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Wende dich zu mir und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und elend. Die Angst meines Herzens ist groß; führe mich aus meinen Nöten!
Psalm 25,16-17
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Näher, noch näher, fest an dein Herz,
ziehe mich, Jesu, durch Freude und Schmerz!
Birg mich aus Gnaden in deinem Zelt,
schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
Schirme und schütze mich, Heiland der Welt!
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Frage:
Was kann ich tun, wenn ich völlig am Ende bin?
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Zum Nachdenken: Wie oft führt mich das Leben hier auf Erden an die Grenzen des Erträglichen; Verletzungen die mir nachgehen, Ärgernisse in der Familie und Anfeindungen bei der Arbeit. Hinzu kommen Phasen der Einsamkeit und Hilflosigkeit. Manchmal möchte ich nicht mehr hier sein. Aber ich kann und darf zu Jesus flehen, dass ER mich ansieht in meiner Not; dass ER sich zu mir neigt und mir hilft. Ich darf darauf vertrauen, dass ER mir helfen will. Ich muss lernen darauf zu vertrauen. ER wird es wohl machen. Aber nur so, wie ER es für recht hält und zu einem Zeitpunkt, den ER bestimmt. Entscheidend ist für mich immer wieder, mich an Ihn zu wenden.
Aufrichtig möchte ich alles von Ihm erwarten und geduldig abwarten. Alleine das, dass sich der allmächtige Gott zu mir neigt, erfüllt mich mit Demut und Dankbarkeit. |
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| Tröste mich!Bibellied zu 2. Thessalonicher 2, 16-17
Er aber, unser HERR Jesus Christus, und Gott, unser Vater, der uns hat geliebt und uns gegeben einen ewigen Trost und eine gute Hoffnung durch Gnade,... 2. Thessalonicher 2, 16-17 (Luther 1912) |
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Den Notensatz zum Lied finden Siehier. | |
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1. Tröste mich, Du großer Gott!
Hol mich aus der Herzensnot!
Du nur siehst die Wunden,
wo ich noch gebunden.
Sende mir doch Deinen Geist,
Der mich aus der Trübsal reißt!
2. Heile mich, Du guter Gott!
Du, mein Heiland, Lebensbrot!
HERR, Du Lebenswasser,
segne meine Hasser!
Dass Dein Strom der Heilkraft fließt,
auch zu dem, der mich verdrießt.
3. Stärke mich, Du Liebeslicht,
dass die Finsternis zerbricht!
Ich weiß nicht mehr weiter.
Sei mir Wegbereiter!
Du, Der stets das Ziel erreicht,
mach die schweren Herzen leicht!
4. Nahe Dich uns immer dann,
wenn kein Mensch uns trösten kann!
Wenn wir nichts mehr wagen,
hoffnungslos verzagen.
Lass uns dann den Himmel sehn,
und den Schmerz vorübergehn!
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(Bibellied, Autor: Monika Mühlhaus, 2006)
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