Weisheiten, Lebenssinn

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 18.04.2024

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Und ob jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesum Christum

Meine Kindlein, solches schreibe ich euch, auf dass ihr nicht sündiget. Und ob jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesum Christum, der gerecht ist.

1. Johannes 2,1

Bet ich in der Reu der Sünden,
lass dich, o Fürsprecher, finden,
der du bei dem Vater bist!
Sind wir schon unnütze Knechte,
so ist Jesus der Gerechte,
der der Welt Versühner ist.

Frage: Was geschieht, wenn ich als wahrer Christ dennoch sündige?

Zum Nachdenken: Dem wahren Christen sei es ferne zu sündigen. Geht das eigentlich: ohne Sünde zu leben? Gottes Wort zeigt uns auf, dass jeder Mensch ein sündiges Wesen hat. Auch nach der wirklichen Bekehrung kommen neue Sünden hinzu. Und nun kommt die gewaltige Verheißung, die uns vor Gott gerecht macht. Der wahre Christ findet Vergebung in Jesus Christus. Jesus trägt die von uns bekannte Sünde vor Gott. Und Gott ist von Herzen gnädig und sieht in Jesus, der für uns eintritt, die vollkommene Gerechtigkeit, die uns durch ihn zuteil wird. Nimm diese gewaltige Verheißung im Glauben an, sie kostet dich nur ein Gebet, Jesus starb dafür am Kreuz von Golgatha.

Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten

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Inhalt

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Optimist und Pessimist


Viel kluge Köpfe haben versucht
die Menschheit sinnvoll einzuteilen.
Nach Maßstäben haben sie gesucht,
um sie auf Schubladen zu verteilen.

Die Menschen sind ja keine uniformen Massen,
Gott hat in Vielfalt uns erschaffen.
Da sind Geschlechter, Ethnien, Rassen, Klassen,
die Vielfalt unterscheidet uns vom Affen.

Wir sprechen in verschiedenen Zungen,
was die Verständigung erschwert.
Doch ist’s uns mit Verstand gelungen
zu Deuten und Verstehen was ungeklärt.

Bei aller Vielfalt gibt es doch zwei Arten,
die alle von uns sehr gut kennen.
Wir können sie im Leben überall erwarten
und sie Opti- und Pessimisten nennen!

Der Optimist geht frohgemut ins Leben,
er schaut schon früh am Morgen die hellen Seiten an.
Der Pessimist will sich am Morgen kaum erheben,
„es hat ja alles keinen Zweck, nichts geht voran!“

Der Optimist grüßt freundlich seinen Nachbarn,
wenn fröhlich er zu seiner Arbeit strebt.
Der Pessimist wird grußlos an ihm vorüber fahr’n,
es ist ihm einerlei, wer außer ihm in seiner Nähe lebt.

Der Optimist freut sich auf seinen Arbeitsplatz,
ist dankbar stets für Lohn und Brot.
Dem Pessimisten ist dagegen alles für die Katz‘
und sieht bei jeder Schwierigkeit gleich rot!

Der Optimist bleibt auch in Stürmen ganz gelassen,
was er nicht ändern kann, das nimmt er hin.
Der Pessimist fühlt sich von aller Welt verlassen
und finstere Gedanken verdüstern seinen Sinn.

Der Optimist weiß um die Kraft von oben,
er wendet sich allzeit getrost an unseren Gott.
Der Pessimist will nicht den Herrgott loben,
der Himmel ist für ihn schon längst Bankerott!

Der Optimist ist voll Vertrauen,
er weiß wohin sein schmaler Lebenspfad ihn führt.
Der Pessimist dagegen will nicht weit schauen,
von Zukunftshoffnung bleibt er ungerührt.

Wir alle sollten Optimisten bleiben,
weil Gottes starke Hand uns hält.
Lasst uns den Pessimist in uns vertreiben,
mit Gott regiert der Optimismus unsere Welt!

(Autor: Johannes Kandel)

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Puzzle des Lebens

zu Psalm 139,14-16



Stein um Stein
wird weise aneinander gefügt ohne Hast,
unter dem wachsamen Augenschein
dessen, der sieht, ob es passt.

Schritt für Schritt
kommt das Puzzle weiter voran
und es entsteht ein weiterer Bildausschnitt
für den, der es geduldig legt nach Plan.

Zeit für Zeit
ist nötig, bis die entsprechenden
Teilchen aneinander gelegt sind in Echtheit
mit geübten Blicken und geschickten Händen.

