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Sei nicht träge in dem, was du tun sollst. Sei brennend im Geist. Diene dem Herrn.
Römer 12,11
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Liebe will nicht nur etwas, sondern alles.
Sie gibt nicht nur etwas, sondern alles!
Jesus hat alles gegeben, nicht nur etwas.
Seine Liebe schenkt Leben. Auf IHN ist Verlass!
Ich will IHN lieben, nicht nur ein kleines Stück.
Christus möcht´ ich dienen:
Nur ganzheitlich finde ich Glück!
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Frage:
Hast Du Jesus bereits Dein ganzes Leben anvertraut? Wie setzt Du das im Alltag um?
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Zum Nachdenken: Jemand sagte: Lebe so, dass die Menschen, wenn sie erfahren, dass Du Christ bist, nicht erstaunt sind! Spüren es Deine Mitmenschen an Deinem Wandel ab, dass Du mit ganzem Herzen Jesus liebst und IHM von ganzem Herzen dienst, mit den Gaben, die Du empfangen hast? (Lk.10,27) |
| Tod und Trauer, Himmel und Ewigkeitshoffnung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ewigkeitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| O Ewigkeit, du FreudenwortEwigkeitslied, Melodie: O Ewigkeit, du Donnerwort zu 1. Joh. 2,17
Und die Welt vergeht mit ihrer Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit. 1. Joh. 2,17 (Luther 1912) |
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1. O Ewigkeit, du Freudenwort,
das mich erquicket fort und fort,
O Anfang sonder Ende!
O Ewigkeit, Freud ohne Leid,
ich weiß vor Herzensfröhlichkeit
gar nichts mehr vom Elende,
weil mir versüßt die Ewigkeit,
was uns betrübet in der Zeit.
2. O Ewigkeit, du währest lang!
Wenn mir auf Erden gleich ist bang,
weiß ich, dass solchs aufhöret.
Drum, wenn ich diese lange Zeit
erwäge samt der Seligkeit,
die nirgend nichts zerstöret,
so acht ich alles Leiden nicht,
weil´s kaum den Augenblick anficht.
3. Im Himmel lebt der Christen Schar
bei Gott viel tausend, tausend Jahr
und werden des nicht müde.
Sie stimmen mit den Engeln ein,
sie sehen stets der Gottheit Schein,
sie haben güldnen Frieden,
da Christus gibt, wie er verheißt,
das Manna, das die Engel speist.
3a. Ach wie verlanget doch nach dir
mein mattes Herze mit Begier,
du überselges Leben!
Wann werd ich doch einmal dahin
gelangen, wo mein schwacher Sinn
stets pfleget nachzustreben?
Ich will der Welt vergessen ganz,
mich sehnen nach des Himmels Glanz.
4. O Ewigkeit, du Freudenwort,
das mich erquicket fort und fort,
o Anfang sonder Ende!
O Ewigkeit, Freud ohne Leid!
Ich weiß von keiner Traurigkeit,
wenn ich mich zu dir wende.
Herr Jesu, gib mir solchen Sinn
beharrlich, bis ich komm dahin.
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(Ewigkeitslied, Autor: Kaspar Heunisch (1620 - 1690)
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