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Das ist mir lieb, daß der HERR meine Stimme und mein Flehen hört.
Psalm 116,1
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Seele, sei zufrieden!
Was dir Gott beschieden,
das ist alles gut.
Treib aus deinem Herzen
Ungeduld und Schmerzen,
fasse frischen Mut!
Wenn dich Not ringsum bedroht,
und kein Glück will freundlich lachen:
Wohl wird´s Gott doch machen.
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Frage:
Wie kann ich Jesus nur aufrichtig lieben?
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Zum Nachdenken: Mir fällt es schwer, den rechten Weg zu finden, Jesus aufrichtig zu lieben. Der Beter des Psalms gibt ein wunderbares Beispiel: Gebetserhörung löst bei ihm aus, Jesus zu lieben. Für mich ist es immer noch unfassbar, dass sich Jesus Christus über mich erbarmt, dass ER von Anfang an mich im Blick hatte und immer noch hat. Ohne das ich Ihn um etwas bitte, weiß ER, was das Beste für mich ist. ER lenkt mein irdisches Leben. ER bewahrt mich vor Unheil. ER stärkt meinen Glauben. Und ich darf ständig zu Ihm umkehren. Ich darf immer wieder meine Sündenlast bei Ihm loswerden.
Das sind doch schon genug Gründe, Ihn aufrichtig zu lieben. ER lässt sich herab zu mir, obwohl ich immer wieder sündige und undankbar bin. Nichts von dem, was ER mir schenkt, habe ich auch nur ansatzweise verdient. Ich danke Ihm, dass ich im Gnadenstrom seiner Liebe stehe. |
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| Optimist und PessimistLebensweisheitsgedicht
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Viel kluge Köpfe haben versucht
die Menschheit sinnvoll einzuteilen.
Nach Maßstäben haben sie gesucht,
um sie auf Schubladen zu verteilen.
Die Menschen sind ja keine uniformen Massen,
Gott hat in Vielfalt uns erschaffen.
Da sind Geschlechter, Ethnien, Rassen, Klassen,
die Vielfalt unterscheidet uns vom Affen.
Wir sprechen in verschiedenen Zungen,
was die Verständigung erschwert.
Doch ist’s uns mit Verstand gelungen
zu Deuten und Verstehen was ungeklärt.
Bei aller Vielfalt gibt es doch zwei Arten,
die alle von uns sehr gut kennen.
Wir können sie im Leben überall erwarten
und sie Opti- und Pessimisten nennen!
Der Optimist geht frohgemut ins Leben,
er schaut schon früh am Morgen die hellen Seiten an.
Der Pessimist will sich am Morgen kaum erheben,
„es hat ja alles keinen Zweck, nichts geht voran!“
Der Optimist grüßt freundlich seinen Nachbarn,
wenn fröhlich er zu seiner Arbeit strebt.
Der Pessimist wird grußlos an ihm vorüber fahr’n,
es ist ihm einerlei, wer außer ihm in seiner Nähe lebt.
Der Optimist freut sich auf seinen Arbeitsplatz,
ist dankbar stets für Lohn und Brot.
Dem Pessimisten ist dagegen alles für die Katz‘
und sieht bei jeder Schwierigkeit gleich rot!
Der Optimist bleibt auch in Stürmen ganz gelassen,
was er nicht ändern kann, das nimmt er hin.
Der Pessimist fühlt sich von aller Welt verlassen
und finstere Gedanken verdüstern seinen Sinn.
Der Optimist weiß um die Kraft von oben,
er wendet sich allzeit getrost an unseren Gott.
Der Pessimist will nicht den Herrgott loben,
der Himmel ist für ihn schon längst Bankerott!
Der Optimist ist voll Vertrauen,
er weiß wohin sein schmaler Lebenspfad ihn führt.
Der Pessimist dagegen will nicht weit schauen,
von Zukunftshoffnung bleibt er ungerührt.
Wir alle sollten Optimisten bleiben,
weil Gottes starke Hand uns hält.
Lasst uns den Pessimist in uns vertreiben,
mit Gott regiert der Optimismus unsere Welt!
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(Lebensweisheitsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)
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