Lob, Dank & Anbetung

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 27.02.2024

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Gott lässt Licht aufbrechen

Das Volk in der Finsternis hat ein großes Licht gesehen und die im Land des Todesschattens saßen, ist ein Licht aufgegangen.

Matthäus 4,16

Jesus kam als Gottessohn in die Welt,
damit ER Licht bringe und unsere Herzen erhellt.
Gott ist ewiges Licht und gibt erfülltes Leben.
Sein Wort ist erfahrbar; ER will Schuld vergeben.
In SEINER Liebe allein finden wir zum Licht.
Woanders finden wir es nicht!

Frage: Lebst Du im Licht der Gnade Gottes?
Erleuchtet SEIN Licht Deinen Alltag?

Zur Bekräftigung: Von Israel aus ging das Licht in alle Welt, Jesus, der Herr, spricht noch nach wie vor in dieser Zeit. Alle die es hören und beherzigen, finden befreiende Hoffnung. Im Licht sieht das Leben freundlich aus und erfüllt mit Gottes Güte. Was ER gibt ist gefühlsunabhängig, aber 100% wahrhaftig und gut für Dich und mich!

Gott loben, preisen und anbeten

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Danke


Herr, nur Du kannst mir geben,
was ich brauche:
Kraft zum Leben.

Herr, nur Du kannst mir geben,
was ich brauche:
Liebe zum Leben.

Du bist die Quelle, aus der ich trinke,
Du stillst den Sturm, dass ich nicht versinke.
Du bist der Anfang, das Ziel und der Sinn,
d a n k e , H e r r ,
Du nimmst mich an, wie ich bin.

(Autor: Brunhilde Rusch)

  Copyright © by Brunhilde Rusch, www.christliche-gedichte.de



Danke


Danke Herr, für deine Gnade,
für dein Licht auf meinem Pfade.
Danke für dein Wort der Wahrheit,
dass du redest dort in Klarheit.

Danke auch für die Gemeinde,
die du schützest vor dem Feinde.
Dank für deiner Liebe Band,
du hältst uns an deiner Hand.

Danke Herr, für deinen Geist,
der den rechten Weg uns weist.
Danke Herr für dein Bewahren
schon so oft in den Gefahren.

Für dein Stützen wenn ich wanke,
sag ich dir mein Jesus danke.
Wenn aus Trägheit du mich reißt,
dich o Herr mein Herze preist.

Anstatt zu murren und zu klagen,
möchte ich dir danke sagen.
Denn es gibt so viel zu danken
ohne Grenzen, ohne Schranken.

Wenn mir Unrecht wird getan,
nehm mit Dank ich´s einfach an.
Denn in deinen Erdentagen
hast viel Unrecht du getragen.

Danke, dass du jeden liebst
und Möglichkeiten zur Umkehr gibst.
Danke für meine Schwachheit in deinem Werke,
für deine Vollkommenheit und Stärke.

Mein Leben soll voll Dankes sein,
jedoch, ich schaff das nicht allein.
Herr lehr mich mehr und mehr dich kennen,
voll Dank kann dann mein Herz nur brennen.

(Autor: Manuela Fay)

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Danke dem Herren, o Seele



1. Danke dem Herren,
o Seele, dem Ursprung der Güter.
Der uns erquicket die Leiber
und stärkt die Gemüter,
gebet Ihm Ehr'!
Liebet den Gütigen sehr;
stimmet an dankende Lieder!

2. Du hast, o Güte,
dem Leibe die Nahrung bescheret;
Lass doch die Kräfte
im Guten nur werden verzehret!
Alles ist Dein,
Seele und Leib, sie sind Dein -
werd' auch durch beide geehret!

3. Lebenswort, Jesu, komm,
speise die schmachtenden Seelen!
Lass in der Wüste uns
nimmer das Nötige fehlen;
Gib nur, dass wir
innig stets dürsten nach Dir,
ewig zur Lust Dich erwählen!

