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Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn. Er wird´s wohl machen.
Psalm 37,5
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Ein Angebot, dass der Beachtung wert ist,
wo man doch so schnell das Wesentliche vergisst.
Meine Anliegen lege ich getrost, Gott, meinem Herrn hin,
und wie ER mich führt, gibt mir Mut mit dankbarem Sinn.
Das bestärkt mich zu glaubensvoller Gelassenheit,
denn Gottes Antwort ist als Hilfe nie weit!
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Frage:
Vertraust Du Gott immerzu Deine Anliegen an?
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Zum Nachdenken: Auch wenn der Herr schon alles im Voraus weiß, so freut ER sich doch, wenn Du es IHM vertrauensvoll sagst und IHN bittest. Was Dir hilft, wird Jesus Dir gerne geben, jedoch zu Seiner Zeit, wenn ER es als gut befindet. ER hat den Überblick. ER weiß, welche Gebetserhörung wo und wann die größte Freude und nachhaltigen Segen auslöst. Vergiss nicht, IHN zu preisen.
`Das Gebet ersetzt keine Tat, aber das Gebet ist eine Tat, die durch nichts ersetzt werden kann!` (Hans von Keler) |
| Tod und Trauer, Himmel und Ewigkeitshoffnung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ewigkeitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| SEHNSUCHT HIMMELEwigkeitsgedicht zu Kolosser 3,1-4
Seid ihr nun mit Christo auferstanden, so suchet, was droben ist, da Christus ist, sitzend zu der Rechten Gottes. Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist. Denn ihr seid gestorben, und euer Leben ist verborgen mit Christo in Gott. Wenn aber Christus, euer Leben, sich offenbaren wird, dann werdet ihr auch offenbar werden mit ihm in der Herrlichkeit. Kolosser 3,1-4 (Luther 1912) |
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Weißt Du von einem Lebensort,
wo es Vieles aus unserem Alltag nicht mehr geben wird?
Weißt Du auch aus Gottes unfehlbarem Wort,
dass uns dafür Unbeschreibliches zum Jubel führt?
Dieser zukünftige Ort ist so ganz anders, wie wir ihn kennen auf Erden.
Es ist die neue Erde und Himmel, die uns zur ew´gen Heimat werden.
Wenn Du und ich einst durch die Tore des Todes zum Neuen Jerusalem schreiten,
ist es doch verständlich, dass wir uns schon hier willentlich darauf vorbereiten!
Wir werden dort eine Reihe von alltäglichen Dingen nicht mehr seh´n:
Leid, hervorgerufen durch Sünde, wird dort nicht mehr auf der Tagesordnung steh´n.
Vergebliche Mühe, unmenschliche Verhaltensweisen und Ungerechtigkeiten sind zu benennen.
Himmelsbewohner im wunderbaren Lichte Gottes werden das nicht mehr kennen.
Auch Krankheiten, Unfälle, Not, Tod und Abschied wird es nicht mehr geben,
denn Zerstörerisches in jeder Form ist nicht des Schöpfers ursprünglicher Sinn vom Leben.
Angst, Sorgen, Probleme, Gefahren, Krieg, Hunger und Enttäuschungen wiegen schwer.
Das alles gibt es glücklicher Weise im gerechten Gottesreich nicht mehr.
Schauen wir noch tiefer in die von Jesus vorbereitete Herrlichkeit:
Licht und Wonne, Freude ohne Ende steh´n für alle Erlösten einladend bereit.
Jesu liebendes Angesicht sehn und mit IHM dankerfüllt die neue Welt zu studieren,
ja, in vollendeter harmonischer Gemeinschaft herzlich dienen und regieren.
Der lebendige Gott lädt in der Gnadenzeit auch Dich, lieber Leser, dazu ein.
Die Jesu Glaubensweg geh´n, die kommen in den Himmel hinein.
Lies die Bibel, sie hat über das Ewige so vieles zu sagen, Gott zur Ehre;
unmöglich, dass es in einem Gedicht zu erfassen wäre!
Das Thema Himmel nimmt in der Bibel ein weites Spektrum ein
und wird von vielen Seiten beleuchtet.
Ein Beispiel: Offenbarung 21+22
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(Ewigkeitsgedicht, Autor: Ingolf Braun, 2020)
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