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Denn der HERR, dein Gott, hat dich in allem Tun deiner Hand gesegnet. Er gab acht auf deine Wanderung durch diese große Wüste: Diese vierzig Jahre ist der HERR, dein Gott, mit dir gewesen; es hat dir an nichts gemangelt.
5. Mose 2,7
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Jesu, geh voran
auf der Lebensbahn,
und wir wollen nicht verweilen,
Dir getreulich nachzueilen.
Führ uns an der Hand
bis ins Vaterland!
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Frage:
Wie kommt mir das Wandern auf dieser Welt vor?
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Zum Nachdenken: Israel war lange Zeit in der Wüste unterwegs. Gott selbst hat Sein Volk geführt und geleitet. ER kannte alle Beschwernisse und ER kannte das Ziel. Gott selbst hat Sein Volk versorgt.
Ich selbst erlebe die gegenwärtige Zeit hier auf Erden als eine sehr belastende Pilgerreise. Dunkle Täler führen mich an die Grenze des Erträglichen. Mitmenschen machen mir zu schaffen; irdische Ängste und Nöte umfangen mich. Aber so wie Gott mit Seinem Volk einen Plan verfolgt, möchte auch ich auf Gottes Zusagen vertrauen. Dafür muss Er mir durch Jesus Christus offenbaren wie groß und einzigartig Seine Liebe zu mir ist. Obwohl ich es doch eigentlich gar nicht wert bin von Ihm geliebt zu werden. Aber zaghaft öffne ich mein Herz für Ihn, dass ER mir seine Liebe, die mitträgt, immer neu zeigt. Danke, Vater im Himmel. |
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| Mögen auch die Wogen tobenTrostgedicht zu Apg. 16,24-25
Der, da er solches Gebot empfangen hatte, warf sie in das innerste Gefängnis und legte ihre Füße in den Stock.... Apg. 16,24-25 (Luther 1912) |
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Mögen auch die Wogen toben,
so lass nicht ab Gott zu loben!
Scheint all’s noch zu werden schlimmer
- keine Trübsal währet immer!
Auch bekommt kein Gold sein Siegel,
ging es nicht durch’s Schmelzers Tiegel.
Lass doch Gott dich umgestalten,
hindre nicht sein weises Walten.
Sag zu ihm: "Dein Will geschehe",
geht es auch durch Ach und Wehe,
denn Herrlichkeit ist dem bescheret,
der Gott demütig dient und ehret!
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(Trostgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2007)
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