Als Christ leben

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.05.2024

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Achtung! Gottes Gericht kommt!

Denn der Tag des HERRN kommt und ist nahe, ein finsterer Tag, ein dunkler Tag, ein wolkiger Tag, ein nebliger Tag!

Joel 2,1b-2a

Wie man zunehmend sieht, er ist nicht mehr fern:
bald beginnt nun der furchtbare `Tag des HERRN`!
Doch wohl allen die ganz auf Jesus trauen:
Sie werden den HERRN der Herrlichkeit schauen!

Frage: Wie nahe sind wir dem Gerichtstag Gottes?

Zur Beachtung: Die letzten Wochen kennzeichnete u. A. weltweit finstere Wolken und massive Regelfälle mit verheerenden Überschwemmungen. Interessant, dass der heutige Bibeltext auch Nebel zur Einleitung der Gerichtszeit erwähnt - und genau der war zum Zeitpunkt des Absturzes des iranischen Präsidentenhubschraubers stark vorhanden. Zunehmend wird aber auch ein Attentat seitens USA oder Israels vermuten. Sollte sich die Geschichte wiederholen? Das Attentat auf Erzherzog Franz Ferdinand in Sarajevo am 28.6.1914 führte zum 1ten Weltkrieg. Folgende Sachlage haben wir: Am 18.5.2024 lief Jonas 40-Tage-Frist seit der extrem zeichenhaften Sonnenfinsternis am 8.4.2024 aus. Am Folgetag, den 19.5.2024 erfolgte der Absturz. Wiederum 40 Tage später am 28.6. ist der Gedenktag an das Attentat, welches den 1ten Weltkrieg einleitete. Aber egal was passieren wird, der Endzeitpsalm 2 schließt mit: `Wohl allen, die sich bergen bei IHM!` Wie wunderbar!

( Link-Tipp zum Thema: www.gottesbotschaft.de/?pg=1800 )

Gedichte und Lieder zum Christlichen Leben

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Inhalt

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Wenn nach rauem Winter

zu Johannes 8,12



Wenn nach rauem Winter
warme Sonnenstrahlen
Fluren neu beleben,
und sie bunt bemalen,
schau die „Blumenkinder“,
wie sie ihre Köpfchen heben
und sich ganz dem Licht hingeben;
wollen so auf Erden
kleine Sonnen werden.

(Autor: Toni Jung (1918 – 2014))

  Copyright © by Toni Jung (1918 – 2014), www.christliche-gedichte.de
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Wer bist du?

zu Psalm 119,1-2



Wir, Menschen, sind ähnlich
Und doch so verschieden
Äußerlich, seelisch,
In dem, was wir lieben.

Männer und Frauen,
Kleine und Großen
Unterscheiden uns alle
Durch Farbe und Größe.

Verschieden im Aussehen,
Wissen und Werken,
Interessen, Ideen,
Glauben und Denken.

Wir stehen verschieden
Zu Gott und der Ewigkeit:
Wie sorglos sind viele
Vor der ewigen Seligkeit!

Es gibt die, die Gott ehren,
Die den schmalen Weg gehen,
Gottes Ruhm eifrig mehren
Und im Glauben treu stehen;

Die der Sünde gestorben,
Gottes Söhne und Töchter,
Die bei Gott Heil erworben
Durch das Blut des Erlösers;

Die den Herrn Jesus lieben,
Im Gesetz des Herrn wandeln,
Die mit Freuden Ihm dienen,
Auf Sein Kommen treu warten.

Es gibt Menschen, die laufen
Weg von Gott, ihrem Schöpfer,
Die an Jesus nicht glauben,
Die verführten Geschöpfe;

Die im Stolz sich erheben,
Die von Gott nicht geboren,
Das Gericht einst erleben,
Gehen leider verloren.

Gott, Allmächtiger Herrscher
Hat das Heil uns bereitet,
Hat gesandt uns den Retter,
Der vom Tod uns befreit hat.

Wenn du, Freund, noch in Ketten
Bist von Sünden gebunden,
Komm zu Jesus, dem Retter,
Er heilt durch Seine Wunden!

Für die Rettung für alle
Gleiche Chance ist gegeben:
Wer den Sohn Gottes annimmt,
Der bekommt ew’ges Leben!

Freund! Ich frage voll Ernstes:
Wer bist du, wem du gleich bist?
Hast du Jesus im Herzen?
Wem dein Tempel geweiht ist?

(Autor: Rosa Teiwald)

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Wichtige Momente

zu Psalm 144,3-4



Im Kleinen spielt sich alles ab,
der Sekundenzeiger läuft auf Trapp.
Die Minuten, Stunden und Tage vergeh´n,
um endgültig in die Geschichte zu entflieh´n.

