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...und unterweist uns, damit wir die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnen und besonnen und gerecht und gottesfürchtig leben in dem jetzigen Zeitlauf.
Titus 2,12
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Gib, daß in reiner Heiligkeit
wir führen unsre Lebenszeit;
sei unsers Geistes Stärke,
daß uns forthin sei unbewußt
die Eitelkeit, des Fleisches Lust
und seine toten Werke.
Rühre, führe unser Sinnen
und Beginnen
von der Erden,
daß wir Himmelserben werden.
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Frage:
Wie gehe ich um mit den unmoralischen Verführungen unserer Zeit?
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Zum Nachdenken: Satan hat es geschafft, die Menschen in einen unmoralischen Abwärtsstrudel zu schicken. Unterstützt durch das frei zugängliche Internet sind die Tore zur Unmoral und Perversion geöffnet. Keine Instanz ruft zur moralischen Kehrtwende auf.
Bereits Kinder werden überflutet mit Inhalten, die die Seele bereits früh infiltrieren und das Abnormale zur Normalität erheben. Doch Gottes Wort und seine Maßstäbe gelten uneingeschränkt fort. Ich lasse mich gerade in den Tiefen meines Herzens und meiner Seele berühren vom Heiligen Geist. Er möge mir die Kraft schenken zu widerstehen und mich zu überführen, wenn ich einen Fehltritt getan habe. Dann kehre ich zu Jesus um und bitte um Vergebung. ER sieht alles. Ich kann nichts vertuschen. Ich darf Ihm meine Schuld freimütig bekennen. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Jesaja, dem Propheten, das geschahBibellied zu Jasaja 6,1-4
Des Jahres, da der König Usia starb, sah ich den Herrn sitzen auf einem hohen und erhabenen Stuhl, und sein Saum füllte den Tempel.... Jasaja 6,1-4 (Luther 1912) |
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Jesaja dem Propheten das geschah,
dass er im Geist den Herren sitzen sah
auf einem hohen Thron in hellem Glanz,
seines Kleides Saum den Chor füllet ganz.
Es standen zwei Seraph bei ihm daran;
sechs Flügel sah er einen jeden han:
mit zwein verbargen sie ihr Antlitz klar,
mit zwein bedeckten sie die Füße gar,
und mit den andern zwei sie flogen frei;
gen ander riefen sie mit großem G'schrei:
Heilig ist Gott der Herre Zebaoth,
heilig ist Gott der Herre Zebaoth,
heilig ist Gott der Herre Zebaoth,
sein Ehr die ganze Welt erfüllet hat.
Von dem G'schrei zittert Schwell und Balken gar,
das Haus auch ganz voll Rauchs und Nebel war.
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(Bibellied, Autor: Martin Luther (1483 - 1546))
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