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Denn ich will euch aus den Heidenvölkern herausholen und aus allen Ländern sammeln und euch wieder in euer Land bringen.
Hesekiel 36,24
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Rund 2000 Jahre waren vergangen
da erfüllte sich der Juden verlangen:
Gott führte sie zurück, so wie verheißen!
Lasst uns darüber Gottes Treue preisen!
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Frage:
An was denken Sie, wenn von Endzeit die Rede ist?
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Wie wundervoll: Einer der größten Beweise für Gottes Treue, was alle Welt sehen kann, ist die Erfüllung der Zusage von der Heimholung Seines Volkes in ihr Land Israel! Heute feiert Israel nun den 78. Jahrestag der Staatsgründung Israels!
Gott steht zu seinem Volk - auch nach Jahrtausenden! Gleichzeitig ist es aber auch DAS Endzeitzeichen, denn mit Israels Staatsgründung wird deutlich, dass die Gemeindezeit zu Ende geht. Weltlage und Bibel zeigen: Mit der Welt geht es nun abwärts - aber mit Israel aufwärts und mit der Gemeinde bald heimwärts!
Lasst uns unseren großen und treuen Gott loben, welcher vor unseren Augen sein heiliges Wort in Erfüllung gehen lässt! Auch Sacharja 9,13-16 wird sich (vielleicht schon in den kommenden Tagen) erfüllt: Gott selbst wird für Israel gegen die Feinde streiten! |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| BARTIMÄUSBibelgedicht zu Markus 10,46-52
Und sie kamen gen Jericho. Und da er aus Jericho ging, er und seine Jünger und ein großes Volk, da saß ein Blinder, Bartimäus, des Timäus Sohn, am Wege und bettelte.... Markus 10,46-52 (Luther 1912) |
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Ein Blinder sitzt am Wegesrand
mit ausgestreckter, offner Hand.
Die Leute laufen schnell vorbei,
keiner hört des Bettlers Schrei.
Die Stadt, in Aufruhr, was ist los?
Der Tumult ist riesengroß.
Jeder will nach Jericho
und der Blinde ebenso.
Seit Geburt kann er nicht sehen,
keiner will ihm helfen gehen.
So bettelt er um ein Stück Brot,
Armut, Hunger heißt die Not.
Da hört er plötzlich ein Geschrei,
Jesus geht an ihm vorbei.
Er springt nun auf, es fällt ihm schwer
und ruft ganz laut: „Erbarm dich Herr!“
Still ist die große Menge nun,
was wird der Heiland jetzt wohl tun?
Er schaut den armen Bettler an
und spricht zu ihm: „ Was willst du, Mann?“
Bescheiden dessen Stimme klingt:
“Herr, ich bin ein armes Kind.
Hilf, damit ich sehen kann,
denn du bist ein Gottesmann.“
Jesus lächelt ihm nun zu
und sagt erfreut: „Geglaubt hast du!
Wie du willst soll es geschehen,
ab heute wirst du endlich sehen.“
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(Bibelgedicht, Autor: Anette Esposito, 2008)
Copyright © by Anette Esposito, 2008, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden Suchen Sie seelsorgerliche Hilfe? Unter Seelsorge / christliche Lebenshilfe finden Sie Kontaktadressen
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