4. Lass Deinen Lebensgeist
kräftig und tief uns durchdringen
und uns ein göttliches Leben
und Heiligung bringen,
bis nur wird sein
in uns Dein Leben allein -
Jesus, Du kannst es vollbringen!

5. Gütigster Hirte!
Du wollest uns stärken und leiten
Und zu der himmlischen Hochzeit
uns würdig bereiten.
Bleib uns hier nah,
bis wir Dich ewig allda
schmecken und schauen mit Freuden!

(Autor: Gerhard Tersteegen (1697 - 1769))



Danke, Jesus für diese Nacht


Danke, Herr Jesus, für diese Nacht.
Ich bin gesund und munter aufgewacht.
Nun kann ich froh starten in den Tag hinein
und wissen, DU wirst bei mir sein!

Danke Herr, DU hast den Überblick
und leitest heute in Weisheit mein Geschick.
DU wirst mir alles, was ich wirklich brauche, geben
und auch meine Worte lenken zum Segen!

Danke Herr, DIR darf ich mich neu anvertrau´n
und auf das “Bibelwort zum Tage” bau´n.
Zum Wollen schenk´ mir bitte auch Vollbringen,
um DIR Ehre zu geben in alltäglichen Dingen!

Danke Herr, DU gibst mir Kraft und Sinn,
dass soll mir auch heute werden zum Gewinn.
In DEINER Gegenwart fasse ich Mut
und merke, wie gut das meiner Seele tut!

Danke Herr, dass ich DIR danken kann;
DEINE Güte bringt mich als DEIN Kind voran.
Was auch immer mir heute begegnen wird,
DU weißt es vorher schon - dass motiviert!

Danke Herr, dass DU mich lehrst in Geduld
und mir vergeben hast all meine Sündenschuld.
Das befreit von Ängsten und drückenden Sorgen:
Bitte, lieber Herr, bleibe bei mir, heute und morgen!


(Autor: Ingolf Braun)

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Danket dem Herrn! Wir danken dem Herrn

zu Psalm 136,1


1. Danket dem Herrn!
Wir danken dem Herrn,
denn er ist freundlich
und seine Güte währet ewiglich,
sie währet ewiglich,
sie währet ewiglich

2. Lobet den Herrn!
Ja, lobe den Herrn
auch meine Seele;
vergiss es nie, was er dir Guts getan
was er dir Guts getan,
was er dir Guts getan

3. Sein ist die Macht!
Allmächtig ist Gott;
sein Tun ist weise,
und seine Huld ist jeden Morgen neu,
ist jeden Morgen neu,
ist jeden Morgen neu!

4. Groß ist der Herr;
ja groß ist der Herr;
sein Nam ist heilig
und alle Welt ist seiner Ehre voll,
ist seiner Ehre voll,
ist seiner Ehre voll

5. Betet ihn an!
Anbetung dem Herrn;
mit hoher Ehrfurcht
werd auch von uns sein Name stets genannt,
sein Name stets genannt,
sein Name stets genannt!

6. Singet dem Herrn!
Lobsinget dem Herrn
in frohen Chören,
denn er vernimmt auch unsern Lobgesang,
auch unsern Lobgesang,
auch unsern Lobgesang!

(Autor: Karl Friedrich Wilhelm Herrosee (1754 - 1821))



Dankgebet


O Jesu, Gnadensonne
dein Licht erleuchtet mich,
mit Frieden, Freud und Wonne,
bist meine Zuversicht,
gibst alles, was ich brauch.
Aus Deiner Liebe auch –
Gerechtigkeit und Heil.
In meinem neuen Leben,
sind nun mein bestes Teil
für Ewigkeit gegeben.
Lobpreis, Dank und Ehr gilt Dir,
ich bitt für viele hier,
in Deinem heiligen Namen
Gott, unser Vater. Amen.

(Autor: Ilse Ott)

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Dankt dem Herrn, ihr Gottesknechte


1. Dankt dem Herrn, ihr Gottesknechte,
kommt, erhebet seinen Ruhm;
er hält Israels Geschlechte
doch noch für sein Eigentum;
Jesus Christus ist noch heut,
gestern und in Ewigkeit.