Tag für Tag
sehe ich bei jedem Puzzleteil einen Vergleich,
wie eine Gabe, die mir nur Gott zu geben vermag.
Mein Lebensbild erkenne ich jetzt nur im kleinen Bereich.

Glück um Glück
werd´ ich einst mein gesamtes Lebenswerk beseh´n
in einem fantastisch gestalteten Lebensüberblick.
Dank gebührt dem, der das ließ entsteh´n!


(Autor: Ingolf Braun)

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Reichtum

zu 5. Mose 8,18


Solang sich diese Erde dreht,
wird’s arm und reich wohl immer geben.
Der Arme sorgenvoll aufsteht,
doch kann der Reiche besser leben?

Er kann es wohl im materiellen Sinne,
muss ja um vieles sich nicht sorgen.
Er strebt danach, dass er noch mehr gewinne,
und kann sich’s leisten, bei der Bank noch Geld zu borgen.

Doch hat der Reiche auch Probleme,
wie leg ich denn mein Geld nur richtig an?
Und mehrt die Bank, die ich dann nehme,
auch wirklich mein Vermögen, geht’s voran?

Bald sammeln sich um ihn die Geier,
Familie, Freunde sind scharf auf seine Kohle.
In seinem Keller wähnen sie die goldenen Eier,
auf dass ein jeder sich ein Stückchen hole.

Er glaubt, dass er den Reichtum selbst geschaffen,
an Gottes Gnade denkt er gewiss zuletzt.
Finanztricks und die Börse sind seine scharfen Waffen,
er denkt nicht weit voraus, lebt nur im Hier und Jetzt!

Bei allem hat er ein ruhiges Gewissen,
spendete er nicht häufig für die Armen?
Sein Scheckbuch ist sein Ruhekissen,
der reiche Mann ist voll Erbarmen!

Doch steht er einst vor Gottes Angesicht,
dann wird die ewige Bilanz gezogen.
In jede dunkle Ecke fällt das göttlich Licht,
fein säuberlich werden seine Taten ausgewogen.

Nur Gottes Gnade kann ihn retten,
damit er nicht verloren geht.
In seine Liebe kann er sich betten,
aufschaun, wo Christi Kreuze steht.

Es bleibt am Ende nichts was einmal zählte,
vom Reichtum blieb nicht mal ein Cent.
Wer hier den Weg zum ew’gen Leben wählte,
ist dort ein Mensch, den Jesus sicher kennt.

(Autor: Johannes Kandel)

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Söhne (Tolstoj)


Eine Erzählung von Tolstoj, die gibt uns zu denken,
er will unseren Blick auf eine Begebenheit lenken:
Drei Frauen am Brunnen - sie plaudern und lachen
es gibt viel zu reden von fröhlichen Sachen.
Die Eimer sind voll - zum Heimweg bereit -
doch zum Erzählen braucht es noch Zeit.

Sie sprechen von ihren Söhnen, die eine führt an,
was ihr Sohn im Sport so alles leisten kann.
Die andere meint, ihr Sohn singt wie eine Nachtigall -
er wird ein berühmter Tenor, auf jeden Fall!
Die dritte Frau zögert, dann spricht sie schlicht -
etwas Besonderes, nein, das kann ihr Sohn nicht.

Plötzlich merken sie, dass einer hat mitgehört:
Nur ein alter Mann, der nicht weiter stört.
Erfreut sehen sie die Söhne von weitem kommen,
haben sie sich etwas besonderes vorgenommen?
Der eine schlägt ein Rad nach dem andern und springt -
der andere mit schöner Stimme Lieder singt.

Dann gehen sie zurück, begleitet vom Applaus,
sie brauchen Erholung von ihrer Kunst zu Haus.
Der Sohn der dritten Frau geht ohne zu fragen
zu seiner Mutter, die Eimer heim zu tragen.
Die Frauen sind erfreut von all dem Geschehen,
fragen den alten Mann, ob er auch alles gesehen?

Und was er so von ihren Söhnen wohl hält,
wer von den dreien ihm am besten gefällt.
Der Mann schaut verwundert, als verstehe er nicht -
und doch ein Urteil über die Söhne er spricht:
"Söhne", sagt er - in seiner Stimme liegt Hohn -
"wo sah ich denn Söhne? Ich sah nur einen Sohn!"

