-42 (Luther 1912) |
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Die Sonne brennt zur Mittagszeit,
kein Mensch zu sehen weit und breit.
Nur eine Frau schleppt sich dahin -
einsam - die Samariterin.
Matt ist sie, leer. Leer, wie ihr Krug,
den sie schon oft zum Brunnen trug.
Sie hat ihn manches mal gefüllt,
für kurze Zeit den Durst gestillt.
Von Menschen fordert sie zu viel,
wenn sie Lebenserfüllung will.
Gibt`s einen in der weiten Welt,
der ihren Durst für immer stillt?
Um neu zu schöpfen kommt sie her,
denn ihr Gefäß ist wieder leer.-
Da wartet auf dem Brunnenrand
der Eine, der von Gott gesandt.
„Gib mir zu trinken!“ Sie ahnt nicht,
wer Jesus ist, der mit ihr spricht.
Er sieht die Leere, sieht die Not.
Er sah sie längst, denn er ist Gott.
Und weil sein Herz in Liebe brennt,
wünscht er, dass sie ihn auch erkennt.
Wie gerne teilt er sich ihr mit.
Sie darf erfahren Schritt für Schritt,
dass er, der ihren Mangel sieht,
viel mehr noch ist als ein Prophet,
bis sie anbetend ihn erkennt
und ihn Herr und Messias nennt.
Er ist es, der sie ganz erfüllt,
der ihren Durst für immer stillt.
Dann, als ihr Herz schier überfließt
und sie den leeren Krug vergisst,
sagt sie voll Freude in der Stadt,
was sie erlebt, gesehen hat.
Ihr froh Berichten geht nicht fehl.
Und mancher trinkt am Lebensquell.
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(Bibelgedicht, Autor: Toni Jung (1918 – 2014))
Copyright © by Toni Jung (1918 – 2014), www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
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