2. Sprich nicht: Es ist dieser Zeiten
nicht mehr, wie es vormals war;
Gott macht seine Heimlichkeiten
jetzund niemand offenbar;
geht uns anjetzt nicht an.

3. Sprich so nicht; des Höchsten Hände
sind mit nichten jetzt zu schwach;
seine Güt hat auch kein Ende,
er ist gnädig vor wie nach.
Jesus Christus ist noch heut,
gestern und in Ewigkeit.

4. Halte dich in allen Dingen
nur an deines Gottes Treu.
Laß dich nicht zur Freude bringen,
ehe dich dein Gott erfreu;
such in aller deiner Not
nichts zum Trost als deinen Gott.

5. All ihr Knechte Gottes, höret,
sucht den Herrn in eurer Not:
wer sich zu wem anders kehret,
als zu ihm, dem wahren Gott,
der geht irr in allem Stück
und verscherzt sein eigen Glück.

6. Sie nur, die dem Herren vertrauen,
gehen auf der rechten Bahn;
die in Angst, in Furcht und Grauen
ihn nur einig laufen an,
denen wird allein bekannt
Gottes Herrlichkeit und Hand.

7. Drum dankt Gott, ihr Gottesnechte
kommt, erhebet seinen Ruhm;
er hält Israels Gechlechte
doch noch für sein Eigentum.
Jesus Christus ist noch heut,
gestern und in Ewigkeit.

(Autor: Heinrich Georg Neuß (1654 - 1716))



Das größte Vorrecht


Wie wunderbar hat mich mein Gott beschenkt,
indem Er mir das Vorrecht gab, zu beten!
Mit allem, was beglückt mich oder kränkt,
darf ich zu Seinem heil'gen Thron hintreten!

Ich würde meinen Nächsten helfen gern,
die hier im Leben oft so schwer es haben,
doch bin zu schwach ich oder sie zu fern -
dann kann ich im Gebet zu Gott sie tragen.

Sagt Er mir gleich darauf "Ja" oder "Nein",
hilft Er sofort oder vielleicht erst später,
in seiner Macht steht es und soll so sein!
Eins ist gewiss: mein Gott erhört Gebete!

Drum eile ich zu Ihm, Er hört mir zu,
ich weiß: nur Er versteht all meine Sorgen!
Ein Wort von Ihm gibt meinem Herzen Ruh,
und mich erschreckt nicht mehr das dunkle Morgen.

Er weiß allein, was noch geschehen wird,
er hält das Leben selbst in seinen Händen!
Der Heiland ist Er und der gute Hirt,
sind wir Ihm treu - wird alles herrlich enden!

(Autor: Katja Sawadski)

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Das große Halleluja

zu Psalm 150, 1-6



Gott, dem einzig wahren Herrn zu loben,
zieht die Seele des Menschen weit nach oben.

Gott, dem Allmächtigen im Herzen zu ehren,
wird noch mehr Lob und Dank vermehren.

Gott, dem dreieinigen Gott, gebührt Anbetung!
Sie dient uns und Seiner großen Verherrlichung.

Gott, dem unser Lobpreis immer zuteil wird,
weil Seine Kraft in Christus hoheitlich regiert.

Gott, dem alle Macht im Universum gehört,
wird in Seinem Handeln nie überfordert!

Danke, Herr, dass ich mich Dir nahen darf,
weil ich Deiner Liebe und Güte ständig bedarf.

Danke, Herr, dass ich Dir mit großer Freude
singen und musizieren kann und so von Dir zeuge.

Danke, Herr, dass ich Dich ehren kann, so wie ich bin,
mit meinen Möglichkeiten der Hingabe mit Herz und Sinn!

(Autor: Ingolf Braun)

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Dein Wort, o Herr, ist milder Tau


1. Dein Wort, o Herr, ist milder Tau
für trostbedürft’ge Seelen.
Lass keinem Pflänzchen deiner Au
den Himmelsbalsam fehlen!
Erquickt durch ihn
lass jedes blühn
und in der Zukunft Tagen
dir Frucht und Samen tragen.

