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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Seelenheil findet man nur in Jesus Christus | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Seelenheil-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Kommt her! denn alles ist bereitSeelenheillied, Melodie: Bis hierher hat mich Gott gebracht zu Matth. 22,4
Abermals sandte er andere Knechte aus und sprach: Sagt den Gästen: Siehe, meine Mahlzeit habe ich bereitet, meine Ochsen und mein Mastvieh ist geschlachtet und alles ist bereit; kommt zur Hochzeit! Matth. 22,4 (Luther 1912) |
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1. Kommt her! denn alles ist bereit
zum Hochzeitsmahl der Gnaden,
die Pforten sind geöffnet weit,
und allesamt geladen.
Blick auf, du tief gebeugtes Herz,
du Seele voller Angst und Schmerz,
du sollst getröstet werden!
2. Was irrst du draußen noch umher,
die inn're Glut zu stillen?
Hier ist das rechte Liebesmeer,
mit Freude dich zu füllen.
Drum ohne Säumen komm geschwind,
vom Wasser, das ins Leben rinnt,
zu schöpfen und zu trinken!
3. Der du den Tod verschuldet hast,
du sollst das Leben haben,
frei werden aller Schuld und Last
und voll des Geistes Gaben!
Du, der du Gottes Wort verwarfst,
sollst ewig selig sein und darfst
zu Jesu Füßen weinen!
4. O überschwenglich große Huld,
wie soll ich dich ertragen?
Du Meer voll Gnade und Geduld,
was soll ich Armer sagen?
Hier steh' ich mit gebeugtem Sinn
und gebe Dir mich weinend hin.
Laß mich Dein sein und bleiben!
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(Seelenheillied, Autor: Gustav Knak (1806 - 1878))
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