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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Tod und Trauer, Himmel und Ewigkeitshoffnung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ewigkeitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Sehnsucht nach der himmlischen HeimatEwigkeitsgedicht
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Wie wird es wohl einst in der Herrlichkeit sein?
Wenn nach Lebenskampf Jesus wir sehen.
Treffen wir unsre Freunde in himmlischen Reih`n?
Wenn am ewigen Strome wir stehen.
Wird uns auch der Heiland begrüßen im Licht?
Wird Er segnend uns droben empfangen?
Wenn wir glücklich einst schaun in sein Heilandsgesicht.
Sag oh Mensch, kennst Du dieses Verlangen?
Wie wird es wohl einst in der Herrlichkeit sein?
Wenn den himmlischen Vater wir sehen.
Wenn ehrfurchtsvoll wir vor dem Thron uns erfreun.
Wenn auf goldenen Gassen wir gehen.
Wenn uns nichts mehr bedrückt aus der Zeit dieser Welt.
Wenn die Not und der Kummer vergangen.
Wenn nur Jesus und seine Gemeinde noch zählt.
Oh, ich kenn dieses große Verlangen !
Wie wird es wohl einst in der Herrlichkeit sein?
Wenn die Heiligen singen und loben.
Alle Not ist vorbei, keine Krankheit ist mehr.
Allen Sorgen sind wir dann enthoben.
Dann ruft Jesus die Seinen zu sich vor den Thron.
Dann belohnt Er ihr kindlich Vertrauen.
Denn dort darf man des Vaters erhabenen Sohn.
In verklärter Gestalt ewig schauen.
Wie wird es wohl einst in der Herrlichkeit sein?
Wo Anbetung und Lobpreis ertönet.
Wenn der Vater dann geht durch der Gläubigen Reih`n.
Mit dem Siegs - Kranz die Kinder dann krönet.
Die durch Jesu Blut ewig vor Gott dürfen steh`n.
Die mit weißen Gewändern gezieret.
Die aus Gnaden zum ewigen Leben erseh`n.
Die anbeten, - weil Gott sie regieret.
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(Ewigkeitsgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2005)
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