(Autor: Ursula Wulf)

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Sanfte, zärtliche Gitarrenklänge


Sanfte, zärtliche Gitarrenklänge
stimmen wehmütig die Seele an ...
Ich vor Gott mein Leben überdenke:
Was hab ich für Dich, mein Herr, getan?

Hatte vieles vor und vieles wollte
ich für Dich vollbringen, o mein Gott.
Leider dieser Welt zu oft ich zollte
und versank dadurch im Alltagstrott.

Wo nur sind sie - meine hohen Ziele,
edles Streben, da zu sein für Dich?
Meine Fehler - ach, sie sind so viele!
Unter ihnen fast zerbreche ich...

Doch Du liebst mich, Herr, und hältst mich feste,
gibst mir neuen Auftrieb, neue Kraft.
Nur mit Dir gelingt mein Werk aufs Beste,
und mein Leben doch noch Früchte schafft.

(Autor: Katja Sawadski)

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Schlagloch


Es sitzt im Schlagloch seiner Seele
Es kommt allein nicht wieder raus
Wie sehr es sich auch dabei quäle
Es scheint ihm bald schon sein Zuhaus

Es hat`s versucht mit manchen Dingen
Sie brachten doch die Lösung nicht
Es hat geglaubt, sich selbst zu zwingen
Das Dunkel blieb, es gab kein Licht

Es kamen Tage, Wochen, Jahre
Es saß noch immer in dem Loch
Es kam sich vor wie eine Ware
als Mensch in einem schweren Joch

Es war wie bei dem Menschenkind
das einst am Teich Betesda lag
Jahre, die vergangen sind
brachten doch den einen Tag

Steht vor seinem Schlagloch einer
der ihm viele Fragen stellt
der Bescheid weiß wie sonst keiner
keiner auf der weiten Welt

Streckt ihm seine Hand entgegen
holt ihn raus aus seinem Loch
gibt ihn mit auf seinen Wegen
Jesus Christus, er hilft doch

(Autor: Manfred Reich)

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Sinn des Lebens


Wir fragen uns und es ist wahr:
Wer gibt dem Leben Sinn?
In Gottes Buch steht´s klipp und klar:
Wend' dich zu Jesus hin.

Hier findest du, wie Er gelebt,
und was Er hat gesagt.
Die Worte, die die Seel' belebt
und was Er hat gewagt.

Am Kreuz Er hing, der Gottes Sohn
für deine Sünd' und Schuld.
Vertraue Ihm, der dich belohnt
und gib Ihm deine Huld.

Wenn Du ihn liebst, so steht es drin,
kommt Er zu dir hinein.
Dann hat dein Leben einen Sinn.
Er macht vor Gott dich rein.

(Autor: Ulrike Pestner)

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Sinnvolle Zeit


Ein Mensch, der pausenlos gejagt,
sich hin und wieder auch mal fragt,
was denn der Sinn im Leben wär.
Kalender voll - das Herz ist leer!

Er hetzt sich ab, schafft dies und das,
zwar hat er manchmal sogar Spaß
am Leben und an dieser Welt.
Die Frage bleibt, was wirklich zählt?

Ist es Erfolg, die Arbeit, Pflicht,
ist es Gesundheit, Wohlstand, Verzicht?
Sind´s tote Dinge oder Sachen,
oder sind`s Menschen, die mit uns weinen und lachen?

Was bleibt denn übrig unterm Strich?
Unsre Zeit ist begrenzt - rentiert sie sich?
Bleibt etwas bestehen, von dem was wir sind?
Oder ist unser Leben ein Haschen nach Wind?

Ein Sehnen nach Liebe, nach Ehre und Glück,
wir wollen stets mehr und nicht nur ein Stück.
Wonach wir auch greifen, wir werden nicht satt!
Alles beim Alten! Das Leben bleibt fad!

Stunden, Tage und Jahre vergehn.
Keiner kann´s stoppen. Die Zeit bleibt nicht stehn.
Nur einer kann sagen, er steht über der Zeit.
Gott unser Schöpfer. Er kommt aus der Ewigkeit.

Bei ihm sind Stunden gleich Jahre und Jahre gleich Stunden.
Er ist frei von Zeit und niemals gebunden.
Bei ihm finden wir Menschen das, was uns fehlt.
Er kennt Anfang und Ende und Ziel dieser Welt.

