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So hängte man Haman an den Holzstamm, den er für Mordechai zubereitet hatte. Da legte sich der Zorn des Königs.
Ester 7,10
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Wer Israel flucht, dem geht es schlecht,
denn Gottes Warnungen sind echt!
Was Gott sagt wird immer geschehen,
dass müssen auch die Feinde sehen!
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Frage:
Wiederholt sich aktuell die Geschichte (siehe Prediger 1,9)?
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Zur Beachtung: Mordechai suchte im persischen Großreich (Zentrum ist der heutige Iran) die Juden zu töten - und wurde am heutigen 13 Adar (Vortag von Purim) selbst hingerichtet. Überdies durften sich die Juden gegen die anderen Judenhasser wehren und sie töten.
Nun wurde bekannt, dass auch der aktuelle Judenhasser Ali Chamenei incl. weiterer hochrangiger Judenhasser umgebracht wurden - und das ebenfalls kurz vor dem morgigen Purim.
Mehr noch: Der Jude Mordechai stieg extrem auf und wurde sogar der Nächste nach dem König Ahasveros (Ester 10,3) - und laut Bibel wird es auch mit Israel steil bergauf gehen (zwischen Gemeindeentrückung und Drangsal Jakobs) und Israel wird laut Hesekiel (zunächst) sicher, ohne Mauern und im Reichtum leben (Hes. 38,11-13).
Es bleibt dabei: Gesegnet sei, wer Israel segnet, und verflucht, wer Israel verflucht! (4 Mose 24,9)! |
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| Daniel im LöwengrabenBibelgedicht zu Daniel 6, Fortsetzung
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Darius ist in großer Not,
trinkt keinen Wein
und isst kein Brot.
Sein Leichtsinn hat ihm Qual gebracht.
Nun liegt er wach die ganze Nacht.
Gewiss, der Fürsten Neid ist schuld.
Sie fordern, was er nie gewollt.
Weil sie ihn überlistet haben,
ist Daniel jetzt im Löwengraben.
Wohl hat er seinem Gott vertraut.
Hilft er? Darius fragt es laut.
Ein Funke Hoffnung gibt ihm Mut:
Wenn Daniels Gott ein Wunder tut ...
dann will er diesem Gott auch trauen.
Noch vor dem ersten Morgengrauen
eilt er – er muss Gewissheit haben –
hinunter zu dem Löwengraben.
Mit trauriger Erregung ruft
der König kläglich in die Gruft.
Ein wenig wagt er noch zu hoffen.
Nun ist er froh und ganz betroffen,
als Daniel wirklich Antwort gibt. –
Er hat Gott, seinen Herrn, geliebt,
und Gott ließ ihm kein Leid geschehen.
Kein Schaden ist an ihm zu sehen.
Gott hielt der Löwen Rachen zu.
Sie legten hungrig sich zur Ruh.
Er konnte seinen Knecht verschonen
und Daniels Treue reich belohnen.
Der König achtet diesen Gott,
der Treue wirkt bis in den Tod.
Er lebt, vor dem sich Daniel beugt.
Er hat als Retter sich gezeigt.
Und als er diesen Herrn erkennt,
ihn Helfer und Erlöser nennt,
befiehlt er – von ihm überführt –,
dass jeder Daniels Gott nun ehrt.
So lässt er überall verkünden:
„Die Herrschaft Gottes wird nie enden.
Wenn alle Reiche hier vergehen,
sein Reich ist ewig, bleibt bestehen.“
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(Bibelgedicht, Autor: Toni Jung (1918 – 2014))
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