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Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, das erkennt meine Seele.
Psalm 139,13-14
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Es schreit und hält die Eltern wach
mit markerschütterndem Krach.
Es fordert ganze Aufmerksamkeit
und hat im Hause oberste Wichtigkeit:
Denn das Baby wird geliebt!
Gilt diese Wertschätzung auch für mich?
Ich habe nichts vorzuweisen unterm Strich.
Vergangenheit und Gegenwart beschämen.
Wie soll ich nur zukünftig klarkommen?
Und Gott versichert: Ich liebe Dich!
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Frage:
Weißt Du Dich als Christ von Gott wirklich geliebt, trotz Fehler und Schwächen?
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Zum Nachdenken: Komm, so wie Du bist, zum Gottessohn mit Deiner Situation: Ganz ohne Argwohn! Jesus, der Dich versteht und gerne versorgt mit Seinem lebenserhaltendem Wort. Denn ER bekräftigt: Ich liebe Dich! |
| Lebenssinn, Nachdenkliches, Weisheiten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Lebensweisheiten-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Was ist unsre Lebenszeit?Lebensweisheitslied, Melodie: Ich hab mein Sach Gott heimgestellt
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1. Was ist unsre Lebenszeit?
Nichts als Not und Eitelkeit!
Was auch noch so herrlich scheint,
wird zuletzt als Müh´ beweint.
2. Hören wir nicht weit und breit
nur von Kriegen, Zank und Streit?
Wo ist Lieb´ und Christentum?
Und wer sucht im Leiden Ruhm?
3. Was ist unsre Frömmigkeit?
Nichts als Unvollkommenheit!
Keine Seele kann bestehn,
wenn Gott ins Gericht will gehen.
4. Sagt doch, was ist Geld und Gut?
Armer Leute Schweiß und Blut!
Reichtum ist den Träumen gleich,
Morgen arm, wer heute reich.
5. Saget, was ist Ehr´ und Stand?
Wird nicht alles umgewandt?
Selig, wer an dessen Statt
niedrig ist, und Demut hat!
6. Was ist doch die Menschengunst?
Nur ein leichter Nebeldunst.
Traue der Weltfreundschaft nicht,
weil sie allzu schnell zerbricht!
7. Saget, was ist Fröhlichkeit?
Oftmals nur erwürgte Zeit,
die uns ins Verderben stürzt,
und uns Kraft und Leben kürzt.
8. Was sind Gaben und Verstand?
Ein gefährlich Unterpfand!
Bald verderbt es Gram und Neid,
bald auch Stolz und Sicherheit.
9. Leib und Seel´ ist ungesund,
tief verdorben, krank und wund,
ängstlich, dürftig, nackt und bloß,
und die noch unsäglich groß.
10. Doch, was ist der Heil´gen Tod?
– Nur ein Ende aller Not!
Und nach überstandner Pein,
wahrer Freude näher sein!
11. O ihr Freuden in dem Herrn!
Meine Seele hätt´ euch gern.
Freuden Jesu, süß und fromm,
Seid mir ewiglich willkomm!
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(Lebensweisheitslied, Autor: Unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)
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