Welche Zeit haben wir wirklich in der Hand?
Es ist nur ein Moment, wie herabrieselnder Sand!
Keinen einzigen Augenblick können wir je festhalten,
aber es ist wichtig, die Gegenwart sinnvoll zu gestalten:

Menschen sehen nur bis zur nächsten Kurvenbiegung.
Aber Gott, der Herr, sieht die gesamte Umgebung.
ER, der uns liebt, der uns durch die Zeiten führt,
ist Jesus, dem Vertrauen und Ehre gebührt!

Menschen sehen nur ihre Momentaufnahme.
Gott dagegen sieht klar durch alle Zeitenräume.
Glück, Trauer und unbeantwortete Fragen im Leben
müssen allen Nachfolgern Christi zum Besten dienen!

Gottes heiliges Wesen ist in Seinem Wort zu erkennen.
Leser wissen, dass alle Ereignisse von IHM kommen.
Auch wenn sie manche Situationen nicht versteh´n:
Einst werden sie ihr “Gesamtlebensbild” seh´n!

Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.

Römer 8,28

(Autor: Ingolf Braun)

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Wie im warmen Sonnenschein


Kehrvers:
Wie im warmen Sonnenschein
tauch ich in Deine Liebe ein,
die tagtäglich mich umringt,
mir Kraft und Mut zum Leben bringt.

1. Wie im warmen Sonnenschein
durchdringst Du mich in allem Sein,
schenkst Freude mir und Zuversicht,
dass ich einst schau Dein Angesicht.

2. Wie im warmen Sonnenschein
bedeckt Dein Blut der Sünde mein,
kann nun bei Dir zur Ruhe kommen,
darf mich in Deinem Lichte sonnen.

3. Wie im warmen Sonnenschein
erfüllst Du, Jesus all mein Sein.
Du bist mein Leben, mein Gewinn,
nach Dir, mein HERR, steht mir der Sinn.

Es folgt der Kehrvers

(Autor: Ekkehard Walter)

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Wie leben Christen?

zu Kolosser 3,1-25



Sie bewähren sich allein darin,
indem sie sich positionieren in Jesu Sinn.

Sie ticken nicht im Liberalen-Rhythmus “der Welt”,
sondern setzen sich ab vom Geist dieser Welt.

Sie zeigen Kante und reagieren besonnen,
selbst wenn sie dadurch in Schwierigkeiten kommen.

Sie fühlen sich zuerst in ihrem Gewissen
vor Gott verpflichtet und handeln nach bestem Wissen.

Sie streben nach biblischem Glaubensprofil
und erfüllen somit ihrer Nächstenliebe Gehorsamsstil.

Sie sind oft dort unterwegs, als Frau, als Mann,
wo der Widersacher sie leicht angreifen kann.

Sie sind auch da zu finden, wo sie zum Segen werden
und für eine lebendige Beziehung mit Christus werben.

Sie sind begnadete Menschen, die durch ihr Leben
in Wort und Tat die Verherrlichung Gottes anstreben.

Christen sind reich beschenkt!

und danksaget dem Vater, der uns tüchtig gemacht hat zu dem Erbteil der Heiligen im Licht; welcher uns errettet hat von der Obrigkeit der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes, an welchem wir haben die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden;

Kolosser 1,12-14

(Autor: Ingolf Braun)

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Wir Menschen sind zu dem, o Gott


1. Wir Menschen sind zu dem,
o Gott, was geistlich ist, untüchtig;
dein Wesen, Wille und Gebot
ist viel zu hoch und wichtig;
wir wissens und verstehens nicht,
wo uns dein göttlich Wort und Licht
den Weg zu dir nicht weiset.

2. Drum sind vor Zeiten ausgesandt
Propheten, deine Knechte,
daß durch dieselben würd bekannt
dein heilger Will und Rechte;
zum letzten ist dein einger Sohn,
o Vater, von des Himmels Thron
selbst kommen uns zu lehren.

3. Für solches Heil sei, Herr, gepreist!
Laß uns dabei verbleiben
und gib uns deinen heilgen Geist,
daß wir dem Worte glauben,
dasselb annehmen jederzeit
mit Sanftmut, Ehrfurcht, Lieb und Freud
als Gottes, nicht der Menschen.

4. Hilf, daß der losen Spötter Haus
uns nicht vom Wort abwende;
denn ihr Gespött samt ihnen drauf
mit Schrecken nimmt ein Ende.
Gib du selbst deinem Worte Kraft,
daß deine Lehre in uns haft,
auch reichlich bei uns wohne.

5. Öffn uns die Ohren und das Herz,
daß wir das Wort recht fassen,
in Lieb und Leid, in Freud und Schmerz
es aus der Acht nicht lassen;
daß wir nicht Hörer nur allein
des Wortes, sondern Täter sein,
Frucht hundertfältig bringen.

