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...und unterweist uns, damit wir die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnen und besonnen und gerecht und gottesfürchtig leben in dem jetzigen Zeitlauf.
Titus 2,12
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Gib, daß in reiner Heiligkeit
wir führen unsre Lebenszeit;
sei unsers Geistes Stärke,
daß uns forthin sei unbewußt
die Eitelkeit, des Fleisches Lust
und seine toten Werke.
Rühre, führe unser Sinnen
und Beginnen
von der Erden,
daß wir Himmelserben werden.
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Frage:
Wie gehe ich um mit den unmoralischen Verführungen unserer Zeit?
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Zum Nachdenken: Satan hat es geschafft, die Menschen in einen unmoralischen Abwärtsstrudel zu schicken. Unterstützt durch das frei zugängliche Internet sind die Tore zur Unmoral und Perversion geöffnet. Keine Instanz ruft zur moralischen Kehrtwende auf.
Bereits Kinder werden überflutet mit Inhalten, die die Seele bereits früh infiltrieren und das Abnormale zur Normalität erheben. Doch Gottes Wort und seine Maßstäbe gelten uneingeschränkt fort. Ich lasse mich gerade in den Tiefen meines Herzens und meiner Seele berühren vom Heiligen Geist. Er möge mir die Kraft schenken zu widerstehen und mich zu überführen, wenn ich einen Fehltritt getan habe. Dann kehre ich zu Jesus um und bitte um Vergebung. ER sieht alles. Ich kann nichts vertuschen. Ich darf Ihm meine Schuld freimütig bekennen. |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ich liebe dich, du schöne Stadt JerusalemBibelgedicht zu Psalm 122
Ein Lied Davids im höhern Chor. Ich freute mich über die, so mir sagten: Laßt uns ins Haus des HERRN gehen!... Psalm 122 (Luther 1912) |
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Ich liebe dich, du schöne Stadt Jerusalem.
In dir erzählt mir jeder Stein eine Geschichte.
Du hast Regenten und Propheten schon geseh'n.
Du gingst durch Friedenszeiten und auch durch Gerichte.
Wenn ich durch deine Tore in die Gassen geh`,
durch die schon Salomo zum Tempelberg gezogen,
dann steigt mein Danklied auf zum Herrscher in der Höh',
dann will ich Gott für Seine großen Werke loben.
Doch wenn ich einmal in die neue Stadt einzieh`,
die Stadt, die aus dem Himmel Gott wird senden,
dann beug` ich dankbar vor dem Lamme meine Knie,
und niemals mehr wird dann mein Loblied enden.
♥
Auf der Erde und im Himmel gibt es eine Stadt zu seh' n,
die die Dichter schon besingen: heil'ge Stadt Jerusalem.
Schon dreitausend Jahre steht sie leuchtend auf dem Zionsberg.
Wer durch ihre Gassen schreitet, jubelt über Gottes Werk.
Ihre Tore sind wie Perlen und sie werden offen steh' n,
denn Gott selbst wird sie beschützen: ew'ge Stadt Jerusalem.
Gott wird mitten in ihr wohnen, wird ihr Licht und Wärme sein.
Und Sein Volk wird ewig singen, selig und von Sünden rein.
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(Bibelgedicht, Autor: Lothar Gassmann, 2011)
Copyright © by Lothar Gassmann, 2011, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
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