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Und ich will meinen zwei Zeugen geben, dass sie weissagen werden 1 260 Tage lang, bekleidet mit Sacktuch … Diese haben Vollmacht, den Himmel zu verschließen, damit kein Regen fällt in den Tagen ihrer Weissagung … und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben, wird das Tier, das aus dem Abgrund heraufsteigt, mit ihnen Krieg führen und sie überwinden und sie töten.
Offenbarung 11,3-6a
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Von Dürren die Bibel vielfach spricht,
welche Gott oft sandte zum Gericht!
Drum lasst Euch warnen, nicht mehr zu ruh’n,
sondern umzukehren und Buße zu tun!
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Frage:
Wird die derzeitige Dürre bald enden?
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Aufruf: Gott allein kennt die Zeitpunkte, aber Haggai 1+2 spricht vom Tempelbau-Auftrag Gottes sowie vom dürren Land, welches erschüttert wird und der heutige Bibeltext beschreibt die erste Jahrwochenhälfte bis zum Antichristen- Auftreten, in welcher Dürre zum Gericht herrschen wird.
Mehr noch: Der Tempelbau-Auftrag passt zum jetzt vom Sanhedrin in Israel offiziell erfolgten Gebets zur Messias-Enthüllung und Tempelbau sowie Fortsetzung der Heilsgeschichte mit Israel. Diesem allen muss aber der Abschluss der Gemeindezeit mit Entrückung vorangehen!
Kurz: Ob die aktuelle Dürre aufhören wird ist angesichts unzähliger Endzeitzeichen unwahrscheinlich und vielmehr müsste die Entrückung als nächstes heilsgeschichtliches Ereignis nun erfolgen. Daher kann nur aufgerufen werden JETZT zu Jesus zu kommen, ehe es `zu spät` ist! |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Das Zeichen für die RettungBibelgedicht zu 2. Mose 12
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Gott sieht das Elend, und er hört,
was seinem Volke widerfährt;
will Mose als den Retter senden,
die Herrschaft Pharaos beenden.
Er will sein Volk aus böser Hand
befreien und sie in ein Land
der Fülle und der Freude führen.
Dort sollen sie nichts mehr entbehren.
Doch Pharao will sie nicht lassen:
„Das würde denen grade passen,
ein Fest zu feiern und zu ruh'n.
Sie müssen mehr als seither tun!“
Er ist inzwischen recht verhärtet
und hat Ägyptenland gefährdet.
Denn weil er Mose von sich stößt
und Israel nicht ziehen lässt,
schickt Gott ein furchtbares Verderben.
Der erstgebor'ne Sohn soll sterben
aus einem jeden Haus im Land.
Doch Gott, der Herr, macht auch bekannt:
„Wer demütig mein Wort beachtet
und jetzt ein gutes Schaflamm schlachtet,
der muss nicht sterben, den trifft nicht
mein Zorn und dieses Strafgericht.
Das Blut streicht außen an die Tür.
Ein Zeichen ist es mir dafür,
dass schon Gericht geschehen sei.
Es traf das Lamm, so seid ihr frei.
Sein Tod bewahrt euch vor der Plage.
Und wenn ich die Ägypter schlage,
will ich nach diesem Zeichen sehen
und will an euch vorübergehen.“
Dann kommt die dunkle Schreckensnacht.
In dem Palast bei großer Pracht
und in den aller ärmsten Kammern
hört man um einen Toten jammern.
Es gibt kein Haus, wo man nicht weint.
Doch Israel ist jetzt vereint
um dieses Lamm in ihrer Mitte,
hält Passah-Fest in jeder Hütte.
Ein Ängstlicher fragt wohl dabei:
„Geht das Gericht an mir vorbei?“
Ein and'rer, der im Glauben ruht,
erinnert an des Lammes Blut:
„Gott sieht's und wird vorübergehen.
Denn was er sagt, das wird geschehen.“
Und während die Ägypter klagen,
kann Gottes Volk Danklieder sagen.
Noch heute singt es immer wieder
für seine Rettung Lobeslieder.
Fragst du wohl auch mit Angst dabei:
„Geht das Gericht an mir vorbei?“
„Wer glaubt, der kommt nicht ins Gericht“,
sagt Gott dir; zweimal straft er nicht.
Das Lamm trug deine Sünde schon.
An deiner Statt starb Gottes Sohn.
Sein Tod ist Rettung, ist auch heute
für den, der glaubt, Schutz, Leben, Freude.
So danke ihm für seinen Tod,
und lobe fröhlich deinen Gott!
(nach 2. Mose 12)
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(Bibelgedicht, Autor: Toni Jung (1918 – 2014))
Copyright © by Toni Jung (1918 – 2014), www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
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