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Die Sünder sollen verschwinden von der Erde und die Gottlosen nicht mehr sein. Preise den HERRN, meine Seele! Halleluja!
Psalm 104,35
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Die Sünder werden von der Erde verschwinden
und die Gottlosen werden nicht mehr sein,
die Schuld wird den Menschen ewiglich binden
und nur Jesus Christus kann ihn befrein.
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Frage:
Was bleibt?
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Zum Nachdenken: Viel zu wenig lobe und preise ich Gott. Dabei ist die Herrlichkeit Gottes unermesslich. Seine Schöpfung zeugt von Gottes Größe und Allmacht. Mehr noch sollte mir Anlass geben, Gott zu loben: ich erlebe Seine Führung hautnah. Gott selbst hat mich auserwählt und kümmert sich um mich. Dabei sind mir nicht einmal alle Segnungen, die ER mir schenkt, bewusst.
Ich glaube, dass ER mir in der Ewigkeit zeigen wird, wo, wann und wie ER mein Leben gelenkt und mich durch Anfechtungen hindurch geführt hat. Ich kann nur erahnen, dass ER alles nur zu meinem Besten geführt hat und weiter führt. Gerade auch in vermeintlichen Kleinigkeiten des Lebens erkenne ich Seine Güte und Bewahrung. Sein Wort offenbart mir aber auch, dass unbußfertige Sünder ausgetilgt werden, sie haben keinen Platz in Gottes Schöpfung. |
| Gott loben, preisen und anbeten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott loben und danken-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Das größte VorrechtLobpreisgedicht
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Wie wunderbar hat mich mein Gott beschenkt,
indem Er mir das Vorrecht gab, zu beten!
Mit allem, was beglückt mich oder kränkt,
darf ich zu Seinem heil'gen Thron hintreten!
Ich würde meinen Nächsten helfen gern,
die hier im Leben oft so schwer es haben,
doch bin zu schwach ich oder sie zu fern -
dann kann ich im Gebet zu Gott sie tragen.
Sagt Er mir gleich darauf "Ja" oder "Nein",
hilft Er sofort oder vielleicht erst später,
in seiner Macht steht es und soll so sein!
Eins ist gewiss: mein Gott erhört Gebete!
Drum eile ich zu Ihm, Er hört mir zu,
ich weiß: nur Er versteht all meine Sorgen!
Ein Wort von Ihm gibt meinem Herzen Ruh,
und mich erschreckt nicht mehr das dunkle Morgen.
Er weiß allein, was noch geschehen wird,
er hält das Leben selbst in seinen Händen!
Der Heiland ist Er und der gute Hirt,
sind wir Ihm treu - wird alles herrlich enden!
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(Lobpreisgedicht, Autor: Katja Sawadski, 2005)
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