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Dein Wort ist wohlgeläutert, und dein Knecht hat es lieb.
Psalm 119,140
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HERR, Dein Wort ist geläutert und wunderbar,
und nichts in der Welt ist Ihm zu vergleichen!
Beim Bibelforschen sieht man dann auch klar
Deinen Heilsplan, den Du tust Erreichen!
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Frage:
Lieben Sie auch von Herzen Gottes hochheiliges und kostbares Wort?
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Aufruf: Als Softwareentwickler und Ingenieur weiß ich um die Wichtigkeit von Ordnung und Struktur in Programmen und nutze daher z.B. den Gruppierungstyp `struct`.
Überwältigt bin ich aber immer wieder über die tiefgehende `Struktur` in Gottes hochheiligem Wort, was ich nicht ansatzweise hinbekomme! So gibt es z.B. bereits im AT unzählige Bibelabschnitte, deren tiefere strukturierte Aussagen gleich in mehrfacher Hinsicht das in unserer Zeit kommende `Finale` Gottes beschreiben: den `Tag des HERRN`.
Eigene Bibel-Erkenntnisse hier weiterzugeben kann immer nur Stückwerk sein. Bitte gehen Sie ins Gebet! Bitten Sie Gott um Hunger nach Seinem Wort sowie Erkenntnis der Botschaft durch den Heiligen Geist. Forschen Sie täglich in der Schrift, möglichst mit Farbstiften und ausreichend Zeit. Sie werden aus dem Staunen nicht mehr herauskommen, was Gottes wundervolles Wort alles für unsere Zeit, aber auch für Sie persönlich zu sagen hat! |
| Gedichte und -Lieder zum Tageslauf | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Alltagsgediche und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Der Sonntag ist vergangenAlltagslied, Melodie: O Welt, ich muß dich lassen
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1. Der Sonntag ist vergangen,
ich habe mein Verlangen
nach Herzenswunsch erfüllt.
Gott hat mich unterweiset,
mit Lebensbrot gespeiset
und meiner Seele Durst gestillt.
2. Gott ruht durchs Wort im Herzen,
drum leg ich ohne Schmerzen
auch meinen Leib zur Ruh ;
denn allen Sündenschaden
deckt Jesus nun in Gnaden
mit seinem Purpurmantel zu.
3. O du dreineinig Wesen,
mein Geist ist schon genesen,
weil ich dein Tempel bin;
ich habe Licht vom Lichte,
dein leuchtend Angesichte
treibt alle Finsternis dahin.
4. Du wirst schon bei mir wachen
und eine Sonne machen
auch mitten in der Nacht,
bis bei den Cherubinen
ein Sonntag ist erschienen,
der alle Nacht zuschanden macht.
5. Ich schlafe ganz vergnüget,
denn wo mein Herze lieget,
da ist der Engel Heer.
Mich stört kein Weltgetümmel,
es träumt mir nur vom Himmel:
ach, wer doch nur bald droben wär!
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(Alltagslied, Autor: Benjamin Schmolck (1672 - 1737))
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