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Denn ich will euch aus den Heidenvölkern herausholen und aus allen Ländern sammeln und euch wieder in euer Land bringen.
Hesekiel 36,24
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Rund 2000 Jahre waren vergangen
da erfüllte sich der Juden verlangen:
Gott führte sie zurück, so wie verheißen!
Lasst uns darüber Gottes Treue preisen!
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Frage:
An was denken Sie, wenn von Endzeit die Rede ist?
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Wie wundervoll: Einer der größten Beweise für Gottes Treue, was alle Welt sehen kann, ist die Erfüllung der Zusage von der Heimholung Seines Volkes in ihr Land Israel! Heute feiert Israel nun den 78. Jahrestag der Staatsgründung Israels!
Gott steht zu seinem Volk - auch nach Jahrtausenden! Gleichzeitig ist es aber auch DAS Endzeitzeichen, denn mit Israels Staatsgründung wird deutlich, dass die Gemeindezeit zu Ende geht. Weltlage und Bibel zeigen: Mit der Welt geht es nun abwärts - aber mit Israel aufwärts und mit der Gemeinde bald heimwärts!
Lasst uns unseren großen und treuen Gott loben, welcher vor unseren Augen sein heiliges Wort in Erfüllung gehen lässt! Auch Sacharja 9,13-16 wird sich (vielleicht schon in den kommenden Tagen) erfüllt: Gott selbst wird für Israel gegen die Feinde streiten! |
| Gedichte zu Bibelversen (Bibelgedichte) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bibelgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Wo Gott der Herr nicht bei uns hältBibellied zu Psalm 124
Ein Loblied im höhern Chor. Wo der HERR nicht bei uns wäre, so sage Israel,... Psalm 124 (Luther 1912) |
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1. Wo Gott der Herr nicht bei uns hält,
wenn unsre Feinde toben,
und unsrer Sach er nicht zufällt
im Himmel hoch dort oben,
wo er Israels Schutz nicht ist
und selber bricht der Feinde List,
so ist’s mit uns verloren.
2. Was Menschenkraft und -witz anfängt,
soll uns billig nicht schrecken;
er sitzet an der höchsten Stätt,
der wird ihrn Rat aufdecken.
Wenn sie’s aufs Klügste greifen an,
so geht doch Gott ein andre Bahn;
es steht in seinen Händen.
3. Auf uns so zornig ist ihr Sinn;
wo Gott hätt das zugeben,
verschlungen hätten sie uns hin
mit ganzem Leib und Leben;
wir wärn als die ein Flut ersäuft
und über die groß Wasser läuft
und mit Gewalt verschwemmet.
4. Gott Lob und Dank, der nicht zugab,
dass ihr Schlund uns möcht fangen.
Wie ein Vogel des Stricks kommt ab,
ist unsre Seel entgangen.
Strick ist entzwei, und wir sind frei;
des Herren Name steht uns bei,
des Gotts Himmels und Erden.
5. Ach Herr Gott, wie reich tröstest du,
die gänzlich sind verlassen.
Der Gnaden Tür steht nimmer zu.
Vernunft kann das nicht fassen,
sie spricht: "Es ist nun alls verlorn",
da doch das Kreuz hat neu geborn,
die deiner Hilfe warten.
6. Den Himmel hast du und die Erd,
Herr, unser Gott, gegründet;
gib, dass dein Licht uns helle werd,
lass unser Herz entzündet
in rechter Lieb des Glaubens dein
bis an das End beständig sein.
Die Welt lass immer murren.
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(Bibellied, Autor: 1,2,5,6 Justus Jonas 1524; 3-4 Martin Luther 1524)
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