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Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbaren.
Johannes 14,21
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Heiland, deine größten Dinge
beginnest du still und geringe.
Was sind wir Armen, Herr vor dir?
Aber du wirst für uns streiten
und uns mit deinen Augen leiten;
auf deine Kraft vertrauen wir.
Dein Senfkorn, arm und klein,
wächst ohne großen Schein
doch zum Baume,
weil du, Herr Christ, sein Hüter bist,
dem es von Gott vertrauet ist.
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Frage:
Wie erlebe ich die Nähe Jesu?
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Zum Nachdenken: Ich empfinde es als ein Geheimnis Jesu, wie ER sich mir offenbart. Es gibt Momente in meinem Leben, da erlebe ich Seine Nähe. ER selbst ist mir nahe, indem ER mich führt und leitet.
Es sind sehr konkrete Erfahrungen mit IHM, die mein Vertrauen zu IHM stärken und intensivieren. Dabei erlebe ich Momente, die mich an die Schwelle des Himmels führen. Und mir wird ganz zaghaft bewusst wie gewaltig und unvorstellbar vollkommen der Himmel sein wird. Diese Momente erlebe ich in einer unbeschreiblichen Glückseligkeit und das dadurch wachsende Vertrauen bringt meine Heiligung voran. Es sind keine spektakulären Momente sondern Momente, in denen sich Jesus mir offenbart und mir Seine Liebe zeigt. Demütig bin ich dankbar dafür und ich lobe und preise Seinen heiligen Namen. |
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| Immerdar irren sie mit dem Herzen!Seelenheilgedicht zu Hebr. 3,10
Darum ward ich entrüstet über dies Geschlecht und sprach: Immerdar irren sie mit dem Herzen! Aber sie erkannten meine Wege nicht, Hebr. 3,10 (Luther 1912) |
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Immerdar irren sie mit dem Herzen!
Aber sie erkannten meine Wege nicht.
(Hebr. 3,10)
Gott sprach diese Worte vor sehr langer Zeit.
Sie gelten uns auch heute. Sind wir bereit
Gottes Wahrheit für unser Leben zu erkennen
und manche eigenen Wege „verirrt“ zu nennen?
Jesus Christus spricht:
„Es werden viele falsche Propheten sich erheben.
Sie verführen und verwirren das christliche Leben.
Siehe, ich habe es euch zuvor gesagt.
Wohl dem, der glaubend nach der Wahrheit fragt.“
(Matth. 24,11 u. Matth. 24,26)
Himmel und Erde vergehen, aber Jesu Worte nicht.
Alles, was Jesus sagt, ist wahr. Er ist der Welt Licht.
Er vertreibt alle Finsternis aus Herz und Sinn
und führt auf rechter Straße zu Gott, dem Vater, hin.
Dieses helle Licht, das in unsere Herzen scheint
und alle falsche Botschaft und Irrtum verneint,
gibt unserem Leben Weisung und ein Ziel
und das Wissen: wir verdanken Gottes Liebe so viel!
Segnungen, die es in einem gottlosen Leben nicht gibt,
verheißt unser himmlischer Vater dem, der Ihn liebt.
Und der glaubt an Jesus Christus Seinen Sohn.
So ein Leben hat Ewigkeitswert und großen Lohn.
Jesus spricht:
„Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt,
der wird nicht wandeln in der Finsternis,
sondern wird das Licht des Lebens haben.“
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(Seelenheilgedicht, Autor: Ursula Wulf, 2009)
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