Unsere Zeit steht in seinen Händen,
er hat unser Leben begonnen und wird es beenden.
Wir verdrängen den Tod und sind nicht bereit,
ans Ende zu denken. Wie lang´ bleibt noch Zeit?

Wie schnell ist es aus! Wie schnell ist es Schluß!
Wie schnell kommt der Tag, an dem man gehen muß!
Worte des Lobes am offenen Grab
verdecken die Schulden. Wer nimmt sie uns ab?

So vieles ging schief, so oft schon versagt.
Menschen enttäuscht und Hilfe vertagt.
Probleme erkannt und ausdiskutiert,
doch nie für andere sein Leben riskiert.

Der Wille zum Guten - er reichte oft nicht.
Zu stark war das Dunkle, besiegte das Licht.
Hat´s einer geschafft, kam einer ins Plus?
Steht nicht unter jedem Leben ein Minus?

Wenn einer vor Gott steht und pocht auf sein Recht,
was hat er zu bringen? Die Chancen stehn schlecht.
Was zählt bei Gott? Was kann ihm gefallen?
Wer kann bei ihm seine Schulden bezahlen?

Keiner kann zahlen, wir sind alle bankrott!
Unsere Leistung zählt nicht vor dem heiligen Gott!
Am Ende sind wir alle am Ende,
blamiert und verloren, und leer sind die Hände!

Doch Gott hat schon lange vorausgesehn,
daß wir Menschen niemals vor ihm bestehn.
Er kommt uns entgegen, wird Mensch grad wie wir,
er schließt sich nicht ein, er öffnet die Tür.

Er gibt sich preis und weicht doch nicht zurück
vor Schmerzen und Leid. Er verschließt nicht den Blick
vor dem Elend, in das unser Ego uns bringt.
Er kennt die Versuchung. Doch was uns kaum gelingt:

Er ist stärker als alles, was wegbringt vom Ziel.
Er hält durch und leidet, wie der Vater es will.
Jesus, der Herr, er zahlt für uns alle.
Er übernimmt die Haftung auch im schwierigsten Falle.

So bleibt nun doch nicht alles beim Alten.
Bei ihm kann sich unser Leben entfalten.
Mit ihm kommt zum Ziel, was sonst hilflos verirrt.
Durch ihn sieht der Sinn, den das Leben verwirrt.

An ihm will ich bleiben, in Freud und in Leid.
In seinen Händen steht meine Zeit!

(Autor: Joachim Krebs)

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Sterne

zu Psalm 147,4


Und könnten Sterne sehen,
mit Augen hell und klar.
Sie würden stille stehen,
vor dem was einst mal war.

Gott setzte sie auf Bahnen,
als Lichter in der Nacht.
Im Dunkeln schon zu ahnen,
von dem was ER vollbracht.

Gott schuf die Welt aus Liebe,
in Schönheit wunderbar.
ER wollt dass sie so bliebe,
für die Zeit, die sie gebar.

Sie sollte Heimat werden,
für Menschen in der Zeit.
Geschöpfe dieser Erden,
zum Heil für ihn bereit.

Sie ließen sich verführen,
von der Lüge eitel Macht.
Die Schlange ließ sie spüren,
wie sie sich`s hat gedacht.

Im Meer der Eitelkeiten,
im Streben aus der Not,
sucht sich seit diesen Zeiten,
der Mensch sein Lebensbrot.

Gott hatte sie vertrieben,
aus seiner Gegenwart.
Ein Rückweg ist geblieben,
der wird dem Menschen hart.

Er muß sich nun entscheiden,
in dem was war und ist.
Er kann sie nicht ankreiden,
dem Feind, die Hinterlist.

Es war sein freier Wille,
in dem was er getan.
Gezeugt in aller Stille,
geborn aus Größenwahn.

Er wollte sich aufschwingen,
auf seinen eignen Thron.
Er wollte so erzwingen,
den eignen Herrschaftslohn.

Im Terrornetz der Lüge,
hat sich verfangen schon,
auf daß sich selbst betrüge,
der Morgenröte Sohn.

Und könnten Sterne weinen,
des Nachts vom Himmel her,
ertrunken wär ihr Scheinen,
in einem Tränenmeer.

Geweint aus Kinderherzen,
vergossen in der Not,
Gedanken die sie schmerzen,
in Ängsten vor dem Tod

Der hat sie eingefangen,
heraus aus ihrer Qual.
Sie sind mit ihm gegangen.
Sie hatten keine Wahl.

