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Er wird ein Fallstrick sein und ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses für die beiden Häuser Israel, ein Fallstrick und eine Schlinge für die Bürger Jerusalems. Viele werden sich daran stoßen, fallen, zerschmettern, verstrickt und gefangen werden.
Jesaja 8,14-15
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Von wem spricht diese Prophetie?
Vom Gottessohn, dem Herrn der Regie!
An IHM scheiden sich bis heute die Geister,
denn ER ist der göttlich handelnde Meister!
ER kam auf die Erde, um die Menschen
mit Gott, dem Vater, zu versöhnen.
Doch leider wurde Jesus als Messias verkannt,
andere aber haben IHN als Heiland erkannt!
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Frage:
Lässt Du Dir die Aussagen der Bibel über Jesus zu positiven Anstößen werden, auf IHN zu hören, IHM zu vertrauen und im Gehorsam SEIN Wort zu tun?
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Zum Nachdenken: Danke dem Herrn für Deine Befreiung von Schuld und vorheriger Gottesferne. Bitte IHN um Weisheit und Standfestigkeit, wenn Du z.B. von Mitmenschen bedrängt wirst, gegen Gottes Wort handeln zu müssen. Wisse, Jesus steht zu denen, die IHM vertrauen in jeder Situation. Darin wird der Herr die Seinen prüfen! Dafür gibt es viele biblischen Beispiele! (Ps.118,22; 1.Petr.2,7-8) |
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| Zu welchen gehörst du?Glaubenslebensgedicht
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Die Todesminuten zieh’ n langsam herbei,
doch schnell wächst da Höhnen und Menschengeschrei.
Verlacht und verspottet ist Jesus, der Herr,
umringt von dem bösen und ruchlosen Heer.
Und wo sind die Jünger, die Er einst erwählt?
Wo sind sie, da man ihren Meister so quält?
Sie schauen von ferne und warten auf Wunder;
sie denken: Er steigt von dem Kreuze herunter.
Allein Seine Mutter und etliche Frauen –
die stehen voll Kummer am Kreuze und schauen,
sie weinen voll Schmerz, aber können nichts ändern.
Schon sind festgenagelt die Füße, die Hände…
Die letzten Minuten sind näher geschritten,
da hebt sich zum Himmel des Heilandes Bitte:
„Vergib ihnen, Vater, was sie Mir getan!“
So bat unser Heiland am Kreuzesstamm.
O welch eine Liebe! O welch ein Erbarmen!
Sein Blut ist geflossen für uns, für die armen,
die wir einst so tief in die Sünde gefallen.
O Seele, Er starb auch für dich, ja, für alle.
Für alle hat Er einst sein Leben gelassen,
o dürftest du heute es doch auch erfassen
die Liebe, die Gnade, des Heilandes Schmerzen,
die Er für uns litt unter Spott, unter Scherzen…
Zu welchen gehörest du heute, mein Freund?
Zu denen, die Jesus verspottet, verhöhnt?
Vielleicht zu den Jüngern, die in letzter Stunde
den Heiland verließen von Angst gebunden?
O Seele, bedenke den Ernst dieser Zeit
und mach’ dich bereit für die Ewigkeit.
Der Herr hat am Kreuze das Seine getan
und nimmt einen jeden in Gnaden an.
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(Glaubenslebensgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2024)
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