6. Am Weg der Same wird sofort
vom Teufel hingenommen;
in Fels und Steinen kann das Wort
die Wurzel nicht bekommen;
der Sam, so in die Dornen fällt,
von Sorg und Wollust dieser Welt
verdirbet und ersticket.

7. Ach hilf, Herr, daß wir werden gleich
dem guten fruchtbarn Lande
und sein an guten Werken reich
in unserm Amt und Stande,
viel Früchte bringen in Geduld,
bewahren deine Lehr und Huld
im feinen, guten Herzen.

8. Laß uns, so lang wir leben hier,
den Weg der Sünder meiden,
gib, daß wir halten fest an dir
in Anfechtung und Leiden.
Rott aus die Dornen allzumal,
hilf uns die Weltsorg überall
und böse Lüste dämpfen!

9. Dein Wort, o Herr, laß allweg sein
die Leuchte unsern Füßen,
erhalt es bei uns klar und rein,
hilf, daß wir draus genießen
Kraft, Rat und Trost in aller Not,
daß wir im Leben und im Tod
beständig darauf trauen.

10. Gott Vater, laß zu deiner Ehr
dein Wort sich weit ausbreiten,
hilf, Jesu, daß uns deine Lehr
erleuchten mög und leiten,
o heilger Geist, dein göttlich Wort
laß in uns wirken fort und fort
Glaub, Lieb, Geduld und Hoffnung!

(Autor: David Denicke (1603 - 1680))



Wohl dem


Wohl dem, der seine Zuflucht hat
im Schatten deiner Flügel.
Gott, der hilft mit Rat und Tat,
Er setzt das Hoffnungssiegel.

Wohl dem der sich geborgen sieht
in Jesu starken Armen.
Der mit IHM durchs Leben zieht
reich an Hoffnung und Erbarmen.

Wohl dem, der seine Hoffnung setzt
auf Gottes Plan im Leben.
Ihm wird dann zu guter Letzt
die Ewigkeit gegeben.

(Autor: Johannes Kandel)

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Wohl dem, der nicht handelt

zu Psalm 1


1. Wohl dem, der nicht handelt
nach Gottloser Rat,
nicht in Lüsten wandelt
auf der Sünder Pfad!
Wohl dem, der sich findet
von den Spöttern fern,
sel'ge Lust empfindet
am Gesetz des Herrn!

2. Wohl dem, der im Worte
sinnet Tag und Nacht,
nicht am Sündenorte
mit den Toren lacht!
Der gleicht einem Baume,
der gepflanzet steht,
wo am Bachessaume
sanfte Kühlung weht.

3. Aber weh', Gottlosen!
Sie vergehn wie Spreu;
denn des Glückes Rosen
bleibt nicht lange treu.
Wie der Wind zerstreuet
dürrer Wüste Staub,
sind sie, wenn Gott dräuet,
seines Zornes Raub.

4. Nicht bestehn die Sünder,
wenn einst im Gericht
über Erdenkinder
Gott den Stab nun bricht!
Und wo zu Gemeinden
durch der Liebe Band
sich Gerechte einen,
werden sie verbannt.

5. Der Gerechten Pfade
sind dem Herrn bekannt;
seine mächt'ge Gnade
segnet ihre Hand;
doch gottlosem Treiben
hemmet Er die Bahn,
schnell will Er zerstäuben
ihres Stolzes Wahn!

(Autor: Adolf Patze (1804 - ca.1880))



Wohl dem, der richtig wandelt


1. Wohl dem, der richtig wandelt,
der als ein Wahrheitsfreund
in Wort und Werken handelt
und das ist, was er scheint!
Der Recht und Treue liebet
und von dem Sinn der Welt,
die Trug und Falschheit übet,
sich unbefleckt erhält.

2. Wohl dem, der Lügen hasset,
und der, so oft er spricht,
stets seine Reden fasset
vor Gottes Angesicht;
die Wahrheit nie verletzet –
und der an jedem Ort
sich dies vor Augen setzet:
Gott merkt auf jedes Wort!

3. Herr, präge mir Dein Leben
tief in das Herz hinein!
Dann werd' ich danach streben,
der Lüge Feind zu sein.
Erinn're mein Gewissen:
Du hassest Heuchelei -
damit ich stets beflissen
der Treu' und Wahrheit sei!

(Autor: David Bruhn (1727-1782))



Wohlgemacht


Der dich umgibt,
dich ewig liebt,
der jedes Haar
auf deinem Kopf gezählt,
hat auf dich acht.

So lass ihn tun,
wie' s ihm gefällt.
Einst wird es klar:
Der nie sein Ziel verfehlt,
hat's wohlgemacht.

(Autor: Toni Jung (1918 – 2014))

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