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Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen.
Psalm 50,15
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Als Notrufnummer Gottes weltbekannt,
hilft sie unzähligen Anrufern in jedem Land.
Ohne Terminvergabe, ohne Warteschleifen
darf ich auf SEIN Angebot bedenkenlos zugreifen.
Gott verspricht optimale Hilfe zur richtigen Zeit
und veranlasst mich zu Anbetung und Dankbarkeit!
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Frage:
Hast Du damit schon Erfahrungen gemacht? Kannst Du sie freudig bekennen?
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Zum Nachdenken: Menschen ohne Gott kennen das nicht. Sie stehen außen vor und merken es nicht. Sie suchen nach Hilfe, aber erleben die göttliche und barmherzige Liebe nicht. Die drückende Leere bleibt in vielen Facetten ihres Lebens!
Christen jedoch rufen ihre Not zu IHM hinaus und erwarten Hilfe! Gott hört, auch wenn ER zu Seiner Zeit erhört. Das verlangt oft große Geduld, für die wir ebenso bitten sollten. Dabei wird unser Glaube geprüft. Jesus weiß den besten Lösungsweg und das ideale Timing. In Jesu Namen muss mir alles zum Besten dienen. Das gilt allen innigen Betern! Der Beter wendet sich von seiner Ohnmacht weg zu Gottes Allmacht hin. Dieser Prozess begleitet uns ein Leben lang. |
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| Teures Wort aus Gottes MundeBibellied zu Psalm 119,11
Ich behalte dein Wort in meinem Herzen, auf daß ich nicht wieder dich sündige. Psalm 119,11 (Luther 1912) |
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1. Teures Wort aus Gottes Munde,
das mir lauter Segen trägt!
Dich allein hab‘ ich zum Grunde
meiner Seligkeit gelegt;
In dir treff´ ich alles an,
was zu Gott mich führen kann.
In dir treff´ ich alles an,
was zu Gott mich führen kann.
2. Heil‘ger Geist, der Gottes Worte
in mein Herz lebendig prägt!
Lehre mich an jedem Orte,
bis mein Glaube recht erwägt,
welche Schätze Gottes Hand
durch sein Wort mir zugesandt.
Welche Schätze Gottes Hand
durch sein Wort mir zugesandt.
3. Mache mich zu einem Acker,
der die Frucht nicht schuldig bleibt.
Mache meine Augen wacker,
wenn Dein Finger in mir schreibt,
daß es bis auf jenen Tag
unauslöschlich bleiben mag.
Daß es bis auf jenen Tag
unauslöschlich bleiben mag.
4. Laß Dein Wort mir einen Spiegel
jenes ew‘gen Lebens sein.
Drück es als ein Gnadensiegel
göttlich in mein Herz hinein,
bis ich, was ich hier geglaubt,
schaue mit gekröntem Haupt.
Bis ich, was ich hier geglaubt,
schaue mit gekröntem Haupt.
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(Bibellied, Autor: Benjamin Schmolck (1672 - 1737))
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