Gedichte zu Bibelversen

Gottes Botschaft in Reimform

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 30.10.2020

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Durch Israel offenbarte sich Gott und ließ alles in die Bibel schreiben

Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil kommt aus den Juden.

Johannes 4,22

Gott eröffnete der Welt was geistlich wahr
und machte sich Israel dazu offenbar.
Er ließ die Bibel niederschreiben in dem Land
und hat uns auch dort den Erlöser gesandt!

Frage: Sind Sie auch wie diese Frau: Religiös, aber kennen gar nicht was Sie anbeten?

Tipp: Jesus sprach mit einer Frau aus Samarien, dem Landesteil, in welchem sich Nachkommen Jakobs sowohl biologisch wie auch geistlich mit Heiden vermischt hatten. Ist es nicht heute auch so, dass das Christentum zumeist nur noch ein Brei aus allen möglichen „heidnischen“ Ideologien geworden ist – kraftlos, saftlos und Jesus sagt gar, dass ihm davon übel wird (Off. 3,16)? Wenn man sich vom Wort Gottes entfernt, dann entfernt man sich auch von Gott hin zu selbst gemachten, toten Götzen und betet demzufolge an „was man nicht kennt“! Jesus verweist daher auf die Wurzeln des Heils, welches aus dem auserwählten Priestervolk Gottes kommt, durch welches sich Gott offenbarte und sein Wort niederschreiben ließ! Lasst uns zur Quelle der Gotteserkenntnis zurückfinden: Der Bibel!

Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte)

Inhalt

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Daniel im Löwengraben

Bibelgedicht zu Daniel 6, Fortsetzung



Darius ist in großer Not,
trinkt keinen Wein
und isst kein Brot.
Sein Leichtsinn hat ihm Qual gebracht.
Nun liegt er wach die ganze Nacht.

Gewiss, der Fürsten Neid ist schuld.
Sie fordern, was er nie gewollt.
Weil sie ihn überlistet haben,
ist Daniel jetzt im Löwengraben.

Wohl hat er seinem Gott vertraut.
Hilft er? Darius fragt es laut.
Ein Funke Hoffnung gibt ihm Mut:
Wenn Daniels Gott ein Wunder tut ...

dann will er diesem Gott auch trauen.
Noch vor dem ersten Morgengrauen
eilt er – er muss Gewissheit haben –
hinunter zu dem Löwengraben.

Mit trauriger Erregung ruft
der König kläglich in die Gruft.
Ein wenig wagt er noch zu hoffen.
Nun ist er froh und ganz betroffen,

als Daniel wirklich Antwort gibt. –
Er hat Gott, seinen Herrn, geliebt,
und Gott ließ ihm kein Leid geschehen.
Kein Schaden ist an ihm zu sehen.

Gott hielt der Löwen Rachen zu.
Sie legten hungrig sich zur Ruh.
Er konnte seinen Knecht verschonen
und Daniels Treue reich belohnen.

Der König achtet diesen Gott,
der Treue wirkt bis in den Tod.
Er lebt, vor dem sich Daniel beugt.
Er hat als Retter sich gezeigt.

Und als er diesen Herrn erkennt,
ihn Helfer und Erlöser nennt,
befiehlt er – von ihm überführt –,
dass jeder Daniels Gott nun ehrt.

So lässt er überall verkünden:
„Die Herrschaft Gottes wird nie enden.
Wenn alle Reiche hier vergehen,
sein Reich ist ewig, bleibt bestehen.“


(Bibelgedicht, Autor: Toni Jung (1918 – 2014))


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