Gedichte zu Bibelversen

Gottes Botschaft in Reimform

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 23.09.2020

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Das ist wahre Weisheit, wenn man sich auf Gott verlässt. Der eigene Verstand kann sich oftmals teuschen.

Verlass dich auf den Herrn von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an Ihn in allen deinen Wegen, so wird Er dich recht führen.

Sprüche 3,5-6

Das Wort steht fest,
dass Du nicht lässt
die sich auf Dich verlassen.
Das stimmt genau,
und ich vertrau`,
der Hand, die mich will fassen.

Frage: Ist denn unser Verstand dermaßen unzuverlässig?

Vorschlag: Ja. Wie oft haben berühmte Wissenschaftler schon erlebt, dass Jahrhunderte alte Lehrmeinungen falsch waren. Neuere Forschungen und der technische Fortschritt, wie z. B. Mikroskope oder Computer, beweisen andere Tatsachen. So auch wir Laien, bzw. jeder einzelne Mensch, kann sich immer wieder irren. Die Bibel lehrt uns, dass bei Gott die wahre Weisheit zu finden ist. Er hat uns erschaffen, Er gedenkt daran, dass wir Staub sind und in Seiner väterlichen Liebe will Er uns recht führen. Überlassen Sie das Steuer Ihres Lebensschiffes diesem wunderbaren heiligen Schöpfergott. Er ist allmächtig und will Sie mit Seinen Augen leiten.

Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte)

Inhalt

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Es braust der See Tiberias

Bibelgedicht zu Matthäus 8, 23-27



Und er trat in das Schiff, und seine Jünger folgten ihm. Und siehe, da erhob sich ein großes Ungestüm im Meer, also daß auch das Schifflein mit Wellen bedeckt ward; und er schlief. Und die Jünger traten zu ihm und weckten ihn auf und sprachen: HERR, hilf uns, wir verderben! Da sagte er zu ihnen: Ihr Kleingläubigen, warum seid ihr so furchtsam? Und stand auf und bedrohte den Wind und das Meer; da ward es ganz stille. Die Menschen aber verwunderten sich und sprachen: Was ist das für ein Mann, daß ihm Wind und Meer gehorsam ist?

Matthäus 8, 23-27 (Luther 1912)


1. Es braust der See Tiberias;
wie schwankt das leichte Boot!
Die Jünger kämpfen schreckensblass
in großer Sturmesnot.
Er aber schläft in Frieden,
als wär`s im sichern Haus
in seligem Ermüden
vom heißen Tagwerk aus.

2. Er schläft, umrollt vom Donnerhall,
vom Wetterschein umblitzt.
Er schläft – gewiegt von Wogenschwall -
von Gischt und Schaum umspritzt.
Er schläft, die Wellen decken
das schwache Schifflein schier.
Da kreischt`s in jähem Schrecken:
„Herr hilf, sonst sinken wir!“

3. „Kleingläubige, was zagt ihr doch?“
Sieh da, von Sturm umwallt,
ersteht im Schifflein still und hoch
die herrliche Gestalt,
reckt in die Wetternächte,
reckt in das Sturmgebrüll
die königliche Rechte -
und Wind und Meer sind still.

4. Mit blankem Segel schwebt das Boot
gelassen wie ein Schwan
dahin in mildem Abendrot
auf spiegelheller Bahn.
Die Menschen aber fragen:
„Was ist das für ein Mann,
vor dem die Stürme zagen?“ -
und beten Jesus an.

5. Ja, bet ihn an. Und wenn dein Schiff
auf wilden Wogen schwebt,
und wenn vor Klipp und Felsenriff
dein Herz manchmal erbebt,
und wenn in Sturm und Wetter
auf Menschen kein Verlass,
dann schaue auf den Retter
vom See Tiberias.

6. Und kannst du nicht gleich Hilfe sehn,
verzag nicht, trau der Schrift!
Wie kann ein Boot denn untergehn,
wo Gott sich eingeschifft?
Ist`s Zeit, reckt in die Nächte,
reckt in das Sturmgebrüll
Gott königlich die Rechte.
Und Wind und Meer sind still.

Autoren:
Vers 1 bis 4: Karl Gerok (1815 – 1890)
Vers 5 bis 6: Toni Jung (1918 – 2014)


(Bibelgedicht, Autor: Karl Gerok und Toni Jung)


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