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Ich sammelte mir auch Silber und Gold, Schätze der Könige und Länder … Und ich wurde größer und reicher als alle, die vor mir in Jerusalem gewesen waren … ich versagte meinen Augen nichts von allem, was sie begehrten; ich hielt mein Herz von keiner Freude zurück … Als ich mich aber umsah nach all meinen Werken, die meine Hände gemacht hatten, und nach der Mühe, die ich mir gegeben hatte, um sie zu vollbringen, siehe, da war alles nichtig und ein Haschen nach Wind, und nichts Bleibendes unter der Sonne!
Prediger 2,8-11
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Ruhm und Reichtum sie sind nichtig
und dem Menschen oft viel zu wichtig.
Was im Leben wirklich zählt,
das wird selten nur gewählt!
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Frage:
Lohnt es sich nach Ruhm, Reichtum und weltlichen Freuden zu trachten und sich dafür abzumühen?
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Zum Nachdenken: Unter Salomo hatte Israel seine größte Ausdehnung und Glanzzeit vor aller Welt. Was will ein König mehr! Offen gab Salomo aber sein letztlich sinnloses Trachten nach Reichtum und weltlichen Freuden zu - weil es nicht bleibt und `haschen nach Wind ist`. Ähnlich prophezeit Daniel 2,35 über all die großen Weltreiche, dass sie vom Winde verweht werden und keine Spur mehr bleibt! Mehr noch: diese Erde wird vergehen (Off. 21,1) und damit selbst Weltreiche überdauernde Bauwerke wie die Pyramiden verschwinden!
Daher kann nur dringend geraten werden nach himmlischen Güter zu trachten und `Schätze im Himmel zu sammeln` (Matth. 6,20)! |
| Neuzeitliche Dichter und Liedautoren | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Dichter-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Katja Sawadski
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Katja Sawadski ist in Russland 1958 geboren, mit 31 nach Deutschland umgezogen, und lebt mit Familie seit 2002 in Canada, Manitoba.
Sie ist verheiratet, hat 4 erwachsene Kinder (die schon alle ihre eigenen Familien haben) + ein ganz besonderes Kind. Sie sagt ganz bewusst nicht "Sorgenkind", denn ihr Sohn (24) ist trotz seiner schwerer Behinderung DER Sonnenschein in der Familie. Ausserdem hat sie 11 Enkelkinder, die auch viel Freude ins Herz und Haus bringen.
Sie hat sich mit 14 Jahren bekehrt, dann mit 18 die heilige Untertauchstaufe angenommen und Mitglied der Mennoniten-Brueder-Gemeinde geworden. Eine Zeitlang hat sie in der Gemeinde den Dienst mit den Gedichten getan (geeignete Gedichte zu besonderen Anlaessen gesucht, oder auch selber welche geschrieben).
Voller Freude bezeugt sie, dass sie in ihrem ganzen Leben immer Gottes wunderbare Liebe und Führung erlebt haben.
Gedichte wurden mit freundlicher Genehmigung www.christliche-gedichte.de zur Verfügung gestellt
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