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Denn welche der Geist Gottes treibt, DIE sind Gottes Kinder!
Römer 8,14
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Beim lebendigen Gott gibt es keine halben Sachen, (*1)
Du magst nun (noch) darüber spotten und lachen. (*2)
Und auch wenn Du Dich zählen solltest zu den Frommen (*3)
wirst Du in das allerfurchtbarste Gericht kommen! (*4)
(*1: Off. 3,15; *2: Apg. 2,13; *3: Matth. 7,21-23; *4: Matt. 24,21-22)
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Frage:
Treibt Dich Gottes Geist? Bist Du ein echter, GEISTLICHER CHRIST?
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Zur Selbstprüfung: Lauheit hat bereits ganze Freikirchen eingenommen, doch solche Christen wird Jesus `ausspeien` (Off. 3,16)!!! Statt sein Kreuz auf sich zu nehmen (Matth. 10,38), Jesus mehr als selbst Angehörige zu lieben (Lukas 14,26) und allem zu entsagen (Lukas 14,33) wird Wohlstandevangelium gelehrt. Statt draußen Jesu Missionsauftrag fleißig nachzukommen (Markus 16,15) geht es nur um Kaffee, Kuchen und Gemeindeausflüge. Statt Jesus und Sein Wort über alles zu lieben (Markus 12,33; Psalm 119,140) und die Bibel täglich intensiv zu erforschen (Apg. 17,11) gibt es im Alltag Wichtigeres.
Jesu Auftrag ist auf Endzeitzeichen zu achten und Bereitschaft (Lukas 21,28)! Viele Christen erkennen nichts, sind blind (Matth. 15,14) und selbst von den auf Jesus wartenden Christen wird laut Matth. 25 die Hälfte zurückbleiben! Daher: Bist Du ein GEISTLICHER Christ und lebst Du im wahren Glaubensgehorsam? Wenn nicht, dann komme HEUTE in echter Buße zu Jesus! |
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| Die Nacht ist hin, wach auf mein HerzGottesgemeinschaftslied, Melodie: Was Gott tut, das ist wohlgetan
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1. Die Nacht ist hin, wach auf mein Herz,
du sollst ein Opfer bringen,
laß deine Flügel himmelwärts
sich nach den Wolken schwingen!
Denn Gottes Treu ist wieder neu,
er hat dir Licht und Leben
von neuem jetzt gegeben.
2. Bring deinen Weihrauchs Wohlgeruch
vor deines Schöpfers Throne,
komm, bitte Segen für den Fluch
in Christo seinem Sohne!
Die Gnadentür ist offen hier,
so lasse denn dein Beten
zu Gottes Herzen treten.
3. Du Sonne der Gerechtigkeit,
vertreib die Nacht der Sünden
und laß an diesem Morgen heut
viel Gnadentau mich finden!
Hast du die Nacht mich wohl bewacht,
so sei auch nun am Tage
ein Schutz vor aller Plage.
4. Das Gute wende du zu mir,
das Böse laß mich fliehen
und deine Hand mich für und für
nur nach dem Himmel ziehen!
Gib Rat und Tat so früh als spat
zu allen meinen Werken,
laß deinen Geist mich stärken!
5. Ich werfe meine Last auf dich,
ach, hilf sie treulich tragen,
mach´s wie du willst, nur seliglich
ich will es auf dich wagen.
Kein Kreuz ist mir zu schwer bei dir.
Es tut mir deine Rute
auch heute was zu gute.
6. Du bist mein Gott, das weiß ich wohl,
laß mich nur dein verbleiben
und was ich heute wirken soll,
zu deinen Ehren treiben!
Dein Segen blüh durch meine Müh,
daß, wenn ich Schweiß vergieße,
er nicht umsonst mir fließe.
7. Laß auch die Meinen diesen Tag
dein Gnadenauge leiten!
Und weil ich gar nicht wissen mag
das Ende meiner Zeiten,
so gib, daß ich mich stetiglich
des letzten Tages freue
und meine Schuld bereue.
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(Gottesgemeinschaftslied, Autor: Benjamin Schmolck (1672 - 1737))
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