Gott hat den Weg bereitet,
aus dieser Todesnacht.
Nur wer ihn auch beschreitet,
erfährt der Liebe Macht.

Mein Gott, mein Herr, mein König,
in deiner Liebesmacht!
Ich weiß nur herzlich wenig,
wie Du Dir`s hast gedacht?!

Gedacht für diese Kinder,
die man missbraucht, geschändet hat.
Geschlachtet wie die Rinder.
Ich hab dies Morden satt.

Mein Gott ich will Dich bitten,
für diese Kinderschar.
Sei Du in ihrer Mitten,
dann werden Wunder war!

Für Wunder der Errettung,
will ich rufen, will ich schrein.
Will weinen in Verkettung,
für Deinen "Segen" da zu sein.

Die Kinder sind Dein Segen,
so sagt dein Wort noch heut.
Begegnen uns auf Wegen,
vor dem manch Fuß sich scheut.

Auf Wegen der Verachtung,
dem Spott und auch dem Hohn.
Die Folge der Betrachtung,
ist eine schwere Fron.

Die kann man nur ertragen,
in DEINER Gegenwart.
Es ohne DICH zu wagen
bleibt unerträglich hart!

(Autor: Manfred Reich)

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Töne


Ein Mensch bläst im Posaunenchor,
dabei kommt es auch manchmal vor,
daß er den falschen Ton erwischt.
Er merkt´s erst, wenn´s geschehen ist.

Es schmerzt im Ohr , es klingt verkehrt.
Der Ton war falsch, man hat`s gehört.
Nun steht er da, fühlt sich blamiert:
„Daß so was grade ihm passiert!“

Dabei ist er kein Einzelfall,
denn Fehler macht wohl jeder mal.
Wie leicht vergreift man sich im Ton:
Ein Wort nur, und es ärgert schon.
Ein kleiner Seitenhieb, ganz locker,
dem Gegenüber wird´s zum Schocker.
Schon ist die Harmonie zerstört,
die Stimmung schlecht, man ist empört.

Wie gut, daß Gott in seinem Sohn
zu Menschen spricht in einem Ton,
der nicht gleich poltert und verflucht,
der liebevoll zu retten sucht,
die schon geknickt am Boden liegen,
die kaum noch Luft zum Atmen kriegen.
Er weiß mit denen recht zu reden,
die ihn nicht wollen und ihn treten.
Und die, die alles besser wissen,
die werden vor ihm schweigen müssen.

Denn er ist´s, der den Ton angibt;
er ist es, der uns zieht und schiebt,
um uns zu seinem Ziel zu bringen.
Dort werden Töne dann erklingen,
die niemand je zuvor gehört.
Musik, die endlich jenen ehrt,
der ganz allein der Ehre wert.

So wollen wir mit unsern Tönen
uns immer wieder angewöhnen,
Gott in den Mittelpunkt zu rücken.
Er segne uns - so wird es glücken!

(Autor: Joachim Krebs)

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Tod und Ewigkeit

zu Psalm 90,12


Ein Schwerkranker wußte, sein Leben geht zu Ende.
Es kommt nicht mehr zu der ersehnten Wende.
O viel hatte er noch vor - jetzt ist der Tod ihm nah.
Er ist voll Angst und Schrecken und wünscht, es wäre nicht wahr.

Viele bange Fragen hat zum Himmel er gesandt.
Fehlte es ihm an Erkenntnis, Wissen oder Verstand?
Hat Weisheit ihm gefehlt, da er ans Sterben nicht gedacht?
Folgt auf des Sünders Schuld nun Tod und finstre Nacht?

Hatten seine Wünsche nur dem Irdischen sich zugewandt,
obgleich ihm die Hoffnung der christlichen Botschaft war bekannt?
Er konnte die Lehre der Auferstehung nicht verstehen.
Kann denn die Überwindung des Todes wirklich geschehen?

Angesichts des Todes ist das Antworten so schwer.
Worte des Trostes erreichen das Herz oft nicht mehr.
Wäre doch Hoffnung vorhanden durch Gott, unsern Herrn,
dann wäre das Leuchten der Ewigkeit ihm nicht so fern.

Ohne Ewigkeit hat unsere Lebenszeit keinen Sinn,
denn wir leben auf ein Ziel unseres Lebens hin.
Von Gott her, zu Gott hin: das ist des Schöpfers herrlicher Plan
er erfüllt sich in allem, was Jesus für uns hat getan.

