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Sie schreien, und der HERR hört, aus allen ihren Bedrängnissen rettet er sie.
Psalm 34,18
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Aus der Tiefe rufe ich,
Herr, zu dir; erhöre mich,
deine Ohren gnädig leih,
merk die flehend Stimm dabei.
Aus der Tiefe rufe ich;
Sünden gehen über mich.
Willst du rechten, Herr, mit mir,
so besteh ich nicht vor dir.
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Frage:
Worauf kann ich mich in meiner Not verlassen?
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Zum Nachdenken: An den Deichen im Norddeutschen Küstengebiet sind sie zu finden: Unzählige Schafe, die am Deich leben, dort grasen und das Erdreich feststampfen. Einzelne Schafe können der Verlockung, frisches Gras hinter dem Zaun zu fressen, nicht widerstehen und stecken ihren Kopf durch das Zaungitter um es zu erreichen. Dabei bleibt so manches Schaf im Gitter stecken und kommt nicht mehr zurück.
Wie ist es mit mir? Auch ich kann mancherlei Versuchung nicht widerstehen und gerate ins Trudeln. Ich schreie zu meinem Heiland und möchte wieder umkehren. Ich weiß, dass Jesus mich aus meiner Not errettet. Dankbar darf ich zu Ihm reumütig umkehren. Denn mancherlei Versuchung führt in die Irre. Oder mehr noch: Sie schadet mir und birgt große Gefahren. |
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| Nach dir, mein Herr, verlanget michBibellied zu Psalm 25
Ein Psalm Davids. Nach dir, HERR, verlangt mich.... Psalm 25 (Luther 1912) |
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Den Notensatz zum Lied finden Siehier. | |
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1. Nach dir, mein Herr, verlanget mich,
mein Gott, ich hoff auf dich.
Du siehst nicht meine Sünden an,
du liebst mich inniglich.
Wenn ich gefehlt, vergibst du mir,
was ich an dir getan.
Nach dir, mein Gott, verlanget mich,
lass mich stets bei dir sein.
2. Herr, zeige deine Wege mir
und deiner Wahrheit Licht.
Denn du bist Gott, auf den ich harr
und der mir täglich hilft.
Gedenke meiner Sünden nicht,
schenk mir Barmherzigkeit.
Sei gnädig Herr und weise mir
den Weg zur Seligkeit.
3. Bewahre meine Seele mir,
o Herr, errette mich.
Mein Auge siehet auf zu dir,
denn du Herr, bist mein Licht.
Nach dir, mein Gott, verlanget mich,
ich will dein Kind stets sein.
Nach dir, mein Gott, verlanget mich,
lass mich stets bei dir sein.
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(Bibellied, Autor: Gerhard A. Spingath, Text: Haike Espenhain, 2010)
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