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Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Christus Jesus als Herrn, uns aber als eure Sklaven um Jesu willen.
2. Korinther 4,5
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Eins aber hoff` ich, wirst du mir,
mein Heiland, nicht versagen,
dass ich dich möchte immerdar
in, bei und an mir tragen:
So lass mich doch dein Kripplein sein,
komm, komm und lege bei mir ein
dich und all deine Freuden!
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Frage:
Ist Jesus im Zentrum meines Seins?
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Zum Nachdenken: Manche Prediger und Evangelisten predigen oftmals aus den Erfahrungen die sie in der Nachfolge Jesu gemacht haben. Auch ich kann manches über das, was ich in der Nachfolge erlebt habe, berichten. Aber hier schwingen immer auch allzu persönliche Dinge mit. Und meine Lebenserfahrungen spielen eine große Rolle.
Aber entscheidend bin nicht ich bzw. die Person, die hier berichtet, sondern allein Jesus Christus. ER ist nicht nur mein Heiland und Erlöser; sondern ER ist der Herr meines Lebens. Ihm gebührt die Herrschaft über mein Leben, mein Denken und Tun. Das ist die Bedingung, um gerettet zu werden. Ich möchte mich in Demut vor Ihm beugen und mich selbst verleugnen. Ich möchte Seinen Willen tun. Dazu helfe mir der Heilige Gott. |
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| NützlichGlaubenslebensgedicht
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Hab ich das wirklich verdient,
daß Gott mich benützt?
Bin ein hilfloses Kind,
das sich an seiner Hand stützt.
Ein leerer Sack,
verschmiert und kaputt.
Nichts mehr als ein Wrack,
nur Abfall und Schutt.
Gott wirft nicht weg,
er regeneriert.
Er scheut nicht den Dreck,
er hat mich berührt.
Aus Schuld macht er Segen,
aus Angst macht er Trost.
Schickt der Wüste den Regen,
poliert, was voll Rost.
In der Schwäche die Kraft,
im Dunkel das Licht.
Verdorrtes voll Saft,
Gewinn im Verzicht.
Die Gnade genügt,
was will ich denn mehr?
Ich weiß, daß er siegt,
nichts ist ihm zu schwer.
Gott braucht keine Helden,
die strotzend vor Kraft
Erfolge vermelden;
die es selber geschafft.
Der Vater will Kinder,
nimmt sie fest an der Hand.
Er nimmt mich als Sünder,
so wie er mich fand.
Ich geb mich ihm ganz,
damit er mich benützt
und spiegle den Glanz,
den nur ER besitzt.
Daß alles ihn ehrt
und alles ihn preist.
Den Vater, den Sohn
und den heiligen Geist.
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(Glaubenslebensgedicht, Autor: Joachim Krebs, 2006)
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