2. Dein Wort ist, Herr, ein Flammenschwert,
ein Keil der Felsen spaltet,
ein Feuer, das im Herzen zehrt
und Mark und Bein durchschaltet.
O lass dein Wort
noch fort und fort
der Sünde Macht zerscheitern
und alle Herzen läutern.

3. Dein Wort ist uns der Wunderstern
auf unsrer Pilgerreise.
Es führt auch Toren hin zum Herrn
und macht die Einfalt weise.
Dein Himmelslicht
verlösch uns nicht
und leucht in jede Seele,
dass keine dich verfehle.

(Autor: Melodie: Gerhard Spingath, (Text: Karl Bernhard Garve (1763 - 1841))



Denk ich an Gott mit heitrem Sinn


1. Denk ich an Gott mit heitrem Sinn,
dass er mir Seel´ und Leben,
und alles, was ich hab´ und bin,
ja, selbst den Sohn gegeben:
So wallt mein dankbar Herz in mir:
Du bist mein Gott ich danke dir,
mein Gott, ich will dich preisen!

2. Denk´ ich an Jesum, der sogar
sein Herz mit mir geteilet,
und mich, der ich voll Sünden war,
mit seinem Blut geheilet,
so jauchzt mein gläubig Herz in mir:
Du bist mein Gott, ich danke dir,
mein Gott, ich will dich preisen!

3. Gedenk´ ich, was der Geist getan,
der Jesum mich lehrt kennen,
der schaffet, dass ich glauben kann,
und Gott selbst Vater nennen,
so wirkt er frohes Lob mir:
Du bist mein Gott, ich dank dir,
mein Gott, ich will dich preisen!

(Autor: Philipp Friedrich Hiller (1699 - 1769))



Der Segenskreislauf

zu Matthäus 6,31-34



Geben, Nehmen & Danken

Gott weiß, was wir brauchen zum Leben
und beschenkt uns gerne mit seinem Segen.
Zu nennen sind Nahrung und Kleidung
und dazu der Schutz einer Wohnung.

Gesundheit, Kraft, Intelligenz und Arbeit
sind wichtige Lebensgrundlagen zu jeder Zeit.
Das sollte uns reichlich erfüllen mit Dankbarkeit,
weil Gott unsere Herzen mit tausend Dingen erfreut.

Ohne jemals müde zu werden, gibt ER uns seine Gaben,
so dass wir nach seinem Rat genug von Allem haben.
IHM gehört darum unser großes Lob für jeden Tag,
weil nur Gott uns umfassend zu helfen vermag.

D´rum lasst uns gezielt darauf achten,
dass wir immer zuerst nach Gottes Reich trachten.
Gott ist Geber, wir sind Empfänger und geben Dank zurück;
so bleibt der Segenskreislauf lebenslang erhalten, welch ein Glück!

(Autor: Ingolf Braun)

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Des Herren Hand


Des Herren Hand hat uns gegeben
Gesundheit, Freude, schönes Leben.
Ein jeder hier, der soll es sagen:
Es schenkt der Herr uns gute Gaben.

Und weil der Gaben sind so viel
so kommen wir mit einem Ziel:
Verherrlicht soll der König sein
für Seine Gaben, gut und rein.

Wir wollen laut ihn rühmen, preisen,
Mit vielen altbekannten Weisen.
Und komme was da kommen mag:
Wir warten auf des Herren Tag!

(Autor: Heinrich Jäger)

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Die güldene Sonne


1. Die güldene Sonne
bringt Leben und Wonne,
die Finsternis weicht.
Der Morgen sich zeiget,
die Röte aufsteiget,
der Monde verbleicht.

2. Nun sollen wir loben
den Höchsten dort oben,
dass er uns die Nacht
hat wollen behüten
vor Schrecken und Wüten
der höllischen Macht.

