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Sie schreien, und der HERR hört, aus allen ihren Bedrängnissen rettet er sie.
Psalm 34,18
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Aus der Tiefe rufe ich,
Herr, zu dir; erhöre mich,
deine Ohren gnädig leih,
merk die flehend Stimm dabei.
Aus der Tiefe rufe ich;
Sünden gehen über mich.
Willst du rechten, Herr, mit mir,
so besteh ich nicht vor dir.
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Frage:
Worauf kann ich mich in meiner Not verlassen?
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Zum Nachdenken: An den Deichen im Norddeutschen Küstengebiet sind sie zu finden: Unzählige Schafe, die am Deich leben, dort grasen und das Erdreich feststampfen. Einzelne Schafe können der Verlockung, frisches Gras hinter dem Zaun zu fressen, nicht widerstehen und stecken ihren Kopf durch das Zaungitter um es zu erreichen. Dabei bleibt so manches Schaf im Gitter stecken und kommt nicht mehr zurück.
Wie ist es mit mir? Auch ich kann mancherlei Versuchung nicht widerstehen und gerate ins Trudeln. Ich schreie zu meinem Heiland und möchte wieder umkehren. Ich weiß, dass Jesus mich aus meiner Not errettet. Dankbar darf ich zu Ihm reumütig umkehren. Denn mancherlei Versuchung führt in die Irre. Oder mehr noch: Sie schadet mir und birgt große Gefahren. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Der verlorene SohnBibellied zu Lukas 15,11-32
Und er sprach: Ein Mensch hatte zwei Söhne.... Lukas 15,11-32 (Luther 1912) |
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1.Meinen Weg bin ich gegangen
ohne dich, mein Herr und Gott!
Nach der Welt stand mein Verlangen
und so ging ich von dir fort.
2.Schnell mein Erbteil war zerronnen,
was von dir, mein Vater kam.
Nichts hab‘ ich dazu gewonnen,
alles mir die Weltlust nahm.
3.Alle Wünsche, sie zerstieben,
alles Irdische entschwand,
nichts davon ist mir geblieben,
nichts halt‘ ich in meiner Hand.
4.Nun so will ich mich besinnen
und zurück, zum Vater gehn,
wo der Heimat Lieder klingen,
wo ich ihn werd‘ wiedersehn!
5.Kommt, ein Festmahl will ich geben,
meinem Sohn, er kam zurück!
Welche Liebe, welch ein Leben,
wie erstrahlt des Vaters Blick!
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(Bibellied, Autor: Gerhard A. Spingath, 2012)
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