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Daher, heilige Brüder, Teilhaber der himmlischen Berufung, betrachtet den Apostel und Hohenpriester unseres Bekenntnisses, Jesus, ...
Hebräer 3,1
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Nur in Ihm - o Wundergaben!-
können wir Erlösung haben,
die Erlösung durch sein Blut.
Hört`s: Das Leben ist erschienen,
und ein ewiges Versühnen
kommt in Jesu uns zugut.
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Frage:
Wie soll ich meine Berufung leben und wer ist Jesus Christus für mich?
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Zum Nachdenken: Oh, wie möchte ich mich doch beugen vor Jesus, der als König über allem herrscht. Mehr als treu zu danken und zu beten kann ich doch nicht. Ich berge mich in und bei Ihm. Denn Er trägt und führt alles wunderbar. Ich selbst kann keinen eigenen Beitrag dazu erbringen. Jesus ist der Sohn Gottes. Er herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit und Er meint es gut mit mir. Das möchte ich nie mehr vergessen und in meinem Herzen tagtäglich bewegen. Er hat mich erlöst. Mit Ihm bin ich auferstanden zum ewigen Leben.
Darauf und damit auf die rasch herannahende Entrückung möchte ich mich freuen. Ich brauche nichts weiter zu tun, als freudig Sein Kommen erwarten. Jesus schenke mir Seine Kraft, noch durchzuhalten und Er lege mir aufs Herz, Ihm beständig zu danken. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Das große AbendmahlBibelgedicht zu Lukas 14,15-24
Als nun einer, der mit ihm zu Tisch saß, dies hörte, sprach er zu ihm: Glückselig ist, wer das Brot ißt im Reich Gottes!... Lukas 14,15-24 (Schlachter 2000) |
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Es war ein Mensch, der gab ein großes Abendmahl
und dazu lud er Gäste ein in großer Zahl.
Er sandte seinen Knecht aus in der Abendzeit
zu den Geladenen: „Kommt, alles ist bereit!“
Doch es fing jeder, einer nach dem andren an,
sich zu entschuldigen, dass er nicht kommen kann.
Der erste habe einen Acker heut erworben
und die Besichtigung verlegt er nicht auf morgen.
Der zweite kaufte Ochsen, müsse sie erproben,
und ja, die Zeit dafür wird keines Wegs verschoben.
Der dritte sprach: „Ich habe eine Frau genommen.
Entschuldige, ich kann zu diesem Mahl nicht kommen.“
Betrübt ging dieser Knecht zurück zum Herrn danach.
„Es kommt kein einziger, mein Herr!“ - er zu ihm sprach.
Der Hausherr wurde zornig und er sprach zum Knecht:
„Geh hin auf alle Straßen, Gassen, - ich mein's echt -
führe die Armen, Blinden, Lahmen, Krüppel her!“
Der Knecht ging hin und tat, wie es befahl der Herr.
Froh kamen alle Armen, Krüppel, Lahmen, Blinden!
Sie durften Gnade und Barmherzigkeit dort finden,
genossen in dem Haus des Gastgebers das Mahl,
vergaßen ihre Armut, Hunger, Schmerz und Qual.
Es blieb noch ganz viel Platz frei in dem großen Haus.
Der Herr sprach nochmal zu dem Knecht: „Gehe hinaus
auf alle Landesstraßen, keinen Zaun versäume,
ruf alle Menschen, mache voll die großen Räume!“
Und nun zum dritten Mal ging dieser Knecht hinaus,
rief alle Menschen und es wurde voll das Haus.
Von den Gekommenen wurde der Herr geehrt,
doch die Geladenen waren des Mahls nicht wert!
„Denn keiner, der geladen war - so sprach der Wirt-
mein großes Abendmahl von nun an schmecken wird.“
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Gott ruft auch zu uns: „Kommt, denn alles ist bereit!“
Hab ich, hast du für unsren großen Schöpfer Zeit?
Wer Gottes Aufruf willig folgt noch hier auf Erden,
der wird im Reiche Gottes ewig selig werden!
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(Bibelgedicht, Autor: Rosa Teiwald, 2026)
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