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Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich selbst ihm offenbaren.
Johannes 14,21
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Heiland, deine größten Dinge
beginnest du still und geringe.
Was sind wir Armen, Herr vor dir?
Aber du wirst für uns streiten
und uns mit deinen Augen leiten;
auf deine Kraft vertrauen wir.
Dein Senfkorn, arm und klein,
wächst ohne großen Schein
doch zum Baume,
weil du, Herr Christ, sein Hüter bist,
dem es von Gott vertrauet ist.
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Frage:
Wie erlebe ich die Nähe Jesu?
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Zum Nachdenken: Ich empfinde es als ein Geheimnis Jesu, wie ER sich mir offenbart. Es gibt Momente in meinem Leben, da erlebe ich Seine Nähe. ER selbst ist mir nahe, indem ER mich führt und leitet.
Es sind sehr konkrete Erfahrungen mit IHM, die mein Vertrauen zu IHM stärken und intensivieren. Dabei erlebe ich Momente, die mich an die Schwelle des Himmels führen. Und mir wird ganz zaghaft bewusst wie gewaltig und unvorstellbar vollkommen der Himmel sein wird. Diese Momente erlebe ich in einer unbeschreiblichen Glückseligkeit und das dadurch wachsende Vertrauen bringt meine Heiligung voran. Es sind keine spektakulären Momente sondern Momente, in denen sich Jesus mir offenbart und mir Seine Liebe zeigt. Demütig bin ich dankbar dafür und ich lobe und preise Seinen heiligen Namen. |
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| Furchtbare ZeitenBittgedicht
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Wir fürchten uns in diesen Zeiten,
weil der Terror uns bedroht.
Wird sich das zum Krieg ausbreiten?
Wir klagen dem Herrn unsere Not.
O Herr, Du sitzest doch im Regiment
und siehst die Schrecken die da kommen.
Mach doch mit allem rasch ein End
und hilf dem Völkchen Deiner Frommen.
Gib uns Kraft zu widerstehen,
gib uns Hoffnung für den Morgen.
Lass uns Deine Stärke sehen,
nimm fort die großen Zukunftssorgen.
Denn wie es in der Bibel steht,
bist Du ja bei uns alle Tage.
Dein heil’ger Geist in unsere Trauer weht
und hilft uns auf trotz aller Plage.
Wir preisen Dich und Deine Stärke
und bewundern Gottes Werke!
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(Bittgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2015)
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