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Er hat dir mitgeteilt, Mensch, was gut ist. Und was fordert der HERR von dir, als Recht zu üben und Güte zu lieben und einsichtig zu gehen mit deinem Gott?
Micha 6,8
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Er kennt die rechten Freudenstunden,
er weiß wohl, wann es nützlich sei;
wenn er uns nur hat treu erfunden
und merket keine Heuchelei,
so kommt Gott, eh wir`s uns versehn,
und lässet uns viel Guts geschehn.
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Frage:
Was ist denn der Wille Gottes?
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Zum Nachdenken: Gerade in der letzten Zeit vor der Entrückung möchte ich wie Paulus dem vor mir liegenden Ziel mit Furcht und Zittern entgegen gehen. Dabei möchte ich mich in aller Demut vor Gott beugen und mich ganz und gar an Jesus klammern. Denn nur mit und durch Ihn werde ich würdig empfunden werden auch entrückt zu werden.
Bis dahin muss ich dem in mir wohnendem Heiligen Geist immer mehr Raum in meinem Leben geben: Er möge mein selbstgerechtes Eigenleben unterbinden. Liebe üben und Recht tun bedeuten, dass ich dem Heiligen Geist Raum gebe, mein Herz zu reinigen damit ich Güte und Barmherzigkeit walten lassen kann; so dass ich nicht mehr eine fromme Gerechtigkeit heuchle. Ich schmiege mich an Jesus und tue meinen treuen Dienst in der Nachfolge ohne Eigenliebe und Heuchelei. Treu und demütig nehme ich tagtäglich mein Kreuz auf mich. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Jahreslosung 2009: Unmöglich bei den MenschenBibellied zu Lukas 18,27
Er aber sprach: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. Lukas 18,27 (Luther 1912) |
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Melodie und Text: Monika Mühlhaus
Refrain:
Unmöglich bei den Menschen, doch möglich ist's bei Gott,
weil unser HERR und Heiland einst überwand den Tod.
1. Auch wenn wir manchmal sehen
nicht mal den nächsten Schritt
und noch im Dunkeln gehen,
sagt Glauben: Du gehst mit!
2. Refrain
Auch wenn wir manchmal flehen,
und du, HERR, scheinst nicht da,
weil wir dich noch nicht sehen,
bist du doch wirkend nah!
3. Refrain
Auch wenn wir manchmal bangen,
weil alles uns zerfällt,
will dein Geist uns empfangen -
du bist der HERR der Welt!
4. Refrain
Auch wenn die Not wird böser
und der Verstand sagt "nein",
ist Jesus der Erlöser
und Gottes Liebesschein.
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(Bibellied, Autor: Monika Mühlhaus, 2008)
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