Am Kreuz Christi zerbrach die Sünden - und Todesmacht.
Wie herrlich ist diese Botschaft, die Versöhnung uns gebracht!
Zu Gott hin, der Weg zum himmlischen Vater ist offen:
es darf jeder sündige Mensch auf Vergebung hoffen!

Jeder Tag hat für den, der glaubt, einen Bezug zur Ewigkeit.
Kein ungewisses Schicksal herrscht über die Lebenszeit.
Wer Gott liebt, weiß sich geborgen, auch in der größten Not.
Was Gott geschehen läßt, dient der Errettung aus dem Tod.

Es hat noch nie ein Mensch bereut, zu Christus zu gehören.
Drum lasse sich niemand von den Dingen der Welt betören.
Wer Gottes Gnade nicht glaubend ins Herz genommen,
kann unversöhnt nicht in die ewige Herrlichkeit kommen.

(Autor: Ursula Wulf)

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Und dann kamst DU


Überall gesucht, fast alles ausprobiert,
Religionen, Logien, Sophien studiert,
entspannt, geatmet, vielfach meditiert,
mit Sektenführern, Theologen diskutiert,

naturwissenschaftlich argumentiert,
Wunder aus der Bibel wegrationalisiert,
ganz stolz ein sicheres Leben geführt,
doch ich blieb leer, den Schmerz hab’ ich deutlich gespürt.

Du hörtest meinen Herzensschrei,
und dann kamst Du, gingst nicht achtlos vorbei.
Du hast mich mit Deiner Liebe berührt,
mir die Augen geöffnet, mich von Sünde überführt,

die Wahrheit wie ein Blitz vom Himmel mich traf,
Gnade wurde zuteil dem verlorenen Schaf.
Du hast mir gezeigt, wer ich wirklich bin,
Du hast mir offenbart meinen Lebenssinn,

Du selbst bist die Wahrheit und das Licht.
Ich vertrau’ Dir, darum fürcht’ ich mich nicht.
Du bist mein Fels in der Brandung, fester Grund,
Du bist immer da, auch in der letzten Stund’,

Du bist der Weg, auf dem ich sicher geh’,
Du bist das Ziel, das ich jetzt klar seh’.
Du gabst sogar Dein Leben für mich!
- gesucht und gefunden - JESUS, ich liebe Dich!

(Autor: Brunhilde Rusch)

  Copyright © by Brunhilde Rusch, www.christliche-gedichte.de



Unglaublich

zu 1. Mose, 1,31



Gott sprach einst: "Es werde Licht!"
Doch das glaubt kein Atheist.

Beim Hausbau er jedoch entdeckt,
es braucht einen Planer, einen Architekt.

Merkwürdig, wie schnell man auf einmal auf Menschen baut,
aber unserem Schöpfer so wenig vertraut.

(Autor: Ekkehard Walter)

  Copyright © by Ekkehard Walter, www.christliche-gedichte.de
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Unsere Welt


Wir Menschen wähnen uns so klug und weise,
schicken Mars-Raketen auf die Reise.
Erobern jeden Fleck der Erde
und glauben, dass sie immer schöner werde.

Wir haben Riesenmetropolen aufgebaut,
Autos geschaffen ohne Zahl und laut.
Der Verkehr verstopft jetzt alle Straßen,
belastet unsere Umwelt über alle Maßen.

Wir haben die Welt verkabelt mit dem Internet,
wir stehen online auf und gehen online auch ins Bett.
Was Segen sein kann, wird auch zum Fluch,
denn manchem ist sein Rechner schon genug!

Wir schaffen neue Lebensmittel gen-verwandelt,
was wird geschehen wenn diese so behandelt?
In unseren Supermärkten stapeln sich die Waren,
woanders seufzen Menschen unter Dürre-Jahren!

Am wenigsten können wir uns selbst bezwingen,
das große „Ich“ lässt sich schwer niederringen
Wir hören nicht auf uns zu belügen
und schaffen’s nicht, uns selber zu besiegen.

Wir setzen fort uns zu bekriegen
und einer muss bald unten liegen.
Wir triumphieren, feiern unsere Macht,
wer schwach ist, wird auch noch verlacht!

Gott brauchen wir für unseren „Fortschritt“ nicht,
nur auf die eigene Leistung sind wir erpicht.
Gott ist für uns auch nur ein hübsches Ornament,
das man an Ostern und dem Weihnachtsfeste kennt!

