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Lieber Herr, ich habe so viel auf dem Herzen.
Also erzähle ich DIR jetzt von meinen Schmerzen.
Ich wende mich zum wiederholten Male
an DEINE göttliche Leitzentrale!
Weil DU, Herr, mich selbst dazu ermutigst,
sage ich DIR frei heraus, was mich bedrängt.
DU treusorgender Vater, gib mir genügend Kraft,
damit DEIN Wille in mir weiten Raum schafft!
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Frage:
Kannst du Dich (noch) dankbar darauf besinnen, wie oft Gott Dir in schwierigen Situationen geholfen hat? (Ps.103,2)
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Zum Nachdenken: BETEN ist wie das Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück. Jemand sagte: Wenn der Mensch horcht, redet Gott. Wenn der Mensch gehorcht (rudert), handelt Gott. Danke, Herr, dass DU mich stärkst, wenn ich schwach bin und DEINE Hilfe brauche, die DU gerne gibst. Immer wieder neu. Danke Herr, für Deine unendliche Geduld und Liebe mit mir! |
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| GefangenFriedensgedicht
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Gefangen in der Dunkelheit
tief im Innern verborgen,
hockt ein Kind, das weint und schreit.
Wer will denn für es sorgen?
Es ist gefangen in seiner Angst:
„Du tust das, was ich dir sage!
Auch wenn du um dein Leben bangst.
Ich habe hier das Sagen!“
„O Herr, zu Dir nur rufe ich,
denn Du hörst meine Klagen.
Komm bitte her, errette mich
von meinen tausend Plagen.
Du machtest die Gefangnen frei.
Sie können zu Dir kommen.
Die Ketten brechen. Es bleibt dabei.
Du machst uns heil vollkommen.
Herr Jesus, Du mein Heiland bist.
Nur Du, Herr, darfst befehlen.
Denn Du allein mein König bist,
lass mich von Keinem stehlen.
Du guter Vater auf dem Thron.
Dich halte ich in Ehren.
Zu mir schicktest Du Deinen Sohn,
drum lass mich von Ihm lernen.
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(Friedensgedicht, Autor: Ulrike Pestner, 2013)
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