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Gott will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
1. Tim. 2,4
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Was die Mehrheit als ihre Wahrheit sieht,
nicht unbedingt immer zum Besten steht.
Wer aber an Gottes Wort festhält,
hat stets das Wertbeständige gewählt.
Legen wir allesamt Halbherzigkeiten ab
und leben in der Wahrheit jeden Tag.
Gott will, dass wir uns von IHM nähren
und Seine Fürsorge mit Dankbarkeit ehren!
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Frage:
Beziehst Du Deine Lebenshilfe aus dem Fundus des Wortes Gottes?
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Zum Nachdenken: Fülle jede gute Erkenntnis (Wissen) mit Deinen Fragen nach Gottes gutem Willen. Prüfe betend die Zeit-Geister, die um Deine Aufmerksamkeit buhlen und auf sich lenken, statt auf Gottes Heil. Theoretische Glaubenserkenntnisse werden erst im Handeln umgesetzt und damit wertvoll für Dein Glaubenszeugnis vor Deinen Mitmenschen!
`Lehre mich heilsame Einsicht und Erkenntnis; denn ich glaube deinen Geboten.`
`Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar und zu hoch, ich kann sie nicht begreifen.`
Ps.119,66; 139,6 |
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| Vater, wir wünschen Glück! (Hochzeit des verwitweten Vaters)Hochzeitsgedicht
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Wenn zwei Herzen zueinander finden,
ist für sie das eine große Freude.
Und der Tag, an dem sie sich verbinden,
wird gefeiert festlich. So wie heute!
Ach, wie glänzen heute eure Augen,
heller fast, als diese schönen Kerzen!
Auch wenn das Haar mit Silber schon durchzogen,
das neue Glück macht jung die Herzen.
Wir freuen uns, das unser lieber Vater
jetzt wieder lachen kann und auch mal singen!
Wir grüßen froh die liebe neue Mutter,
und möchten ihr entgegen Liebe bringen.
Es ist nicht leicht, hier viele Wünsche äußern,
weil das Brautpaar weise und erfahren,
denn es sind doch unsre lieben Eltern.
einiges will ich trotzdem jetzt sagen:
Was euch beiden lange Zeit gefehlt hat,
das versucht einander jetzt zu geben:
Liebe und Geborgenheit und Wärme,
Fürsorge und starken Halt im Leben!
Denn ab heute sind vorbei die Jahre,
da ihr beide Einsamkeit gelitten.
Heute wollen wir dem lieben Paare
Glück und Segen hier von Gott erbitten!
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(Hochzeitsgedicht, Autor: Katja Sawadski, 2006)
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