3. Kommt, lasset uns singen,
die Stimmen erschwingen
zu danken dem Herrn.
Ei, bittet und flehet,
dass er uns beistehet
und weiche nicht fern.

4. Es sei ihm gegeben
mein Leben und Streben,
mein Gehen und Stehn.
Er gebe mir Gaben
zu meinem Vorhaben,
lass richtig mich gehn.

5. In meinem Studieren
wird er mich wohl führen
und bleiben bei mir,
wird schärfen die Sinnen
zu meinem Beginnen
und öffnen die Tür.

(Autor: Philipp von Zesen (1619-1689))



Die ganze Ehre, Gott, ist Dein

zu 5. Mose 32,3


1. Die ganze Ehre, Gott, ist Dein!
Das Lob gebühret Dir allein!
Du schufst des Himmels Sternenzelt,
du schufst in uns die Gnadenwelt.

2. Du, Großer, hast an uns gedacht
und selbst die Rettung uns gebracht!
Schön ist die Schöpfung nah und fern,
viel größer noch der Tod des Herrn!

(Autor: Julius Köbner (1806 - 1884))



Du bist´s wert, Lamm, für Deine Todesmüh´


Du bist´s wert, Lamm, für Deine Todesmüh´,
dass Dich jeder Blutstropf´ ehre,
dass das Herz stets nach Dir glüh´,
jeder Pulsschlag Dein begehre,
und die ganze Seele für und für
hang´ an Dir!

(Autor: Luise von Hayn (1724 – 1782))



Du bist´s, dem Ruhm und Ehre gebührt

zu Jesaja 38,17


1. Du bist´s, dem Ruhm und Ehre gebühret,
und Ruhm und Ehre bring ich dir.
Du, Herr, hast stets mein Schicksal regieret,
und deine Hand war über mir.

2. Wenn Not zu meiner Hütte sich nahte,
so hörte Gott der Herr mein Flehn
und ließ nach seinem gnädigen Rate
mich nicht in meiner Not vergehn.

3. Ich sank in Schmerz und Krankheit danieder
und rief: O Herr, errette mich!
da half mir Gott, der mächtige, wieder,
und mein Gebein erfreute sich.

4. Wenn mich der Haß des Feindes betrübte,
klagt ich Gott kindlich meinen Schmerz.
Er half, daß ich nicht Rache verübte,
und stärkte durch Geduld mein Herz.

5. Wenn ich verirrt vom richtigen Pfade
mit Sünde mich umfangen sah,
rief ich zu ihm, dem Vater der Gnade,
und seine Gnade war mir nah.

6. Um Trost war meine Seele so bange,
denn Gott verbarg sein Angesicht.
Ich rief zu ihm: Ach, Herr, wie so lange?
und Gott verließ den Schwachen nicht.

7. Er half und wird mich ferner erlösen,
er hilft, der Herr ist fromm und gut.
Er hilft aus der Versuchung zum Bösen
und gibt mir zu der Tugend Mut.

8. Dir dank ich für die Prüfung der Leiden,
die du mir liebreich zugeschickt,
dir dank ich für die häufigen Freuden,
womit mich deine Hand beglückt.

9. Dir dank ich für die Güter der Erden,
für die Geschenke deiner Treu.
Dir dank ich, denn du hießest sie werden,
und deine Güt ist täglich neu.

10. Dir dank ich für das Wunder der Güte:
selbst deinen Sohn gabst du für mich.
Von ganzer Seel und ganzem Gemüte,
von allen Kräften preis ich dich.

11. Erhebt ihn ewig, göttliche Werke!
Die Erd ist voll der Huld des Herrn.
Sein, sein ist Ruhm und Weisheit und Stärke,
er hilft und er errettet gern.

12. Er hilft; des Abends währet die Klage,
des Morgens die Zufriedenheit.
Nach einer Prüfung weniger Tage
erhebt er uns zur Seligkeit.

13. Vergiß nicht deines Gottes, o Seele,
vergiß nicht, was er dir getan.
Verehr und halte seine Befehle
und bet ihn durch Gehorsam an!

