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Seid getrost und hocherfreut,
Jesus trägt euch, seine Glieder.
Gebt nicht statt der Traurigkeit:
Sterbt ihr, Christus ruft euch wieder,
wenn die letzt Posaun erklingt,
die auch durch die Gräber dringt.
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Frage:
Wie kommt ein Mensch zur Umkehr?
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Zum Nachdenken: Zuweilen beschäftigt mich der scheinbar selbstzufriedene Zustand mancher Mitmenschen. Sie leben und lieben sich selbst. Sie genießen ihr Leben; sind scheinbar glücklich und zufrieden. Manchmal kommt auch noch beruflicher Erfolg hinzu. Auch ihre Kinder sind erfolgreich in Schule, Studium und Beruf. Es irritiert mich, wenn weltliche Menschen nach irdischen Dingen streben; erfolgreich und zufrieden sind.
Aber ist dies alles nicht bloß eine Täuschung, eine Selbsttäuschung? In den Tiefen der Herzen vieler selbstzufriedener Mitmenschen herrscht eine abgrundtiefe Leere. Sie leben in dem Bewusstsein, dass das nicht alles gewesen sein kann. Jesus selbst gibt den lebensverändernden Impuls zur Umkehr. Er gebraucht dazu Nachfolger die durch ihren segensreichen Dienst Spuren hinterlassen. Jesus Christus überführt von Sünde und Gerechtigkeit. ER führt heraus aus der tödlichen Selbsttäuschung. Der Weg zur Umkehr ist frei. |
| Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermutigungsgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Licht des LebensTrostgedicht
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Ich fürchtete mich, als Kind, in dunklen Räumen,
war ängstlich unter dunklen Waldes Bäumen.
Bedrohlich war die Nacht voll Schmerzen,
Schatten des Todes, bang im Herzen.
Im Leben war‘s wie in dunklen Hallen,
ich sah den Ausgang nicht, bin oft gefallen.
Die Wände schienen auf mich einzurücken
und alle Lebensfreude zu erdrücken.
Ich lief und öffnete die immer gleichen Türen,
man sah mich an und ließ mich Kälte spüren.
Ich schloss die Türen und lief ins dunkle Nichts hinein,
suchte verzweifelnd nach dem einen hellen Schein.
Ich war in dunkle Nacht gestellt,
da hast Du, Herr, sie gnädig mir erhellt.
Sicher führst Du durch Raum und Zeit,
zum Licht verheiß’ner Ewigkeit.
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(Trostgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2012)
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