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Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden.
Matthäus 7,13-14
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Bei dem Herrn habe ich Zuflucht gefunden!
Als ich in den Sünden gebunden
hat ER mich in Jesus befreit.
Mein Weg ist nun schmal und nicht breit.
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Frage:
Bist Du für Mitmenschen ein Wegweiser zur Pforte des Lebens?
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Aufruf: Jesus beauftrage uns, die wir das Leben in Jesus fanden und kennen, auch Mitmenschen den rettenden Weg zu zeigen (Markus 16,15). Als ich kürzlich wanderte, informierte ich mich zuvor und konnte anderen Wanderern am Parkplatz die Richtung zum Startpunkt zeigen. Als ich dann selbst dort ankam, fand ich (passend zum Bibelvers) eine Art Pforte bzw. Gartentorbogen vor und auch der Weg in die Weinberge war dann recht schmal, steil und steinig - aber es lohnte sich!
Genauso informiert uns Gottes Wort, wo der rechte Startpunkt zum ewigen Leben ist: Jesus ist DIE Tür (Joh. 10,9) sowie auch DER Weg zum himmlischen Vater und dem ewigen Leben (Joh. 14,6).
Lasst uns Wegweiser zu Jesus als dem Startpunkt zum ewigen Leben sein, aber auch klarstellen: Der Weg wird schmal und steinig, aber es lohnt sich, denn am Ende der Strecke wartet schon die absolute Herrlichkeit! |
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| Die BibelBibelgedicht zu Psalm 56,11
Ich will rühmen Gottes Wort; ich will rühmen des HERRN Wort. Psalm 56,11 (Luther 1912) |
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Unsere Mutter nahm sie in die Hand
ihre alte Bibel, um uns vorzulesen.
Wir waren immer ganz gespannt,
wie es vom Anfang unserer Welt gewesen.
Gott schuf die Welt in Allmacht und mit Güte.
Er machte Pflanzen, Tiere und uns Menschen alle.
Er wollte, dass der Mensch die Erde wohl behüte,
dass sein Werk nicht durch Menschenhand zerfalle.
Wir hörten aufmerksam die traurige Geschichte,
wie da der Menschen Sündenfall beschrieben
und wie dann Gottes Strafgerichte,
die Menschen aus dem Paradies vertrieben.
Wir hörten bald von Abraham und Moses Taten
und fieberten beim Auszug aus Ägypten mit.
Dank Gottes wunderbarem Raten
erreichten sie ihr fernes Ziel mit festem Schritt.
Wir lasen dann von Königen und Propheten,
von Gottes Zorn und Gnade gegenüber seinem Volk.
Wir waren tief erfüllt von Davids Dankgebeten
und seinem Gott gegebenen Erfolg.
Das Schönste kam noch, die Geburt des Herrn,
in Bethlehem in einem schlichten Stall.
Wie hatten wir die Weihnachtsbotschaft gern,
von Hirten auf dem Felde und der Engel hellem Schall.
Doch Weihnachten und Ostern sind verbunden,
Jesus kam zu uns und ist für uns gestorben.
Er hat in seinen einsam, leidensvollen Stunden
die Sünd‘ getilgt, das ew’ge Heil für uns erworben.
Am Ende dieses wundervollen Buches,
steht eine hoffnungsfrohe, gewaltige Vision.
Die Todesmacht des Sündenfalles Fluches
wird abgetan, der dunklen Macht zum Hohn!
Gott wird dann trocknen alle Tränen,
kein Leid wird sein, kein Elend und kein Schmerz.
Danach wir Bibelleser uns stets sehnen,
die frohe Botschaft geht uns immer neu durchs Herz.
So lasst uns treu die Bibel lesen,
denn Gottes Wort uns unverrückbar bleibt.
Was Menschen einst erfahren, was gewesen
bis heute lebendige Geschichte schreibt.
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(Bibelgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)
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