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Eine Tür war geöffnet im Himmel; und die erste Stimme, die ich gleich einer Posaune mit mir reden gehört hatte, sprach: Komm hier herauf, und ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen muss! Und sogleich war ich im Geist; und siehe, ein Thron stand im Himmel, und auf dem Thron saß einer. Und der darauf saß, war in seinem Aussehen einem Jaspis- und einem Sardisstein gleich; und ein Regenbogen war rings um den Thron, der glich in seinem Aussehen einem Smaragd.
Offenbarung 4,1-3
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Laßt mich gehn, laßt mich gehn,
daß ich Jesum möge sehn!
Meine Seel ist voll Verlangen,
Ihn auf ewig zu umfangen
und vor seinem Thron zu stehn.
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Frage:
Haben Sie auch die für Gotteskinder natürliche tiefe Sehnsucht, endlich den HERRN der Herrlichkeit zu schauen und entrückt zu werden, wie es Johannes damals erlebte?
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Aufruf: Nach der Gemeindezeit-Vorschau mit den Sendschreiben nun dies: Johannes erlebt die Entrückung in den Himmel, sieht die mit Jesu Blut erkaufte Brautgemeinde aus allen Nationen, welche Jesus Christus als dem Lamm Gottes die Würdigkeit des Siegelbrechens zu singt (Off. 5,9) und erlebt dann das Siegelbrechen mit den dann beginnenden Zorngerichten Gottes vom Himmel her mit.
Wir stehen nun sichtbar am Ende der Gemeindezeit und die Entrückung kann jederzeit erfolgen. Gestern wurde hier bereits auf die Zeichen und Weltereignisse, welche die Entrückung ankündigen hingewiesen und passend dazu gab es auch gestern einen schweren Nahost-Angriff und die Lage spitzt sich zu. Laut Bibel ist ein totaler Nahost-Krieg mit Entrückung und Gerichtstagsbeginn verknüpft. Daher: Komm JETZT zu Jesus, denn morgen könnte es bereits zu spät sein! |
| Tod und Trauer, Himmel und Ewigkeitshoffnung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ewigkeitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Im Himmel, da gibts keine TränenEwigkeitslied
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1. Im Himmel, da gibt’s keine Tränen,
nicht Müdigkeit, Trübsal und Schmerz,
nicht Herzen gebrochen und blutend,
kein seufzendes, klagendes Herz.
Die Wolken, die hier oft so dunkel,
erscheinen im Himmel nicht mehr;
vom himmlischen Glanze umfunkelt,
ist alles so herrlich und hehr.
Refrain:
Jerusalem droben, du Schöne,
ich bin auf dem Wege dahin,
wo jubelnd die Schar der Erlösten
die himmlischen Reihen durchzieh’n.
Ein Heimweh nach oben erfasst mich
zur Heimat, die Gott uns erbaut.
O wie wird uns geschehen,
wenn Jesus wir sehen
in der herrlichen goldenen Stadt.
2. Im Himmel darf niemand bezahlen,
denn alles dort droben ist frei;
die Kleider dort nicht mehr veralten,
stets fleckenlos, glänzend und neu.
Wir werden nicht hungern, nicht dürsten,
nicht seufzen in Armut und Not;
stets reichlich von Gütern des Himmels
genießen wir droben von Gott.
3. Kein Trauerband hängt an den Türen,
kein Leichenzug dort sich bewegt.
Kein Friedhof liegt dort an den Hügeln;
kein Liebling ins Grab wird gelegt.
Die Alten in ewiger Jugend,
verwandelt im Augenblick schnell,
von übernatürlichem Glanze
sie leuchten in Ewigkeit hell.
Rechte für Bearbeitung: Rudolf Janzen, VCLM Waldbröl
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(Ewigkeitslied, Autor: aus dem Russischen; Deutsch: J.P.)
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