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Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen.
Psalm 50,15
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Als Notrufnummer Gottes weltbekannt,
hilft sie unzähligen Anrufern in jedem Land.
Ohne Terminvergabe, ohne Warteschleifen
darf ich auf SEIN Angebot bedenkenlos zugreifen.
Gott verspricht optimale Hilfe zur richtigen Zeit
und veranlasst mich zu Anbetung und Dankbarkeit!
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Frage:
Hast Du damit schon Erfahrungen gemacht? Kannst Du sie freudig bekennen?
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Zum Nachdenken: Menschen ohne Gott kennen das nicht. Sie stehen außen vor und merken es nicht. Sie suchen nach Hilfe, aber erleben die göttliche und barmherzige Liebe nicht. Die drückende Leere bleibt in vielen Facetten ihres Lebens!
Christen jedoch rufen ihre Not zu IHM hinaus und erwarten Hilfe! Gott hört, auch wenn ER zu Seiner Zeit erhört. Das verlangt oft große Geduld, für die wir ebenso bitten sollten. Dabei wird unser Glaube geprüft. Jesus weiß den besten Lösungsweg und das ideale Timing. In Jesu Namen muss mir alles zum Besten dienen. Das gilt allen innigen Betern! Der Beter wendet sich von seiner Ohnmacht weg zu Gottes Allmacht hin. Dieser Prozess begleitet uns ein Leben lang. |
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| Wasserströme will ich gießenMissionslied zu Psalm 107,35
Er machte das Trockene wiederum wasserreich und im dürren Lande Wasserquellen Psalm 107,35 (Luther 1912) |
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1. Wasserströme will ich gießen,
spricht der Herr, aufs dürre Land;
kühlend sollen Quellen fließen
in der Wüste heißem Sand;
wo jetzt Wandrer schmachtend ziehn,
soll ein Gottesgarten blühn.
2. Ach, noch ist die Zeit der Dürre!
Schwerer Fluch bedeckt das Land;
Israel geht in die Irre,
seine Kraft ist ausgebrannt;
wo der Blick auch sehnend schweift,
spärlich kaum ein Früchtlein reift.
3. Dennoch wird das Wort des Treuen
herrlich in Erfüllung gehen;
jauchzend werden dann sich freuen,
die jetzt still mit Tränen sä’n,
wann der Segensstrom des Herrn
alles füllet nah und fern.
4. Darum mutig stets, ihr Brüder!
Eilet dem Verlornen nach;
sucht des Volkes Gottes Glieder
liebend auf in ihrer Schmach;
ladet ihre ganze Zahl
zu des Königs Hochzeitsmahl.
5. Scheint es oft vergeblich Mühen,
segenslose Arbeit euch,
denkt: auf rauem Pfade ziehen
alle in dem Kreuzesreich;
doch wer seinem König dient,
dem hat stets ein Kranz gegrünt.
6. Hör uns, Herr, wir flehn, und sende
Deinen Heilgen Geist uns zu,
der uns Mut im Kampfe spende,
in der Trübsal stille Ruh.
Ja, wir wollen Dir vertraun:
Du wirst Zion wieder baun.
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(Missionslied, Autor: Sophie Herwig (1810 - 1836))
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