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Und seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern werdet verwandelt durch die Erneuerung des Sinnes, dass ihr prüft, was der Wille Gottes ist: das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
Römer 12,2
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Lasset uns mit Jesus ziehen,
seinem Vorbild folgen nach,
in der Welt der Welt entfliehen,
auf der Bahn, die er uns brach,
immer fort zum Himmel reisen,
irdisch noch schon himmlisch sein,
glauben recht und leben rein,
in der Lieb den Glauben weisen.
Treuer Jesu, bleib bei mir,
gehe vor, ich folge dir.
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Frage:
Muss ich mich wirklich von dieser Welt absondern?
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Zum Nachdenken: Warum habe ich immer noch nicht den tiefen Frieden im Herzen? Warum bin ich immer noch nicht zur vollkommenen Ruhe gekommen? Warum quälen mich immer noch Sorgen und Ängste? Ich stehe immer noch mit mindestens einem Bein in dieser Welt. Ich sympathisiere mit weltlichen Mitmenschen die mir eigentlich nicht gut tun. Ich beschäftige mich mit irdischen Dingen die viel Raum und Zeit in meinem Leben einnehmen.
- Oh, mein Heiland, bitte löse mich von diesen Bindungen. Lass mich aufsehen zu DIR. Schenke mir bitte Deine Kraft mich abzuwenden von dieser Welt. Schenke mir bitte einen ungetrübten Blick auf die zukünftige Herrlichkeit bei DIR. Ich öffne jetzt mein Herz für Dich und für Dein Wirken. Ich lobe und preise Dich und ich danke Dir von ganzem Herzen. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich will, solang ich lebe, Gott rühmen immerdarBibellied zu Psalm 34
Ein Psalm Davids, da er seine Gebärde verstellte vor Abimelech, als der ihn von sich trieb und er wegging.... Psalm 34 (Luther 1912) |
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1. Ich will, solang ich lebe,
Gott rühmen immerdar.
Mein Herz ihm Ehre gebe,
der mir so gnädig war.
Mein Mund soll allezeit
des Herren Ruhm verkünden,
daß Arme bei ihm finden
in Trübsal Trost und Freud,
in Trübsal Trost und Freud.
2. Preist mit mir Gott, den Herren!
Gemeinsam lasst und laut
den Namen Gottes ehren!
Wohl dem , der auf ihn traut!
Ich rief in meiner Not,
als in Gefahr mein Leben,
den Feinden übergeben,
half mir der treue Gott,
half mir der treue Gott.
3. Auch wer Gott treu ergeben,
geht noch durch manche Not,
und dennoch darf er leben:
er wird bewahrt von Gott.
In seiner großen Huld
lässt Gott, die ihm vertrauen,
auch seine Hilfe schauen,
löst sie von aller Schuld,
löst sie von aller Schuld.
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(Bibellied, Autor: Cornelius Becker (1561 - 1604))
 | Hinweis: Obiges Lied finden Sie mit Noten, mehrstimmig und mit Gitarrengriffen z.B. im Liederbuch 'Feiern und Loben!' |
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