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Eine Tür war geöffnet im Himmel; und die erste Stimme, die ich gleich einer Posaune mit mir reden gehört hatte, sprach: Komm hier herauf, und ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen muss! Und sogleich war ich im Geist; und siehe, ein Thron stand im Himmel, und auf dem Thron saß einer. Und der darauf saß, war in seinem Aussehen einem Jaspis- und einem Sardisstein gleich; und ein Regenbogen war rings um den Thron, der glich in seinem Aussehen einem Smaragd.
Offenbarung 4,1-3
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Laßt mich gehn, laßt mich gehn,
daß ich Jesum möge sehn!
Meine Seel ist voll Verlangen,
Ihn auf ewig zu umfangen
und vor seinem Thron zu stehn.
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Frage:
Haben Sie auch die für Gotteskinder natürliche tiefe Sehnsucht, endlich den HERRN der Herrlichkeit zu schauen und entrückt zu werden, wie es Johannes damals erlebte?
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Aufruf: Nach der Gemeindezeit-Vorschau mit den Sendschreiben nun dies: Johannes erlebt die Entrückung in den Himmel, sieht die mit Jesu Blut erkaufte Brautgemeinde aus allen Nationen, welche Jesus Christus als dem Lamm Gottes die Würdigkeit des Siegelbrechens zu singt (Off. 5,9) und erlebt dann das Siegelbrechen mit den dann beginnenden Zorngerichten Gottes vom Himmel her mit.
Wir stehen nun sichtbar am Ende der Gemeindezeit und die Entrückung kann jederzeit erfolgen. Gestern wurde hier bereits auf die Zeichen und Weltereignisse, welche die Entrückung ankündigen hingewiesen und passend dazu gab es auch gestern einen schweren Nahost-Angriff und die Lage spitzt sich zu. Laut Bibel ist ein totaler Nahost-Krieg mit Entrückung und Gerichtstagsbeginn verknüpft. Daher: Komm JETZT zu Jesus, denn morgen könnte es bereits zu spät sein! |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Das große AbendmahlBibelgedicht zu Lukas 14,15-24
Als nun einer, der mit ihm zu Tisch saß, dies hörte, sprach er zu ihm: Glückselig ist, wer das Brot ißt im Reich Gottes!... Lukas 14,15-24 (Schlachter 2000) |
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Es war ein Mensch, der gab ein großes Abendmahl
und dazu lud er Gäste ein in großer Zahl.
Er sandte seinen Knecht aus in der Abendzeit
zu den Geladenen: „Kommt, alles ist bereit!“
Doch es fing jeder, einer nach dem andren an,
sich zu entschuldigen, dass er nicht kommen kann.
Der erste habe einen Acker heut erworben
und die Besichtigung verlegt er nicht auf morgen.
Der zweite kaufte Ochsen, müsse sie erproben,
und ja, die Zeit dafür wird keines Wegs verschoben.
Der dritte sprach: „Ich habe eine Frau genommen.
Entschuldige, ich kann zu diesem Mahl nicht kommen.“
Betrübt ging dieser Knecht zurück zum Herrn danach.
„Es kommt kein einziger, mein Herr!“ - er zu ihm sprach.
Der Hausherr wurde zornig und er sprach zum Knecht:
„Geh hin auf alle Straßen, Gassen, - ich mein's echt -
führe die Armen, Blinden, Lahmen, Krüppel her!“
Der Knecht ging hin und tat, wie es befahl der Herr.
Froh kamen alle Armen, Krüppel, Lahmen, Blinden!
Sie durften Gnade und Barmherzigkeit dort finden,
genossen in dem Haus des Gastgebers das Mahl,
vergaßen ihre Armut, Hunger, Schmerz und Qual.
Es blieb noch ganz viel Platz frei in dem großen Haus.
Der Herr sprach nochmal zu dem Knecht: „Gehe hinaus
auf alle Landesstraßen, keinen Zaun versäume,
ruf alle Menschen, mache voll die großen Räume!“
Und nun zum dritten Mal ging dieser Knecht hinaus,
rief alle Menschen und es wurde voll das Haus.
Von den Gekommenen wurde der Herr geehrt,
doch die Geladenen waren des Mahls nicht wert!
„Denn keiner, der geladen war - so sprach der Wirt-
mein großes Abendmahl von nun an schmecken wird.“
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Gott ruft auch zu uns: „Kommt, denn alles ist bereit!“
Hab ich, hast du für unsren großen Schöpfer Zeit?
Wer Gottes Aufruf willig folgt noch hier auf Erden,
der wird im Reiche Gottes ewig selig werden!
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(Bibelgedicht, Autor: Rosa Teiwald, 2026)
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