Wir sollten uns nicht überheben,
der Mensch ist nicht der Herr im Leben.
Uns ist gesetzt, dass wir einst sterben müssen,
begrenzt ist unser reiches Wissen!

Gott, hilf uns, dass wir klüger werden.
Dein Wort beachten hier auf Erden.
Wir wollen uns in Deine Hände legen,
denn Du führst recht auf allen Wegen!

Gib uns die Kraft den Globus zu erhalten,
mit Weisheit und Barmherzigkeit zu walten.
Lass uns den Frieden sichern, Gerechtigkeit auch üben,
hilf uns, den Nächsten recht zu lieben!

In Deiner Obhut wird die Welt bestehen,
bis Jesus kommt, die finsteren Mächte gehen.
In Deinem Reich wird’s keine Tränen geben,
wir warten Dein, auf das erfüllte Leben!

(Autor: Johannes Kandel)

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Vergänglicher Glanz

zu Römer 8,20-21



Was wäre unser Alltag ohne Technik,
ohne Autos, Hilfsgeräte oder Elektrik?
Viele tolle Sachen steh´n für uns bereit,
die uns praktisch vereinfachen die Zeit.

Kaffeemaschine, Toaster, Herd,
haben für unseren Haushalt großen Wert.
Navigation, Handy, Radio, Internet und TV,
erleichtern unser Leben, machen sogar schlau.

Das moderne Leben hat leider zwei Seiten,
denn Elektronik besitzt geringe Haltbarkeiten.
Irgendwann ist es Schluss mit dem schönen Idyll.
Mengen landen im Wertstoffhof als Sondermüll!

Ganz zu schweigen von den Verpackungen,
die zumeist gedacht sind für 1x Verwendungen.
Das alles führt mich zu einer wichtigen Frage:
Hat nicht auch mein Dasein begrenzte Tage?

Welcher Sinn liegt in meinem kurzen Leben?
Warum muss ich liebgewonnenes bald aufgeben?
Antwort erhalte ich nur in Gottes unfehlbarem Wort,
Auskunft, die mir heute hilft und auch hinfort!

Gott hat uns die Ewigkeit ins Herz gelegt,
denn Jesus Christus hat für uns den Tod besiegt!
Kein Grab ist unser endgültiger Schlussstein,
sondern der Tod wird nur Durchgang sein!

Weil Gott Dich und mich unsagbar liebt,
gibt ER Himmelsrecht denen, die IHM vertraut.
Menschliche Güter haben nur geringen Zeitwert.
Bleibende Freude, wer IHN hier durch Glauben ehrt!

(Autor: Ingolf Braun)

  Copyright © by Ingolf Braun, www.christliche-gedichte.de
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Verrinnende Zeit

zu Epheser 5,15-16



Nutze die Zeit!

Zeit ist Geld,
aber Zeit ist nicht käuflich
in der Welt.

Zeit ist Leben,
aber das Leben verbraucht
Zeit, die uns gegeben.

Zeit ist Chance,
sie zu nutzen hält uns sicher
in guter Balance.

Zeit ist Kostbar,
wer sie gedankenlos vergeudet
ist ein Narr.

Zeit ist Gabe,
drum nutze sie dankbar
als wertvolle Habe.

Zeit ist Gnade,
wer sie aus Gottes Hand nimmt
bleibt auf rechtem Pfade!

„Zeit braucht ein Ziel“

(Autor: Ingolf Braun)

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Vertrauen

zu Psalm 18,31


Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

Römer 8,28

In unserer komplizierten Welt,
in die uns Gott hineingestellt,
gibt’s immer neue, ernste Fragen,
mit denen wir uns täglich plagen.

In dem Dschungel der Optionen
dürfen wir uns niemals schonen,
Hier gibt es keine Atempause,
auch nicht im trauten Heim zu Hause!

Der ständige Druck, was zu entscheiden,
bringt immer wieder neue Leiden.
Was sollen wir tun, wie sollen wir handeln,
wie rechtschaffen auf Erden wandeln?

Auf was und wen sollen wir vertrauen,
auf welche Fundamente bauen?
Schmerzhaft haben wir in unseren Jahren,
viel Fehlentscheidungen erfahren.

Wer ohne Gott durchs Leben schreitet,
hat keinen, der ihn sicher leitet.
Er sucht die Regeln seines Lebens,
die meiste Zeit dann auch vergebens!

