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Lobe den Herren, was in mir ist, lobe den Namen!
Alles, was Odem hat, lobe mit Abrahams Samen!
Er ist dein Licht, Seele, vergiß es ja nicht;
lobende schließe mit Amen!
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Frage:
Warum gibt es nur so viele Missverständnisse in Bezug auf unsere Dankbarkeit Gott gegenüber?
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Zum Nachdenken: Wie oft habe ich Jesus in meinen Bitten eher als Erfüllungsgehilfen meiner Anliegen gesehen? Ich bete und breite Ihm alle meine Wünsche, Nöte und Vorhaben aus. Dabei bitte ich um Gnade, Führung und Leitung. Ich erlebe, dass Jesus meine Bitten erfüllt.
Aber, steht das nicht im Widerspruch zu dem, was Jesus eigentlich von mir erwartet? Und habe ich zu Beginn meines Lebens mit Ihm nicht ganz anders gebetet? War damals nicht vielmehr mein Gebet erfüllt von Dankbarkeit und Demut? Es ist der Wille Gottes, dass ich in allen Dingen Ihm danke. Auch und gerade in Zeiten der Bedrängnis und Not soll ich in aufrichtiger Demut Ihn loben, preisen und danken. Ich möchte immer mehr Ihm danken für alles, was Er ist und für mich getan hat; damit ich bei Ihm Ruhe und Frieden finde und auf Ihn hoffe. |
| Tod und Trauer, Himmel und Ewigkeitshoffnung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ewigkeitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| O Jesu Christ, meins Lebens LichtEwigkeitslied zu Joh. 8,12
Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. Joh. 8,12 (Luther 1912) |
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1. O Jesu Christ, meins Lebens Licht,
mein Hort, mein Trost, mein Zuversicht,
auf Erden bin ich nur ein Gast
und drückt mich sehr der Sünden Last.
2. Ich hab vor mir ein schwere Reis'
zu dir ins himmlisch Paradeis;
da ist mein rechtes Vaterland,
daran du hast dein Blut gewandt.
3. Zur Reis' ist mir mein Herz sehr matt,
der Leib gar wenig Kräfte hat;
allein mein Seele schreit in mir:
Herr, hol mich heim, nimm mich zu dir!
4. Drum stärk mich durch das Leiden dein
in meiner letzten Todespein;
dein Durst und bittrer Trank mich lab,
wenn ich sonst keine Stärkung hab.
5. Wenn mein Mund nicht kann reden frei,
dein Geist in meinem Herzen schrei;
hilf, daß mein Seel den Himmel find,
wenn meine Augen werden blind.
6. Dein letztes Wort laß sein mein Licht,
wenn mir der Tod das Herze bricht;
dein Kreuz laß sein mein' Wanderstab,
mein Ruh und Rast dein heilig Grab.
7. Auf deinen Abschied, Herr, ich trau,
darauf mein letzte Heimfahrt bau.
Tu mir die Himmelstür weit auf,
wenn ich beschließ meins Lebens Lauf.
8. Am Jüngsten Tag erweck den Leib,
hilf, daß ich dir zur Rechten bleib,
daß mich nicht treffe dein Gericht,
das aller Welt ihr Urteil spricht.
9. Alsdann mein' Leib erneure ganz,
daß er leucht wie der Sonne Glanz
und ähnlich sei deim klaren Leib,
auch gleich den lieben Engeln bleib.
10. Wie werd ich dann so fröhlich sein,
werd singen mit den Engeln dein
und mit der Auserwählten Schar
auf ewig schaun dein Antlitz klar!
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(Ewigkeitslied, Autor: Martin Behm (1557 - 1622))
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