(Autor: Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769))



Du gibst meinem Leben Inhalt, Sinn und ein Ziel


Du gibst meinem Leben Inhalt, Sinn und ein Ziel.
Was du mir alles schenkst, das ist so viel!
Ich lebe unter deinem Schutz und Segen.
Deine Engel begleiten mich auf meinen Wegen.

Ich habe meine Entscheidung für meinen Herrn noch nicht bereut.
Er schenkt mir die Erlösung und gibt mir Fried und Freud.
Bei ihm will ich bleiben mein Leben lang.
Unserem wunderbaren Herrn und Gott gebührt
unser größtes Lob und unser größter Dank!

(Autor: Gunter Lange)

  Copyright © by Gunter Lange, www.christliche-gedichte.de
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Du Herr, der Seraphinen

zu Jesaja 6,2


1. Du Herr der Seraphinen,
dem tausend Engel dienen
und zu Gebote stehn,
du übergroßer Meister
der wunderschönen Geister,
mein Mund soll deinen Ruhm erhöhn.

2. Die Fürsten und die Thronen,
die in dem Himmel wohnen,
gibst du zu meiner Wacht;
sie sehn dein Angesichte
in höchst vollkommnem Lichte,
doch nehmen sie mich auch in acht.

3. Das sind die starken Helden,
die deinen Rat vermelden,
du Herr in Israel!
Das sind die Feuerflammen,
die schlagen stets zusammen,
um frommer Christen Leib und Seel.

4. Ich preise deine Güte
mit dankbarem Gemüte
für diese Wunderschar,
ich rühme deine Rechte
für diese Gnadenknechte,
die mich behüten vor Gefahr.

5. Laß ferner mich behüten
vor aller Feinde, Wüten
durch diese Himmelswacht,
laß sie auf meinen Wegen
die Hand mir unterlegen,
so bleib ich frei von Ungemach.

6. Doch sollen sie nicht weichen,
so laß mich ihnen gleichen
in wahrer Heiligkeit;
wie sie die Kinder lieben
und sich in Demut üben,
so mach auch mich dazu bereit!

7. Sie tun ja deinen Willen,
den laß mich auch erfüllen;
sie leben keusch und rein,
o laß mich nichts beflecken
und mich an allen Ecken
vor diesen reinen Geistern scheun!

8. Und endlich, wenn ich scheide,
so führe mich zu Freude
auf ihren Armen ein!
Da werd ich dich erst loben
und in dem Himmel droben
dir und den Engeln ähnlich sein.

(Autor: Benjamin Schmolck (1672 - 1737))



EHRE GOTTES


Bei Menschen wird oft angeführt:
„Ehre, wem Ehre gebührt.“
Der Mensch – er giert nach Ehre und Macht,
das hat schon sehr viel Verdruss gebracht.

Wer immerzu sucht die eig’ne Ehre,
auf dass er zu den „Oberen“ gehöre,
der steht bei Gott gar nicht so gut,
weil er es nicht zur Ehre Gottes tut.

Gott hat uns das Leben geschenkt,
er ist es, der das Universum lenkt.
Darum sollten wir an allen Tagen,
nach dem Willen Gottes fragen.

Gott ist Herr über alle Welt,
bei dem nur die Echtheit zählt.
Er weiß, wie schwach wir sind,
d’rum löste er das Thema „Sünd‘.

Jesus wurde zu Gottes Lamm,
das zu unserer Vergebung kam,
und er war sich nicht zu schade,
macht‘ uns frei durch Gottes Gnade.

Vor Jesus muss sich einmal jeder beugen,
kann er den Glauben dann bezeugen?
Sein Name ist über allen Namen!
Hast du ihn aufgenommen? – Amen?

Gott gebührt Ehre, Herrlichkeit und Pracht,
Stärke und Weisheit, Reichtum und Macht.
Darum singen die himmlischen Chöre
Loblieder zu Gottes Ehre.

(Autor: Hermann Wohlgenannt)

  Copyright © by Hermann Wohlgenannt, www.christliche-gedichte.de
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Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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