|
|
|
|
Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
|
|
Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
|
Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
|
|
|
Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
| Gottes unverdiente Güte und Gnade | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgnade-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Meine Seel ist stille zu GottBegnadigungslied, Melodie: Jesu, meine Freude, meines Herzens Weide zu Psalm 62,2
Meine Seele sei stille zu Gott, der mir hilft. Psalm 62,2 (Luther 1912) |
|
|
1. Meine Seel ist stille zu Gott,
dessen Wille mir zu helfen steht;
mein Herz ist vergnüget mit dem,
wies Gott füget, nimmt an, wie es geht.
Geht es nur dem Himmel zu,
und bleibt Jesus ungeschieden,
so bin ich zufrieden.
2. Meine Seele hanget an dir
und verlanget, Gott, bei dir zu sein
aller Ort und Zeiten,
und mag keinen leiden, der ihr rede ein;
von der Welt Ehr, Lust und Geld,
wonach so viel sind beflissen,
mag sie gar nichts wissen.
3. Nein, ach nein, mir Einer, sagt sie,
und sonst keiner wird von mir geliebt;
Jesus der getreue,
in dem ich mich freue,
sich mir ganz ergibt.
Er allein, er soll es sein,
dem ich wieder mich ergebe
und ihm einzig lebe.
4. Gottes Güt erwäge und dich
gläubig lege sanft in seinen Schoß!
Lerne ihm vertrauen,
so wirst du bald schauen,
wie die Ruh so groß,
die da fließt aus stillem Geist.
Wer sich weiß in Gott zu schicken,
den kann er erquicken.
5. Meine Seele senket alles,
was sie kränket, tief in Jesu Brust;
sie wird stark durch Hoffen;
was sie je betroffen,
träget sie mit Lust,
fasset sich ganz männiglich
durch Geduld und Glauben feste;
am End kommt das Beste.
6. Amen, es geschiehet;
wer zu Jesu fliehet,
wird es recht erfahren,
wie Gott seinen Kinder pflegt
das Kreuz zu mindern
und das Glück zu sparn
bis zu End; alsdann sich wendt
das zuerst gekoste Leiden,
und gehen an die Freuden.
|
(Begnadigungslied, Autor: Joh. Kasp. Schade (1666 - 1698))
|
|
|