Gott hat uns einen Schatz gegeben,
der reicht für unser ganzes Leben!
Wir finden Weisung hier und dort,
in Gottes großem Gnadenwort!

ER sagt uns, was wir tun sollen
IHM dienen, nicht nach unserem Wollen.
Gott ehren und den Nächsten lieben,
allzeit Barmherzigkeit ausüben!

Wir können ihm so ganz vertrauen,
wie Kinder zu dem Vater schauen.
Er hält uns fest an seiner Hand,
führt uns gewiss ins Heimatland!

(Autor: Johannes Kandel)

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Vom Sinn des Lebens


Hat das Menschenleben einen wahren, tiefen Sinn
oder ist es nur ein Dasein bis zum Tode hin?
Hoffnung und Erwartungen prägen unser Leben.
Sollte es am Ende nur ein Abschiednehmen geben?

Wie erfüllt sich unsere Sehnsucht nach Gerechtigkeit?
Nach Liebe, Friede, Wahrheit und Geborgenheit?
Wenn diese Frage unser Denken und Herz bewegt,
dann finden wir Antwort, die Gott in Sein Wort gelegt.

Gott, unser Schöpfer, der unser Leben gab und erhält,
will Menschen erretten aus der Finsternis der Welt.
Wer zu Jesus Christus kommt von Schuld gequält,
der hat den Weg der Versöhnung geglaubt und erwählt.

Wen Gott berufen hat zur ewigen Herrlichkeit,
der ist bereits gesegnet in seiner Erdenzeit.
Der Gottlose irrt sich, er erntet, was er gesät.
Gott lässt sich nicht spotten, einmal ist es zu spät.

Von Gott her zu Gott hin – so führt uns Gottes Plan.
In Liebe und Gnade ist alles für uns getan.
Wer glaubt, fragt nicht mehr, ihm ist ja Antwort gegeben.
Sein Leben hat ein Ziel, er wird für immer leben.

(Autor: Ursula Wulf)

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Wünsche


Wünsche

Wünsche begleiten uns durchs ganze Leben
Erfüllung hat es nicht immer gegeben.
Doch hat sich ein großer Wunsch erfüllt,
war das Begehren im Herzen nicht gestillt.

Unersättlich sucht man in irdischen Dingen,
nach bleibendem Glück - doch ohne Gelingen.
Alles auf Erden gehört zur Vergänglichkeit -
und kurz, wie kurz, ist unsere Lebenszeit.

Lasst uns trachten nach dem, was nicht vergeht
und höher im Wert als unsere Wünsche steht.
Das Höchste ist Gott, der unsere Herzen kennt
und weiß, welch ein Begehren in ihnen brennt.

Unser tiefstes Sehnen ist, geliebt zu werden.
Wie selten erfüllt sich wahre Liebe auf Erden.
Gottes Liebe erwies sich, als Jesus starb
und ein Leben mit Gott zurück erwarb.

Gottes Liebe ist ewig und unfassbar groß.
Liebe schenkt uns ein unvergängliches Los.
Das Begehren im Herzen hat Gottes Liebe gestillt -
bleiben Wünsche auf Erden auch unerfüllt.

(Autor: Ursula Wulf)

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Wünsche


Du wünschst dir dies
und wünschst dir das
wärst irgendwo
und irgend was

Du hättest gern
ein Haus am Meer
dein Konto würde
niemals leer

Du wünscht dir
mal ein Star zu sein
und wärst im Leben
nie allein

Du suchst und suchst
und findest nicht
das Leben ist doch
kein Gedicht

Du kannst dir alles
schön bereimen
doch werden wieder
Wünsche keimen

Es treibt dich hin
es treibt dich her
zur Ruhe kommst
du nimmer mehr

Selbst wenn du
alles kannst erringen
das Wünschen wird
dich wieder zwingen

Das Wünschen findet
nie ein Ende
gibst du dem Leben
keine Wende

Drum sag ich dir
mein Freund dies eine,
dass ernst ich es jetzt
mit dir meine:

Das Leben hier hat
schnell ein Ende
auch wenn es füllte
viele Bände

Noch steht sie auf
die Tür zum Leben
Auch für dich
hat Jesus sich hingegeben

(Autor: Manfred Reich)

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Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

Weitere Infos zu "Christ werden"

Vortrag-Tipp: Eile, rette deine Seele!

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