|
|
|
|
Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert. Es dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.
Hebräer 4,12
|
|
Am Anfang war das Wort und das Wort
war bei Gott und Gott war das Wort...
Seit jeher klar, geheiligt, wahr und kreativ,
zeigt sich darin die Wesensart Gottes aktiv.
Sie ist voller Dynamik und hoheitlicher Kraft,
die in uns segensreiche Veränderungen schafft.
Maß aller Dinge, Richtschnur für Entscheidungen,
Hoffnung des Sehnens und Antwort auf Fragen:
Gottes Wort bleibt Fixpunkt des Lebens!
|
Frage:
Welchen Stellenwert hat Gottes Wort in Deinem Alltag?
|
|
|
Zum Nachdenken: Sei ein Mensch, der die Bibel liebt und liest. Nur so lernst Du die Autorität des Wortes Gottes kennen und gebrauchst die Aussagen des Herrn zum Nutzen aller. Sei ein Mensch, dem man die Liebe zu Gott ansieht und damit Deine Mitmenschen ermutigst. Die biblische Wahrheit bestärke Deinen Glauben in Wesensart an Leib, Seele und Geist. (Joh.1,1) |
| Tod und Trauer, Himmel und Ewigkeitshoffnung | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ewigkeitslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| O Jesu Christ, meins Lebens LichtEwigkeitslied zu Joh. 8,12
Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. Joh. 8,12 (Luther 1912) |
|
|
1. O Jesu Christ, meins Lebens Licht,
mein Hort, mein Trost, mein Zuversicht,
auf Erden bin ich nur ein Gast
und drückt mich sehr der Sünden Last.
2. Ich hab vor mir ein schwere Reis'
zu dir ins himmlisch Paradeis;
da ist mein rechtes Vaterland,
daran du hast dein Blut gewandt.
3. Zur Reis' ist mir mein Herz sehr matt,
der Leib gar wenig Kräfte hat;
allein mein Seele schreit in mir:
Herr, hol mich heim, nimm mich zu dir!
4. Drum stärk mich durch das Leiden dein
in meiner letzten Todespein;
dein Durst und bittrer Trank mich lab,
wenn ich sonst keine Stärkung hab.
5. Wenn mein Mund nicht kann reden frei,
dein Geist in meinem Herzen schrei;
hilf, daß mein Seel den Himmel find,
wenn meine Augen werden blind.
6. Dein letztes Wort laß sein mein Licht,
wenn mir der Tod das Herze bricht;
dein Kreuz laß sein mein' Wanderstab,
mein Ruh und Rast dein heilig Grab.
7. Auf deinen Abschied, Herr, ich trau,
darauf mein letzte Heimfahrt bau.
Tu mir die Himmelstür weit auf,
wenn ich beschließ meins Lebens Lauf.
8. Am Jüngsten Tag erweck den Leib,
hilf, daß ich dir zur Rechten bleib,
daß mich nicht treffe dein Gericht,
das aller Welt ihr Urteil spricht.
9. Alsdann mein' Leib erneure ganz,
daß er leucht wie der Sonne Glanz
und ähnlich sei deim klaren Leib,
auch gleich den lieben Engeln bleib.
10. Wie werd ich dann so fröhlich sein,
werd singen mit den Engeln dein
und mit der Auserwählten Schar
auf ewig schaun dein Antlitz klar!
|
(Ewigkeitslied, Autor: Martin Behm (1557 - 1622))
|
|
|