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christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 09.02.2026

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Sünder verschwinden; nur Jesus befreit.

Die Sünder sollen verschwinden von der Erde und die Gottlosen nicht mehr sein. Preise den HERRN, meine Seele! Halleluja!

Psalm 104,35

Die Sünder werden von der Erde verschwinden
und die Gottlosen werden nicht mehr sein,
die Schuld wird den Menschen ewiglich binden
und nur Jesus Christus kann ihn befrein.

Frage: Was bleibt?

Zum Nachdenken: Viel zu wenig lobe und preise ich Gott. Dabei ist die Herrlichkeit Gottes unermesslich. Seine Schöpfung zeugt von Gottes Größe und Allmacht. Mehr noch sollte mir Anlass geben, Gott zu loben: ich erlebe Seine Führung hautnah. Gott selbst hat mich auserwählt und kümmert sich um mich. Dabei sind mir nicht einmal alle Segnungen, die ER mir schenkt, bewusst.
Ich glaube, dass ER mir in der Ewigkeit zeigen wird, wo, wann und wie ER mein Leben gelenkt und mich durch Anfechtungen hindurch geführt hat. Ich kann nur erahnen, dass ER alles nur zu meinem Besten geführt hat und weiter führt. Gerade auch in vermeintlichen Kleinigkeiten des Lebens erkenne ich Seine Güte und Bewahrung. Sein Wort offenbart mir aber auch, dass unbußfertige Sünder ausgetilgt werden, sie haben keinen Platz in Gottes Schöpfung.

Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten

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Inhalt

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Atheisten-Litanei

Lebensweisheitsgedicht


Die Atheisten klagen uns oft an,
was Christen früher haben getan.
Sie sagen: „Bis in unsere jüngste Zeit,
bracht’s Christentum nur Tod und Leid!“

Da wird dann vieles aufgeführt,
was negativ die Welt berührt:
Kreuzzüge, Papst, Inquisition,
reicht für das schwarze Bild ja schon.

Was gab es sonst noch an Skandalen?
Waren nicht der Menschheit viele Qualen,
vom Christentum ins Werk gesetzt?
Und haben viele tief verletzt?

Und weiter geht die Litanei,
Sünde für Sünde zieht man herbei:
Wir Christen sollen in Bann und Acht:
„Entlarvt den Glauben als Todesmacht!“

So mancher find die Reden richtig,
das Christentum sei nicht mehr wichtig.
Die Akte muss geschlossen werden,
Gottlosigkeit regier auf Erden!

Was sagen wir zu dem Geschrei?
Gehen wir daran verschämt vorbei?
Bleiben wir ganz trotzig-still?
Soll schimpfen doch, wer immer will?

Lassen wir uns nicht erschrecken,
von Gott zum guten Streite wecken!
Wir sollen auf den Kampfplatz gehen,
für unseren Glauben widerstehen!

Zunächst muss man schon eingestehen,
was unsere Gegner richtig sehen.
So viele Sünden wir auch beklagen
und uns nach ihren Gründen fragen.

Wer lebt in Christi Liebe Ruh‘,
fügt anderen keine Schmerzen zu!
Das haben Christen oft vergessen,
von Eitelkeit und Gier besessen!

Wir haben oft gefehlt im Leben,
wir bitten Gott, uns zu vergeben!
Das wollen wir auch von allen bitten,
die Schmerz und Leid durch uns erlitten!

Doch ist nicht alles schwarz gewesen,
wie es die Atheisten boshaft lesen.
Wir sollten selbstbewusst bekennen
und alle guten Seiten nennen!

Für Armut, Krankheit, Bitterkeit,
hielten Christen Trost bereit.
Was elend wurde von ihnen erfunden,
verbanden sie die schmerzend Wunden.

Selbst unter Haft, Folter und Pein,
standen sie für Christus ein.
Und mancher hat ja auch gegeben,
für unseren Herrn sein eigenes Leben!

In diese heillos kranke Welt,
hat Christus uns hineingestellt.
Trotz unserer Fehler, unserer Sünden,
sollen wir sein Wort verkünden!

Die Welt soll unser Dasein merken,
Gott ruft uns auf zu guten Werken!
Was wäre doch in unserer Zeit,
die Welt ohne diese Christenheit?


(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)


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Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

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