|
|
|
|
Jesus sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel kommen!
Matthäus 18,3
|
|
Lasst uns kindlich glaubend auf Gott schauen
und Seinem heil‘gen Wort ganz vertrauen.
Nur so wird uns Sein Wort aufgeschlossen
und Erkenntnis kommt uns zugeflossen!
|
Frage:
Wie lesen Sie Ihre Bibel: wie ein Kind - oder wie ein kritischer Erwachsener?
|
|
|
Aufruf: Vielleicht haben Sie es auch schon erlebt: Kindern, denen eine Geschichte vorgelesen wird, glauben nicht nur alles was vorgelesen wird, sondern steigen förmlich in die Geschichte ein und erleben die `Welt` darin damit ganz anders als Erwachsene, welche Geschichten mit skeptischem Abstand betrachten. Man kann es so vergleichen: Ein Erwachsener sieht einen Zug mit Abstand vorbeifahren und beobachtet diesen - ein Kind sitzt hingegen selbst im Zug!
Lasst uns die Bibel wie ein Kind lesen: Nicht nur theoretisch alles für Wahr halten, sondern die Bibel mit ganzem Herzen lieben und mit Herz und Seele in Gottes Wort einsteigen und jedes Detail aufmerksam beachten! Nur so wird uns der volle Segen von Gottes Wort zuteilwerden und die Erkenntnis zunehmen! |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Das Gleichnis von den zehn JungfrauenBibelgedicht zu Matth. 25,1-13
Dann wird das Himmelreich gleich sein zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und gingen aus, dem Bräutigam entgegen.... Matth. 25,1-13 (Luther 1912) |
|
|
|
Der Heiland sprach in einem Gleichnis von dem Sinn des Lebens.
Fünf Frauen lebten mit dem Heil`gen Geist, fünf andere - vergebens.
Obwohl sie alle zehn einmal, dem Bräutigam entgegeneilten.
Verringerte sich ihre Zahl auf fünf, - die anderen verweilten.
Als nun der Bräutigam erschien, ertönten die Posaunen.
Die klugen Frauen brachen auf, den andern blieb nur Staunen.
Sie waren fassungslos, denn sie, - sie hatten Öl vergessen.
Als nun ein Licht vonnöten war, sah man die Lampen löschen.
"Gebt uns doch auch von eurem Öl!" So bettelten sie dringlich.
"Oh nein, sonst fehlt auch uns davon, und zwar unwiederbringlich.
Geht ins Geschäft dort in die Stadt, kauft Öl euch auf der Stell`
Dann kommt schnell wieder hier zurück, jetzt kommt Immanuel!"
Der Bräut`gam kommt, die fünf geh`n mit, die Lichter bei sich tragen.
Die andern eilen in die Stadt, um dort nach Öl zu fragen.
Als sie zurück sind vom Geschäft, sind jene längst entschwunden.
Sie sind beim Hochzeitsfeste jetzt, bei schönen Feierstunden.
Die andern Frauen klopfen an, woll`n auch zum Hochzeitsfeste.
Doch niemand öffnet die Tür, für die nicht willkomm`nen Gäste.
Der Herr sagt: "Weichet fort! - Ich hab`euch nie erkannt.
Die Menschen die nur sich gelebt, die sind von mir verbannt."
Was lehrt uns dieser ernste Fall? Für unser eig`nes Leben.
Wir sollen uns`re Kräfte all`, der Herrn - Nachfolge geben!
Oh lasst uns bitten für den Geist, oh lasst uns Ihn empfangen!
So werden wir nach Erdenzeit, zum Hochzeitssaal gelangen.
|
(Bibelgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2005)
Copyright © by Heinrich Ardüser, 2005, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|