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Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
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Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
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Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
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Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Großer Gott, du liebst ErbarmenBibellied zu Psalm 38
Ein Psalm Davids, zum Gedächtnis.... Psalm 38 (Luther 1912) |
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1. Großer Gott, du liebst Erbarmen,
straf mich Armen
doch in deinem Zorne nicht.
Züchtigst du, ach deine Stimme
ruf im Grimme
mich nicht vor dein Zorngericht.
2. Ich bin voller Angst und Schrecken,
und es stecken
deine Pfeile tief in mir.
Schwer ist deine Hand; gebücket,
schier erdrücket
lieg ich in dem Staub vor dir.
3. Meine Missetaten steigen
hoch und beugen
mein mit Scham bedecktes Haupt;
ihre Last drückt mich darnieder,
meine Glieder
werden aller Kraft beraubt.
4. All mein Wünschen, all mein Hoffen
leg ich offen
und bedecke nichts vor dir;
sind doch Seufzer nicht, noch Sorgen
dir verborgen:
ach Erbarmer, hilf du mir!
5. Offen will ich dir bekennen
und dir nennen
alle meine Missetat.
O wie quält mich jede Sünde,
da ich finde,
wie sie mich zerrüttet hat!
6. Wirst du nicht von allem Bösen
mich erlösen?
Bist du nicht mein Gott, mein Teil?
Eile dann, mir beizustehen,
hör mein Flehen!
Herr, ich warte auf dein Heil.
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(Bibellied, Autor: Matthias Jorissen (1739 - 1823))
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