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Und nun, Herr, sieh an ihre Drohungen und gib deinen Knechten, dein Wort mit aller Freimütigkeit zu reden.
Apostelgeschichte 4,29
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O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
daß jeglicher Getreuer
den Herrn bekennen kann.
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Frage:
Kann ich Gottes Botschaft freimütig weitergeben?
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Zum Nachdenken: Auch heute ist die wahre Gemeinde Jesu Christi bedrängt. Es sind so viele falsche Wahrheiten unterwegs, auch in Gemeinden. So manche Beiträge im Internet verfälschen das wahre Evangelium, die frohe Botschaft. Durch KI gesteuerte Falschaussagen über den wahren Glauben führen in die Irre.
Was soll ich beten? Dass ich bewahrt werde und durch Anfechtungen hindurch komme? Ich bin ein Kind Gottes und stehe als Knecht in der Verantwortung, freimütig die frohe Botschaft Jesu Christi zu bekennen und zu verbreiten. Ich bete zu Jesus, dass ER jeden Dienst segnen möge. Ich bete, dass ER mich führt und leitet, Zeugnis zu geben von Seiner Liebe. Und ich bete, dass ER mir zur rechten Zeit meinen Mund öffnet, um von IHM zu reden, in aller Demut und Zurückhaltung. Dazu helfe mir Gott. |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich sorge nichtTrostgedicht zu 1. Petrus 5,7
Alle Sorge werfet auf ihn; denn er sorgt für euch. 1. Petrus 5,7 (Luther 1912) |
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Ich brauche nicht zu sorgen.
mein Heiland sorgt für mich.
Er stärkt mich alle Morgen.
Mein Herz erhebet sich.
Er steht mir treu zur Seite.
Er hat ein offnes Ohr.
Ich scheue keine Feinde.
Hab` keine Angst davor.
Gepriesen sei mein Retter!
Mein Heiland Jesus Christ.
Der mir im Sturm und Wetter.
Die Festung selber ist.
Mein Heiland will mich laben.
Vom Quell, der ewig fließt.
Ihm darf ich alles sagen.
Der mein Erbarmer ist.
Er ist ein mächt`ger Helfer.
Sein Nam` heißt Friedefürst.
Glaub` mir, Er wird dir helfen,
dass du dich wundern wirst.
Er ist so reich an Gaben.
Er gibt sie jedem gern.
Der Seine Lieb` will haben.
Die Liebe unsres Herrn.
Lobpreis sei meinem Retter!
Der mir zur Seite steht.
Der auch im größten Kampfe.
Bestimmt nie von mir geht.
In Ihm bin ich geborgen.
Er ist mein Trost und Licht.
Ich lasse Ihn nur sorgen.
Was Bessres gibt es nicht.
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(Trostgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2005)
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